WordPress Angriffe

So schützt du deinen WordPress-Login vor unerwünschten Zugriffen

Diesen Artikel wollte ich schon sehr lange schreiben, denn ich denke es wird von vielen WordPress-Nutzern immer wieder unterschätzt, wie wichtig die Absicherung des eigenen WP-Logins ist. Durch sogenannte Brute Force Angriffe (mehr Info über Brute Force-Angriffe) kommt es immer wieder vor, dass die Logins von WordPress-Seiten gezielt angegriffen werden.

Dadurch kann die Erreichbarkeit der Webseite massiv eingeschränkt werden, weil der Server durch die zahlreichen Angriffe überlastet wird und wenn der Login nicht ausreichend gesichert ist, kann es im schlimmsten Fall sogar passieren, dass die eigene WordPress-Seite gehackt wird. Doch es gibt glücklicherweise hilfreiche WordPress-Plugins und Vorsichtsmassnahmen, um dies erfolgreich zu verhindern.

1. Ein sicheres Passwort wählen

Der erste und einfachste Schritt ist, einen sicheren Benutzernamen und ein sicheres Passwort für den WordPress-Login zu wählen. Auf keinen Fall sollte der Benutzername “admin” sein. Da dies sehr lange der Standard-Benutzername für WordPress-Seiten war, ist dieser Benutzername besonders unsicher.

Für ein sicheres Passwort kannst du entweder einen Passwort-Manager nutzen oder ein Password aus einer zufälligen Anordnung von Wörtern erstellen. Im Artikel über sichere WordPress-Passwörter auf WordPress.com findest du jede Menge hilfreiche Tipps und Tools.
2. Die Anzahl der Login-Versuche einschränken

Standardmäßig ist die Anzahl der Login-Versuche bei WordPress uneingeschränkt. Das ist natürlich ein weiteres Sicherheitsrisiko, dass du mit Hilfe des Plugins “Limited Login Attempts” leicht in den Griff bekommen kannst. Das Plugin erlaubt es dir, die Login-Versuche pro IP-Adresse auf z.B. 3 mögliche Versuche zu begrenzen. Wird diese Anzahl überschritten, wird die IP-Adresse für eine bestimmte Zeit (der Zeitraum kann in den Plugin-Einstellungen selbst gewählt werden) vom Zugriff auf deine WordPress-Seite gesperrt.
3. 2-Fach Authentifizierung mit dem Google Authenticator

Noch weitere Sicherheit bietet die zusätzliche Authentifizierung in zwei Schritten, die du mit Hilfe der Google Authenticator-App und des Google Authenticator WordPress-Plugins leicht einrichten kannst. Das ganze funktioniert so, dass du bei jedem Login nicht nur dein WordPress-Benutzernamen und dein Passwort, sondern auch einen zusätzlichen Google Authenticator Code eingeben musst, der immer wieder neu über die Google Authenticator-App generiert wird.
Die Plugin-Einstellungen von Google Authenticator für WordPress.

Die Plugin-Einstellungen von Google Authenticator für WordPress.

Diese Methode setzt also voraus, dass Du dein mobiles Device (Smartphone oder Tablet) immer zur Hand hast, wenn du im WordPress-Admin arbeiten möchtest. Das ist zwar etwas aufwendiger, bietet aber einen sehr sicheren zusätzlichen Schutz vor Login-Angriffen.

Die Einrichtung ist mit dem WordPress-Plugin “Google Authenticator” ganz einfach. Nach der Plugin-Installation und dem Download der Google Authenticator-App (Android-App, iOS App) kannst du einfach den Barcode in den WordPress Plugin-Einstellungen nutzen, um das Plugin mit deiner App zu verknüpfen. Wenn du jetzt die Google Authenticator-App öffnest, wird dir der Login-Code für deine WordPress-Seite in zeitlichen Abständen immer wieder neu generiert und du kannst den Code in deinem WordPress-Loginscreen eintragen.
Die Google Authenticator iPhone App.

Der Google Authenticator Code muss im WordPress-Login eingetragen werden.

Du kannst über die App natürlich auch für mehrere Webseiten und Dienste die 2-Fach Authentifizierung einrichten.
4. Ein extra Passwort über die .htaccess Datei einrichten

Für alle, die über den Zugang zur .htaccess Datei verfügen, gibt es auch noch die Möglichkeit ein zusätzliches Passwort über die .htaccess Datei einzurichten. Das hat den Vorteil, dass der eigentliche WP-Login erst gar nicht aufgerufen werden kann, Brute Force-Angriffe also bereits vor dem eigentlichen Angriffsversuch abgeblockt werden können. Das schont die Aufrufe auf deine WordPress-Seite natürlich massiv und die Erreichbarkeit der Webseite bleibt auf jeden Fall immer gewährleistet.
Zusätzliche Passwort-Abfrage über die .htaccess Datei.

Die Einrichtung eines .htaccess Logins ist auch gar nicht so kompliziert. Du benötigst lediglich Zugang zu deiner .htaccess Datei über deinen FTP-Zugriff (das ist leider nicht bei allen Hosting-Angeboten möglich) und einen Code-Editor, um die .htaccess zu bearbeiten und eine neue .htpasswd Datei (diese Datei enthält dein Passwort) zu erstellen.
.htaccess Passwort- So funktioniert’s

Als erstes musst du und über deinen FTP-Zugriff eine neue, leere Datei mit dem Namen .htpasswd im Hauptverzeichnis deiner Webseite (also da, wo sich auch bereits die .htaccess Datei befinden sollte) erstellen.

Die neue, noch leere Datei lädst du dir dann lokal auf deinem Computer herunter und öffnest sie in einem Code-Editor. Mit Hilfe des Online htpasswd Generators kannst du jetzt ein Benutzername und Passwort eingeben und den Inhalt für die .htpasswd Datei erstellen.
Code für die .htpasswd Datei über den htpasswd Online Generator.

Jetzt musst du noch den Code für die .htaccess Datei erstellen. Dazu kannst du diesen Code kopieren, du musst allerdings noch deinen eigenen AuthUserFile-Pfad zu deiner .htpasswd Datei ermitteln und im Code ersetzen. Um den Pfad herauszufinden, kannst du die Anleitung “How to find the full path to a file using PHP” und den Code auf der .htaccess Tools-Webseite nutzen.

Wenn du den Code in die .htaccess Datei eingefügt hast und auch die neue .htpasswd Datei mit deinem Code in das Hauptverzeichnis deine Webseite hochgeladen hast, sollte jetzt die Passwort-Abfrage im Browser erscheinen und deinen Login so zusätzlich schützen.

Eine ausführliche Beschreibung der Einrichtung eines .htaccess Passwortes für deine WordPress-Seite findest du außerdem im Artikel “Initiative: Mehr Sicherheit für WordPress durch den Admin-Schutz” auf dem ebiene Playground-Blog.
Fazit

Wie du siehst, gibt es also wirklich einiges was man tun kann, um den eigenen WordPress-Login vor unerlaubten Zugriffen zu schützen. Welche Tipps, Tools und Anleitungen kennst du noch, die hilfreich bei der Absicherung von WordPress-Seiten sind? Über dein Feedback und deine Tipps freue ich mich sehr!

Quelle:
http://www.elmastudio.de/wordpress/wordpress-login-vor-angriffen-schuetzen/

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iPhone 6: im Juni in zwei Grössen

Laut aktuellen Gerüchten soll das iPhone 6 mit zwei Bildschirmgrössen im Juni vorgestellt werden.

Langsam aber sicher steigt die Temperatur in der Gerüchteküche betreffend der nächsten iPhone-Generation. Der iPhone 6 titulierte Nachfolger des derzeit aktuellen iPhone 5s soll im Juni vorgestellt werden und endlich auch grössere Bildschirme bieten. Wie die Website «Apple Insider» berichtet, geht der chinesische Analyst Sun Changxu laut dem Portal QQ Tech davon aus, dass das nächste Apple-Smartphone über zwei Bildschirmgrössen verfügen wird, die zudem beide grösser sind als die jetzigen Dimensionen der iPhone-5s-Screens.

Dem Analysten zufolge gilt der Juni als möglicher Termin für die Lancierung des iPhone 6. Dann hält Apple traditionellerweise seine World Developers Conference ab.

Laut Changxu wird das iPhone 6 demnach höchstwahrscheinlich einen 4,7 Zoll messenden Bildschirm aufweisen, der über eine Auflösung von 1136 mal 640 Pixel verfügt. Kurz darauf werde Apple ein weiteres Smartphone auf den Markt bringen, das sogar einen 5,7-Zoll-Monitor zu bieten haben wird.

Dass Apple an grösseren Gerätevarianten arbeite, wurde auch von anderer Seite kolportiert. Im Oktober zirkulierten Berichte, die Bildschirmgrösse werde auf rund 5 Zoll vergrössert. Sogar Screen-Grössen von bis zu 6 Zoll stehen im Raum. Zum Vergleich: Das aktuelle iPhone weist eine 4-Zoll-Mattscheibe auf.

Quelle: http://www.pctipp.ch

iPhone-6-Latest-Apple-Inc-Rumors-650x487

 

 

 

 

 

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Angebote

Fit für Events – 25 Punkte

Eventplanung ist Projektplanung. Mit einem spannenden Programm und renommierten Speakern locken Sie Interessenten und Besucher.
Veranstaltungen eignen sich hervorragend zur Kundengewinnung und -bindung. Perfekt geplant und durchgeführt, wird dieses zu einem unvergesslichen Ereignis. Mit einem spannenden Programm und renommierten Speakern locken Sie Interessenten und Besucher. Der Einsatz von modernen Techniken zeigen Ihre Innovationsbereitschaft. Diese 25 Punkte machen Sie fit für Events und sollen Ihnen Möglichkeiten aufzeigen.

1. Ziele und Zielgruppe festlegen
Eventplanung ist Projektplanung. Definieren Sie deshalb zu Beginn des Projektes Ihre strategischen Ziele. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Zielgruppe. Welche Zielgruppe möchten Sie einladen?

2. Budgetplanung: Gewinn- und Verlustrechnung erarbeiten
Klären Sie für die weitere Planung zuerst die finanzielle Seite. Mit welchen Ausgaben müssen Sie rechnen? Was kostet das Hotel? Wieviel müssen Sie für einen professionellen Speaker zahlen? Mit welchen Einnahmen können Sie rechnen? Gibt es Sponsoring-Möglichkeiten?

3. Auf Partner bauen
Holen Sie Partner mit ins Boot. Vielleicht kennen Sie eine Agentur, die Ihnen Flyer und Banner kreiert. Als Gegenleistung können Sie ihr freie Tickets für ihre Kunden anbieten.

4. Medienkooperationen
Bitten Sie Branchenzeitschriften und die örtliche Zeitung über das Event zu berichten. Im Gegenzug können Sie deren Zeitschriften auf einem Pressetisch auslegen und auf deren Webseite verlinken.

5. Ein Projektplan gibt den Überblick
Erstellen Sie einen Projektplan und legen Sie Zuständigkeiten fest. Gründen Sie Projektteams und definieren Sie, welcher Mitarbeiter für welches Teilprojekt zuständig ist. Nehmen Sie gleich zu Beginn alle Beteiligten mit ins Boot, damit die Kommunikation von Beginn an funktioniert und führen Sie regelmäßig Projektbesprechungen durch.

6. Eventsoftware unterstützt
Eine Eventmarketing-Software kann während des ganzen Prozesses bei der Projektplanung unterstützen. Diese bieten zahlreiche Tools: Einladungs- und Teilnehmermanagement, Online-Ticketing, Eventregistrierung, Verwaltung der Teilnehmer, Organisation, Gästemanagment.

7. Pfiffige Eventformate
Es muss nicht immer ein Kongress, Kundentag, Forum, Seminar oder Symposium sein. Vielleicht passt ja auch ein Bootcamp, Breakfast, Summit oder Walk?

8. Der richtige Termin
Wann ist der richtige Zeitpunkt für Ihr Kundenevent? Unter der Woche, am Wochenende oder in den Ferien? Beachten Sie auch, dass es keine Überschneidungen mit anderen wichtigen Branchenevents gibt.

9. Zeitplan bestimmen
Ein Zeitplan gibt den Überblick über die notwendigen Aktivitäten. Die grafische Aufbereitung in einer Timeline zeigt visuelle Abhängigkeiten.

10. Der Tagungsort und seine Erreichbarkeit
Ein sehr wichtiges Kriterium für den Erfolg eines Events ist der Tagungsort und dessen Verkehrsanbindung. Achten Sie darauf, dass der Veranstaltungsort mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar ist. Richten Sie Shuttle-Busse ein, um dies zu gewährleisten.

11. Attraktivität des Veranstaltungsortes
Wählen Sie für die Veranstaltung ein professionell geführtes Tagungshaus, Schloss, Burg, Museum oder Industrieanlage aus. Übernachtungsmöglichkeiten sollten Sie im Auge behalten, falls diese benötigt werden.

12. Auf Nachhaltigkeit setzen
Unternehmen und Verbraucher setzen immer mehr auf nachhaltiges wirtschaften. Stichpunkte sind hier Stromversorgung, regionales Catering, recyclefähige Tagungsunterlagen, etc.. Achten Sie bei der Auswahl des Tagungshauses darauf.

13. Überzeugendes Programm
Bieten Sie ein hochwertiges Programm an. Welche Themen interessieren Ihre Zielgruppe? Bedenken Sie, bekannte Persönlichkeiten locken Besucher an. Nehmen Sie deshalb renommierte Keynote-Speaker mit ins Boot. Es gibt auch die Möglichkeit über Liveschaltung renommierten Redner mit ins Boot zu holen. Klären Sie, dass auch die dafür notwendige Technik zur Verfügung steht.

14. Rahmenprogramm nicht vergessen
Haben Sie an ein passendes Rahmenprogramm gedacht? Was machen die Teilnehmer am Vorabend? Gibt es eine Party zum Networken oder gibt es ein gemeinsames Abendessen zum Meinungsaustausch. Gibt es Live-Musik, Weinprobe, Commedy, etc.?

15. Den Face-to-Face-Dialog fördern
Bieten Sie Plätze, zum Beispiel Kaffeezonen, bei denen kontakten sehr gut möglich ist. Gut kommen auch organisierte Speeding-Datings an, bei denen sich die Teilnehmer kurz vorstellen und austauschen können. Der Kontakt kann dann danach weiter ausgebaut werden.

16. Werben für die Veranstaltung
Benutzen Sie alle Kommunikationskanäle, um Ihr Event bekannt zu machen: Persönliche Einladung per Brief oder E-Mailing sowie eine eigene Landing-Page sind obligatorisch. Mixen Sie die klassischen Dialogmarketing-Instrumente mit Online-Maßnahmen. Machen Sie Anzeigenschaltung oder Bannerwerbung. Videos und Bilder vermitteln Emotionen, deshalb sollten Sie bei der Bewerbung des Events nicht darauf verzichten.

17. Auf Social Media setzen
Social Media ist bei Veranstaltungen mittlerweile Standard geworden. Machen Sie deshalb hier Ihre Hausaufgaben und fördern Sie die Diskussion unter den Teilnehmern: Termin in Facebook bekannt machen, funktionierendes W-Lan, Hashtag festlegen, Twitterwall, etc.

18. Pressearbeit für die Veranstaltung
Auch sollten Sie Zeit für gute PR-Arbeit investieren und Pressevertreter zum Event einladen. Schon die Ankündigung im Vorfeld macht auf Ihr Unternehmen aufmerksam und kann neue Besucher bringen. Vergessen Sie nicht die Pressestimmen zum Event auf Ihrer Webseite zu veröffentlichen. Sicherlich sind dies gute Kommentare, die für die Einladung im nächsten Jahr nützlich sein können.

19. Award-Verleihung bringt zusätzlich PR
Fordern Sie Ihre Zielgruppe auf, sich für den Award zu bewerben. Bitten Sie dazu auch relevante Multiplikatoren, wie Branchenverbände oder Hochschulen, ihre Mitglieder oder Studenten über den Award zu informieren. Nehmen Sie renommierte Persönlichkeiten in der Jury mit auf.

20. Flyer für den Event
Mit einem Flyer können Sie auf das Event aufmerksam machen. Der Flyer sollte die wichtigsten Informationen enthalten und u.a. die Fragen beantworten: wo findet das Event statt, an welchem Termin, wieviel kostet es Eintritt, warum soll ich das Event besuchen, was erwartet mich dort?

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21. Eine Event-App gibt den Überblick
Stark im Trend sind Event-Apps mit allen notwendigen Informationen zur Veranstaltung und zum digitalen Austausch der Teilnehmer. Vielleicht haben Sie dafür Budget übrig.

22. Ankündigung Ihres Events auf Portalen
Kündigen Sie Ihr Event auf passenden branchenspezifischen Fachportalen an. Auch die Veröffentlichung über die Webseite von Partnern und der Redner sind sinnvoll sowie auf der eigenen Webseite und in sozialen Netzwerken.

23. Briefing der Mitarbeiter
Kompetente, motivierte, hilfsbereite, höfliche und freundliche Mitarbeiter sind das A und O eines jeden Kundenevents. Sie sind die Botschafter Ihres Unternehmens. Der richtige Ton, Beherrschung von Smalltalk, Produkt- und Dienstleistungskenntnisse sollten bei der Auswahl eine Rolle spielen.

24. Vorträge veröffentlichen
Veröffentlichen Sie nach dem Event die Vorträge der Referenten für Ihre Gäste und Interessenten. Dies kann als Film, Podcast oder im Powerpoint-Format geschehen. Vielleicht ist ja auch eine Live-Dokumentation auf der Webseite möglich?

25. Nach dem Event ist vor dem Event
Jetzt wird überprüft, ob die Unternehmensziele erreicht wurden. Auch ist jetzt eine detaillierte Kostenerfassung möglich und der Return on Investment kann festgestellt werden. Die Dokumentation des Events in einem Abschlussbericht ist eine gute Grundlage für die Planung der nächsten Veranstaltung.

Quelle:
http://www.marketing-boerse.de
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8 Trends in Werbung 2014

In den letzten Jahren hat sich das Informations- und Kaufverhalten der Kunden grundlegend verändert. Die Rolle des Internets wird immer wichtiger. Die Schwierigkeit für Unternehmen: Unterschiedlichste Publikationsformen, Technologien und Plattformen stehen darin zur Auswahl – die darüber hinaus über verschiedenste Geräte genutzt werden. Höchste Zeit also, sich auf eine vernetzte Zukunft einzustellen. Wie Sie Kunden in Zukunft erreichen, berühren und begeistern, zeigen die Trends in Marketing und Werbung.

Trend Nr. 1: Dialogdesign über mehrere Kontaktpunkte
Kampagnen werden zunehmend ganzheitlich und dialogisch geplant. Dabei gilt es, die Kontaktpunkte entlang der Customer Journey zu eruieren, dort die Kunden zu begeistern, zum Handeln zu bewegen und den Dialog danach nahtlos und inhaltlich aufbauend weiterzuführen. Ideal ist, wenn dabei Paid, Owned und Earned Media zusammenspielen, wenn also zum Beispiel ein Mailing oder ein Plakat Interesse oder Bedürfnisse beim Kunden oder Interessenten weckt und er dazu im Netz einerseits vertiefte Informationen, andererseits auch positive Meinungen Dritter findet.
Quellen: Interview mit Alex Schmid, Juror der Kategorie Direct in Cannes 2013

Trend Nr. 2: Service und echte Kundenorientierung werden zum Mass aller Dinge
Konsumenten haben mehr Informations- und Entscheidungsmöglichkeiten als je zuvor. Ihre Ansprüche steigen, wodurch Service zu einem der wichtigsten Unterscheidungsmerkmale im Wettbewerb um die Gunst der Kunden wird. Sie wollen umsorgt, wertgeschätzt und verstanden werden. Das heisst für Unternehmen, dass sie ihre Geschäftsprozesse nach den Kunden ausrichten, sie möglichst persönlich betreuen und verstehen und ihnen an den relevanten Touchpoints nützliche, unterhaltsame oder überraschende Informationen statt Massenwerbung bieten.
Quelle: «7 digitale Marketing Trends 2015 – Multi-Display, Marketing Engineering, Legal Big Data» von artegic AG

Trend Nr. 3: Kunden werden zum wichtigsten Werbekanal
Word of mouth, WOM, Consumer Engagement, Earned Media – viele Schlagwörter, die alle dasselbe bezeichnen: Die Empfehlungen und Bewertungen von Kunden. Sie gewinnen weiter an Bedeutung und so avancieren Kunden für manche Unternehmen gar zum wichtigsten Werbekanal. Gefördert wird das Engagement der Kunden mit E-Mail-Aufforderungen zur Bewertung gekaufter Produkte, Social Media, viralen Kampagnen und nützlichen Inhalten in Blogs, Newsletters und Online-Präsenzen, die mit Empfehlungs-Buttons und Social-Media-Plugins versehen sind.
Quelle: «A Sneak Peek At 2014 Marketing Trends And Other Hot Topics From The Marketing Forum Converence» von Kimberly Whitler, Forbes

Trend Nr. 4: Von Werbung zu Inhalten
Content Marketing ist aus zwei Gründen wichtig: Erstens, weil Konsumenten sich heute Informationen gerne selber online beschaffen und zweitens, weil Google hochwertige und nutzbringende Inhalte mit guten Rankings belohnt. Mit guten Inhalten kann sich das Unternehmen als Experte profilieren, Vertrauen und Aufmerksamkeit wecken und die Marke stärken. Wer also bei der Informationssuche im Web mit Inhalten präsent ist, die entweder unterhalten, inspirieren, bilden oder überzeugen, hat die besten Chancen, beim Kaufentscheid ein Wörtchen mitzureden.
Quelle: «5 Thesen zum Marketing der Zukunft», Fachinformationsdienst TrendScanner / «The Top 7 Content Marketing Trends That Will Dominate 2014» von Jyson DeMers, Forbes

Trend Nr. 5: Social Media Marketing wird Notwendigkeit
Social Media Marketing gehört für Unternehmen in Zukunft zum Pflichtprogramm. Viele grössere Firmen schaffen extra Stellen, um den Dialog mit den Nutzern professionell zu führen. Facebook bleibt die reichweitenstärkste Plattform, die Business-Social-Networking-Site LinkedIn gewinnt an Bedeutung, ebenso Google Plus, weil darin Zielgruppen-Targeting besonders einfach ist und eine Präsenz für die Suchmaschinenoptimierung relevant ist. Unternehmen, die Wert auf hochwertige Inhalte legen (Trend 4), haben auch gleich Stoff, um ihre Social-Media-Präsenzen zu bereichern.
Quelle: «The Top 7 Social Media Marketing Trends That Will Dominate 2014» von Jayson DeMers, Forbes

Trend Nr. 6: Bilder und Videos vor reinen Texten
Visuelle Inhalte werden wichtiger und gehören somit in jede Content-Strategie. Bildbasierte Plattformen wie Pinterest oder Instagram wachsen schnell, YouTube weist eine enorme Nutzungsfrequenz auf und mit den Kurzvideodiensten «Vine» von Twitter und dem Video Sharing Feature von Instagram wird das Teilen von Aufnahmen via Smartphone weiter vereinfacht.
Quelle: «The Top 7 Social Media Marketing Trends That Will Dominate 2014» von Jayson DeMers, Forbes

Trend Nr. 7: Multi-Display-Strategie wird zum Erfolgsfaktor
Tablets und Smartphones sind nur der Anfang der mobilen Vernetzung. Mit jedem onlinefähigen Endgerät entstehen weitere potenzielle Nutzungskontexte und somit auch neue Touchpoints und Chancen für das Online-Dialogmarketing. Beispiele sind Smart-TVs oder Spielkonsolen. Es wird deshalb immer wichtiger, Massnahmen und Plattformen wie Onlineshops, Websites, E-Mail-Newsletters und Blogs für die Nutzung über verschiedene Geräte zu optimieren.
Quelle: «7 digitale Marketing Trends 2015 – Multi-Display, Marketing Engineering, Legal Big Data» von artegic AG

Trend Nr. 8: Marketing Engineering – kein Marketing mehr ohne IT
Die Bedeutung von IT-gestütztem Marketing steigt. Einsatzfelder sind die Verarbeitung von (unstrukturierten) Kundendaten (Big Data) für CRM-Zwecke, die Senkung operativer Aufwände durch IT-gesteuerte Workflows oder die Automatisierung von Marketing-Prozessen. Die Anforderungen an ein kanal- und unternehmensübergreifendes Marketing, bei dem die Kundenbedürfnisse im Zentrum stehen und der Dialog entlang der Customer Journey (Weg des Kunden bis zum Kauf) individuell geführt wird, sind nur IT-gestützt zu bewältigen.
Quelle: «7 digitale Marketing Trends 2015 – Multi-Display, Marketing Engineering, Legal Big Data» von artegic AG
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22.10.2013 apple update

Mavericks for free, new iPad Air, new MacBook Pro, new iWork and iLife.

Apple hat auf dem Oktober-Event 2013 ein wahres Füllhorn an Produktneuheiten ausgeschüttet. Neben der Enthüllung des iPad 5 in Form des iPad Air und der Vorstellung eines iPad mini mit Retina-Display gab es unter anderem Details zum neuen Mac Pro zu hören. Darüber hinaus kündigte man die unmittelbare und vor allem kostenlose Verfügbarkeit von OS X Mavericks und neuer iLife- und iWork-Apps an.

OS X Mavericks: kostenlos und sofort verfügbar

Es kam schon ein wenig überraschend. Das neue Mac-Betriebssystem OS X Mavericks mit energiesparenden Technologien, iBooks- und Karten-App sowie vielen weiteren neuen Funktionen ist ab sofort kostenlos im Mac App Store erhältlich. Ein Update kann ab OS X Snow Leopard (10.6.8) erfolgen. OS X Server 3.0 setzt Mavericks voraus und kostet 17,99 Euro. Die komplette Liste der Systemvoraussetzungen haben wir hier zusammengestellt.

 

Neues MacBook Pro mit Retina Display

Mit einer Höhe von nur 1,8 cm bietet das aktualisierte MacBook Pro mit Retina-Display „unglaubliche Leistung in einem erstaunlich tragbaren Design“ so Apple in seiner Pressemitteilung. Das 13-Zoll-MacBook-Pro ist mit Intels Core-i5-Prozessoren der vierten Generation mit bis zu 2,6 GHz ausgestattet. Die neue integrierte Intel-Grafik „Iris“ liefert zudem angeblich eine bis zu 90 Prozent schnellere Grafiklsietun als der Chip in der Vorgänger-Generation des Retina-MacBook-Pro. Optional kann der 13-Zöller mit Intel Core i7 Prozessoren mit bis zu 2,8 GHz konfiguriert werden.

Das 15-Zoll MacBook Pro mit Retina Display bietet i7-Prozessoren mit vier Kernen und Geschwindigkeiten von 2,0 oder 2,3 GHz. Das 15-Zoll-Modell verfügt über die neue Intel „Iris Pro“-Grafik oder alternativ über Iris Pro und eine GeForce GT 750M Grafikkarte mit 2GB Grafikspeicher. Es kann mit i7-Prozessoren mit bis zu 2,6 GHz und Turbo Boost-Geschwindigkeiten von bis zu 3,8 GHz konfiguriert werden. Das 15-Zoll-Modell soll eine Stunde mehr Akkulaufzeit als der Vorgänger bieten.

Die Preise der Retina-MacBooks sind gesunken. Das 13 Zoll Retina MacBook Pro gibt es nun mit 128 GB Flash-Speicher ab 1299 Euro. Der 15-Zöller ist mit 256 GB Flash-Speicher und Intels Iris Pro Grafik ab 1999 Euro erhältlich. Optional kann auf bis zu 1 TB Flash-Speicher erweitert werden.

iWork & iLife kostenlos mit jedem neuen Mac

Jede iWork- und iLife-App für den Mac wurde komplett überarbeitet und mit neuen Funktionen ausgestattet. Die iOS-Versionen wurden ebenfalls aktualisiert. Sämtliche Apps wurden auf 64-Bit gebracht und (weiter) in iCloud integriert. iWork in der iCloud hat man zudem um die viel gewünschte Kollaborations-Funktion erweitert.

iWork und iLife für den Mac sollen beim Kauf eines jeden neuen Rechners kostenlos sein, so Apple. Bestehende Nutzer, auf deren Rechnern Mavericks läuft, sollen ihre Apps ebenfalls kostenlos über den Mac App Store aktualisieren können. iWork und iLife für iOS sind für jedes neue Gerät, auf dem iOS 7 läuft, kostenlos im App Store erhältlich und für bestehende Nutzer zusätzlich als kostenlose Updates erhältlich. GarageBand für Mac und iOS ist kostenlos für alle OS X Mavericks- und iOS 7-Nutzer, so Apple. Darüber hinaus sind weitere Instrumente und Töne für GarageBand als einmaliger In-App-Kauf für 4,49 Euro je Plattform erhältlich.

iPad Air und neues iPad mini

Apple gibt dem neuen iPad den Zusatz „Air“ – und das nicht ganz ohne Grund. Es wiegt weniger als 500 Gramm und ist 20 Prozent dünner als der Vorgänger. Ausgestattet ist es mit einem A7-Chip mit 64-Bit-Architektur. Trotzdem soll die Batterielaufzeit noch immer bei 10 Stunden liegen. Das neue Modell kann ab dem 1. November gekauft werden, die Preise starten bei 479 Euro für die 16-GB-WLAN-Variante. Das Top-Modell mit WiFi und Mobilfunk-Unterstützung sowie 128 GB Speicher liegt bei 869 Euro. iPad Air ist in den Farben „Spacegrau“ und „Silber“ erhältlich. Das iPad 2 bleibt weiter im Programm.

Wie erwartet hat Apple zudem auch dem iPad mini ein Retina-Display verpasst. Die Preise für das neue Modell starten bei 389 Euro (16 GB / WLAN). Das Vorgängermodell wurde zudem im Preis gesenkt und bleibt im Programm. Hier beginnen die Preise nun bei 289 Euro.

Fazit

Apple startet mit reichlich neuer Hardware vor der Jahreswende durch und versucht das neue iPad als „Air“-Variante geschickt zu vermarkten. Mit dem kostenlosen Mavericks-Update sowie weiterer kostenloser Software gibt man sich anwenderfreundlich und versucht das Apple-Ökosystem auszuweiten. Es wurde übrigens auch Preise für den neuen Mac Pro genannt, der ab Dezember erhältlich ist: Sie starten bei 2999 Euro.

Quelle: http://www.maclife.de

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11 versteckte Funktionen in iOS 7

Dynamischer Text

Neu in iOS 7 ist die dynamische Textgröße. Mit ihr lässt sich die Schriftgröße bequem über die iOS-Einstellungen ändern – das funktioniert natürlich nur, wenn die Apps auch dynamischen Text unterstützen. Apps könnten in Zukunft somit auf eine App-eigene Einstellung zur Schriftgröße verzichten, werden dies aber vermutlich nicht tun, schließlich wissen nicht alle Anwender von dieser nützlichen Funktion in den iOS-Einstellungen.
So ändern Sie die Schriftgröße: Einstellungen – Allgemein – Textgröße.

Dynamische Hintergrundbilder

In iOS 7 steht der Hintergrund nicht still – selbst wenn ein Einzelbild ausgewählt wurde, bewegt es sich etwas, wenn das iPhone gekippt wird. Dynamische Hintergrundbilder sind hingegen Animationen, die auch ohne Zutun des Anwenders ablaufen. Anders als bei den Einzelbildern liefert Apple nur einen dynamischen Hintergrund mit: Schwebende Blasen, in sieben Farbvarianten passend zu iPhone 5c und 5s. Panorama-Fotos werden hingegen nicht mehr unterstützt: Sie lassen sich zwar auswählen, werden aber auf Normalmaß zurechtgestutzt.

Vertrauenswürdig?

Können diese Bits lügen? Wenn Sie Ihr „iOS 7“-Gerät zum ersten Mal mit einem Computer verbinden, fragt das iPhone zunächst nach, ob diesem Computer zu trauen ist. Diese Abfrage mag überflüssig erscheinen, da bereits durch das Herstellen der Verbindung dem Computer vertraut wird, doch es gibt einen guten Grund für die Abfrage: Sicherheitsexperten hatten einen kleinen Linux-Computer in einem Ladegerät untergebracht, um das iPhone zu hacken. Falls dies mit einem iOS-7-Gerät versucht wird, erscheint die Abfrage – und es wäre klar, dass es sich bei dem Ladegerät in Wirklichkeit um einen Computer handelt.

Nachrichten-Zeitpunkt

Diese Funktion ist wirklich versteckt: Wenn Sie in der Nachrichten-App nach links wischen, erscheint eine Zeitleiste. Sie sehen also, wann jede Nachricht abgeschickt oder empfangen wurde.

Nicht stören

Wie wenig stören soll das iPhone im „nicht stören“-Modus? Apple bietet nun zwei Optionen an: Entweder kann das iPhone im „Nicht stören“-Modus immer stumm bleiben, oder nur im Sperrzustand.

Hintergrundaktualisierung

Nicht nur die Apps an sich werden automatisch aktualisiert, sondern auch ihre Daten, sofern dies vom Entwickler gewünscht wird. Die Hintergrundaktualisierung sorgt dafür, dass beispielsweise die Börsenkurse automatisch abgerufen oder die Wetterdaten aktualisiert werden. Dies kann die Akkulaufzeit verkürzen, aber Apple erlaubt in den Einstellungen unter Allgemein/Hintergrundaktualisierung, dieses Feature ganz oder nur für einzelne Apps zu deaktivieren.

Serienbilder

Serienbilder sind nicht 5s-exklusiv, auch das iPhone 5 kann mehrere Fotos in kurzer Zeit aufnehmen. Wenn Sie also den Finger auf dem Auslöser lassen, macht das iPhone gleich mehrere Fotos hintereinander.

Bildersuche mit Siri

Mit iOS 7 beendet Apple den Beta-Test der Sprachassistenzfunktion und lässt Siri nun auch nach Bildern suchen – mit freundlicher Unterstützung von Microsofts Suchmaschine Bing: Einfach nur „Bild“ in Zusammenhang mit dem gewünschten Motiv nennen und Siri zeigt eine Auswahl gefundener Bilder an.

Kompass als Wasserwaage

Die neue Kompass-App ist so spröde und abstrakt, dass sie stellenweise aussieht wie ein Avantgarde-Musikvideo. Apple hat den Kompass aber nicht nur radikal vereinfacht, sondern ihm auch einen neuen Trick beigebracht: die Wasserwaage. Mit einer Wischbewegung wird auf die Wasserwaage gewechselt. Nun lassen sich Objekte auf ihre horizontale Lage überprüfen. Beträgt die Neigung null Grad, färbt sich der Bildschirm grün.

Häufige Orte

Apple lernt von Google Now und möchte bestimmte Suchanfragen bereits beantworten, bevor sie gestellt werden. Mit „Häufige Orte“ lernt das iPhone, wo sich der Nutzer häufiger aufhält und zeigt dann automatisch ortsbezogene Daten an.
„Häufige Orte“ befindet sich in den Einstellungen unter Datenschutz – Ortungsdienste – Systemdienste.

Gesendete Links

Im Lesezeichenmenü von Mobile Safari ist mehr drin, als nur Lesezeichen: Der Verlauf und die Leseliste beispielsweise, aber auch die Twitter-Links. Dort sammelt Safari alle Links von Twitter-Nutzern denen man folgt.

Quelle: http://www.maclife.de

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