11 versteckte Funktionen in iOS 7

Dynamischer Text

Neu in iOS 7 ist die dynamische Textgröße. Mit ihr lässt sich die Schriftgröße bequem über die iOS-Einstellungen ändern – das funktioniert natürlich nur, wenn die Apps auch dynamischen Text unterstützen. Apps könnten in Zukunft somit auf eine App-eigene Einstellung zur Schriftgröße verzichten, werden dies aber vermutlich nicht tun, schließlich wissen nicht alle Anwender von dieser nützlichen Funktion in den iOS-Einstellungen.
So ändern Sie die Schriftgröße: Einstellungen – Allgemein – Textgröße.

Dynamische Hintergrundbilder

In iOS 7 steht der Hintergrund nicht still – selbst wenn ein Einzelbild ausgewählt wurde, bewegt es sich etwas, wenn das iPhone gekippt wird. Dynamische Hintergrundbilder sind hingegen Animationen, die auch ohne Zutun des Anwenders ablaufen. Anders als bei den Einzelbildern liefert Apple nur einen dynamischen Hintergrund mit: Schwebende Blasen, in sieben Farbvarianten passend zu iPhone 5c und 5s. Panorama-Fotos werden hingegen nicht mehr unterstützt: Sie lassen sich zwar auswählen, werden aber auf Normalmaß zurechtgestutzt.

Vertrauenswürdig?

Können diese Bits lügen? Wenn Sie Ihr „iOS 7“-Gerät zum ersten Mal mit einem Computer verbinden, fragt das iPhone zunächst nach, ob diesem Computer zu trauen ist. Diese Abfrage mag überflüssig erscheinen, da bereits durch das Herstellen der Verbindung dem Computer vertraut wird, doch es gibt einen guten Grund für die Abfrage: Sicherheitsexperten hatten einen kleinen Linux-Computer in einem Ladegerät untergebracht, um das iPhone zu hacken. Falls dies mit einem iOS-7-Gerät versucht wird, erscheint die Abfrage – und es wäre klar, dass es sich bei dem Ladegerät in Wirklichkeit um einen Computer handelt.

Nachrichten-Zeitpunkt

Diese Funktion ist wirklich versteckt: Wenn Sie in der Nachrichten-App nach links wischen, erscheint eine Zeitleiste. Sie sehen also, wann jede Nachricht abgeschickt oder empfangen wurde.

Nicht stören

Wie wenig stören soll das iPhone im „nicht stören“-Modus? Apple bietet nun zwei Optionen an: Entweder kann das iPhone im „Nicht stören“-Modus immer stumm bleiben, oder nur im Sperrzustand.

Hintergrundaktualisierung

Nicht nur die Apps an sich werden automatisch aktualisiert, sondern auch ihre Daten, sofern dies vom Entwickler gewünscht wird. Die Hintergrundaktualisierung sorgt dafür, dass beispielsweise die Börsenkurse automatisch abgerufen oder die Wetterdaten aktualisiert werden. Dies kann die Akkulaufzeit verkürzen, aber Apple erlaubt in den Einstellungen unter Allgemein/Hintergrundaktualisierung, dieses Feature ganz oder nur für einzelne Apps zu deaktivieren.

Serienbilder

Serienbilder sind nicht 5s-exklusiv, auch das iPhone 5 kann mehrere Fotos in kurzer Zeit aufnehmen. Wenn Sie also den Finger auf dem Auslöser lassen, macht das iPhone gleich mehrere Fotos hintereinander.

Bildersuche mit Siri

Mit iOS 7 beendet Apple den Beta-Test der Sprachassistenzfunktion und lässt Siri nun auch nach Bildern suchen – mit freundlicher Unterstützung von Microsofts Suchmaschine Bing: Einfach nur „Bild“ in Zusammenhang mit dem gewünschten Motiv nennen und Siri zeigt eine Auswahl gefundener Bilder an.

Kompass als Wasserwaage

Die neue Kompass-App ist so spröde und abstrakt, dass sie stellenweise aussieht wie ein Avantgarde-Musikvideo. Apple hat den Kompass aber nicht nur radikal vereinfacht, sondern ihm auch einen neuen Trick beigebracht: die Wasserwaage. Mit einer Wischbewegung wird auf die Wasserwaage gewechselt. Nun lassen sich Objekte auf ihre horizontale Lage überprüfen. Beträgt die Neigung null Grad, färbt sich der Bildschirm grün.

Häufige Orte

Apple lernt von Google Now und möchte bestimmte Suchanfragen bereits beantworten, bevor sie gestellt werden. Mit „Häufige Orte“ lernt das iPhone, wo sich der Nutzer häufiger aufhält und zeigt dann automatisch ortsbezogene Daten an.
„Häufige Orte“ befindet sich in den Einstellungen unter Datenschutz – Ortungsdienste – Systemdienste.

Gesendete Links

Im Lesezeichenmenü von Mobile Safari ist mehr drin, als nur Lesezeichen: Der Verlauf und die Leseliste beispielsweise, aber auch die Twitter-Links. Dort sammelt Safari alle Links von Twitter-Nutzern denen man folgt.

Quelle: http://www.maclife.de

Impressum:
Beste Gruesse, Ralph Wagner
Grafik, Druck & Internet seit 2001
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INTERNET
http://www.gestaltungen.ch
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