twitter und mehr

Werkzeuge, die den Umgang mit Twitter vereinfachen

http://tweetdeck.com für den besseren Überblick am Desktop
http://cotweet.com wenn mehrere Mitarbeiter des Unternehmens twittern
http://twitterfeed.com um RSS-Feeds automatisch zu twittern
http://www.feedburner.com Googles Alternative zu Twitterfeed
http://mediafunnel.com Stichworte beobachten und publizieren
http://hootsuite.com wenn Unternehmen mehrere Accounts managen
http://www.socialoomph.com zu einem späteren Zeitpunkt twittern
http://www.twitter-trends.de deutschen Twitter-Trends analysieren
http://klout.com um Trends und die eigene Reichweite zu analysieren
http://www.twhirl.org für die bessere Übersicht am Desktop
http://twitterblacklist.com Liste mit bekannten Spammern
http://twitpic.com um Fotos zu twittern
http://twittercounter.com/pages/twittermail um per E-Mail eine Nachricht zu twittern
http://www.twtpoll.com um Umfragen in Twitter durchzuführen
http://bit.ly um lange URL´s zu kürzen und diese zu tracken
http://dwitter.com für deutsche Twitter Top-Themen
http://seesmic.com noch ein Desktop-Tool

Suchen in Twitter

http://search.twitter.com Suchmaschine für Twitter
http://www.tweetscan.com Suchmaschine für Tweets
http://www.twitterlocal.net findet heraus wer in der Umgebung noch twittert
http://twittermeter.com Analyse wie oft ein bestimmtes Wort verwendet wird
http://snapbird.org für alte Twitter-Einträge
http://tweetranking.com für die Suche nach interessanten Twitter-Nutzern
http://www.twazzup.com findet heraus was gerade passiert

Analyse Tools um die eigenen Twitter-Accounts zu analysieren

Twitter Counter http://twittercounter.com
Twitalyzer http://www.twitalyzer.com
Twitter Grader http://twitter.grader.com
Tweet Stats http://tweetstats.com
TweetRank http://www.tweet-rank.de
Retweetrank http://www.retweetrank.com
Twitterholic http://twitterholic.com
Twitteranalyzer http://twitteranalyzer.com
Twitter Friends http://twitter-friends.com
Bclab http://www.bclab.de
Trucast https://www.trucast.net

Ranking-Tools

Talkabout http://www.talkabout.de
Tweetranking http://tweetranking.com
wefollow http://wefollow.com
TwitCharts http://www.twitcharts.de
Tweet Level http://tweetlevel.edelman.com

Mobile-Tools

Twitterrific (iPhone) http://twitterrific.softonic.de/iphone
Tweetie (iPhone) http://www.atebits.com/tweetie-iphone
Echofon (iPhone) http://echofon.com/twitter/iphone
iTweet (iPhone) http://www.itweet.net/web
TwitterBerry (BlackBerry) http://orangatame.com/products/openbeak
Quelle: email-marketing-forum.de

E-Mail-Adressen gewinnen: die 10 Punkte

04.02.2011News

Einem Interessenten die E-Mail-Adresse zu entlocken wird immer schwerer. Ein einfacher Verweis auf den Newsletter reicht da nicht aus.

Hier sind Vorschläge für mehr
– Adresseingabe gleich auf der Homepage
– Guten Grund nennen – Newsletter reicht nicht
– Vertrauensgarantie per Mouseover-Text
– Gewinnspiel – nur Zielgruppe und mit Vorsicht
– Bei jedem Kontakt Einwilligung holen
– Produktverpackung nutzen
– Postkarten verteilen
– Mailing mit Online- oder Faxantwort
– Nicht mit Formularen erschlagen
– Etwas Konkretes anbieten

Adresseingabe gleich auf der WebSite
In der Online-Kommunikation gilt die Regel „mit wenigen Klicks zum Ziel“. Am besten nur mit einem, denn mit jedem weiteren Klick verlieren Sie fünfzig Prozent der Interessenten. Also packen Sie das Eingabefenster für die E-Mail-Adresse einfach gleich auf die Startseite. Oder sogar auf jede Seite in den Navigationsbalken.

Guten Grund nennen – Newsletter reicht nicht
Dass auch Ihr Unternehmen inzwischen einen Newsletter hat, interessiert nur Freunde Ihrer Firma. Wenn Sie alle Interessenten ansprechen wollen, dann sagen Sie ihnen, was sie verpassen, wenn sie keine E-Mail-Adresse angeben.
Ein kurzer, überzeugender Satz genügt
– Was verpasse ich?
– Was bekomme ich, was andere nicht bekommen?
– Was bekomme ich vor allen anderen?

Vertrauensgarantie per Mouseover-Text
Niemand will sich ewig binden. Ich ärgere mich immer wieder über komplizierte Abbestellprozesse. Versichern Sie Ihren Empfängern, dass sie den Newsletter jederzeit mit einem einzigen Mausklick abbestellen können. Aus Platzgründen empfiehlt sich ein Mouseover-Text – Ihr Programmierer weiß, was das ist.

Gewinnspiel – nur Zielgruppe und mit Vorsicht
Der Trick ist bekannt: Gewinnspiele bringen viele Adressen. Dafür ist deren Qualität oft miserabel. Achten Sie genau darauf, wem Sie das Gewinnspiel anbieten: Nur wenn das auch Ihre Zielgruppe ist, macht es Sinn. Jemand, der mit einer Reise in die Karibik gelockt wird, will nicht unbedingt auch Ihren Newsletter lesen.

Bei jedem Kontakt Einwilligung holen
Jeder Kontakt zu Interessenten ist eine Chance, Punkt 2 zu nennen: Per E-Mail bekommen Sie unsere so schnell ausverkauften Sonderangebote, bevor die Allgemeinheit davon erfährt. Und bitte sammeln Sie nicht Visitenkarten, ohne sich auch das (mündliche) Ja zum Newsletter-Bezug abzuholen. Dann ist die Chance viel größer, dass er auch gelesen wird.

Produktverpackung nutzen
Die Verpackung ist ein Kontaktpunkt mit dem Kunden. Bieten Sie etwas Attraktives per E-Mail an.

Postkarten verteilen
Oft mach es Sinn, ein attraktives E-Mail-Angebot (Downloadangebot) auch per Postkarte zu kommunizieren. Rückporto übernehmen Sie natürlich.

Mailing mit Online- oder Faxantwort
Am einfachsten können Sie die Zielgruppe eingrenzen, wenn Sie ein Mailing versenden: Wer sich per E-Mail informieren lässt erhält mehr, bessere oder schnellere Angebote. Hier können Sie auch ein Gewinnspiel als Verstärker einsetzen.

Nicht mit Formularen erschlagen
Der Tipp mit der E-Mail-Adresse auf der Homepage gefällt Ihnen nicht? Sie brauchen noch mehr Daten von Ihren Empfängern? Kein Problem: Sobald die E-Mail-Adresse eingegeben ist, öffnet sich ein zweites Formular, auf dem Sie weitere Daten abfragen, wenn Sie das für nötig halten. Kleiner Tipp: Sagen Sie dem Empfänger, was er davon hat, wenn er alles eingibt, was Sie wissen wollen. Ansonsten schreckt so ein Formular oft ab. Und eigentlich brauchen Sie doch nur Namen und Anrede, damit die E-Mail persönlich wird.

Etwas Konkretes anbieten

Hilfreich ist neben der Nennung der Vorteile Ihres Newsletter oft auch eine konkrete Belohnung für alle Sofort-Abonnenten. Gut geeignet sind Downloads mit nützlichen Dokumenten: Checklisten, eBooks, Fachbeiträge, Klingeltöne, Musik, Bilder, Videos, Lernprogramme ….Quelle: marketing-boerse.de

Tipps zum Start mit Facebook

28.01.2011News

Der Erfolg vieler bereits gestarteter Unternehmensseiten auf Facebook beschleunigt den Entscheidungsprozess zahlreicher Marketing-Abteilungen, eine eigene Seite zu eröffnen. Die vielen Millionen Fans von Erfolgsmarken wie Starbucks, Coca Cola & Co. verleiten häufig zu einem schnellen und unüberlegten Start.

Doch so einfach und gratis wie die Anmeldung einer Facebook Fanpage ist es nicht. Wer Facebook nutzen will, muss sich im Vorfeld grundlegende Gedanken machen. So wie bei anderen Massnahmen auch.

1. Sind Sie bereit für das Social Web?
Machen Sich sich und Ihrem Team bewusst, dass eine Facebook-Page einen ernst zu nehmenden Kommunikationskanal darstellt. Vielleicht ernster als manch anderer – klassischer – Kanal. Denn an erster Stelle steht der offene Dialog mit den Konsumenten! Ebenfalls mögliche Facebook-Pages mit abgeschalteter Kommentarfunktion sind hingegen nichts anderes als einfache one-way Newsfeeds – und one-way war gestern! Machen Sie also keine halben Sachen.

Es muss daher zwangsläufig damit gerechnet werden, dass Konsumenten diesen Kanal nutzen um mit Ihrem Unternehmen und Ihrer Marke in Kontakt zu treten. Dies bedeutet automatisch eine kontinuierliche Investition von Zeit und Geld. Fehlt die Bereitschaft für Social Media Projekte ein angemessenes Budget bereit zu stellen, sind die Bemühungen bereits im Vorfeld zum Scheitern verurteilt.

2. Social Media ist Chefsache!
Nicht nur die Budget-Frage sollte Social Media in die Chefetage bringen. Versteht und kommuniziert die Geschäftsleitung die Social Web Aktivitäten, unterstreicht sie deren Ernsthaftigkeit und sensibilisiert damit die eigenen Mitarbeiter für dieses Thema. Auch Michael Buck – Direktor und General Manager des weltweiten Online Geschäfts für kleine und mittlere Unternehmen bei Dell – betonte diesen repräsentativen Aspekt vor kurzem auf der 1. European Social Media Conference in Frankfurt. Ebenfalls mit Hinblick auf die Erstellung und Implementierung von Social Media Guidelines für Projektverantwortliche und Mitarbeiter, ist die Chefetage die beste Instans um Umsetzung und Einhaltung zu gewährleisten.

3. Ohne klare Ziele – kein messbarer ROI!
Stehen Mitarbeiter und Budget bereit, ist die Zielsetzung die nächste tragende Säule. Um positive Veränderungen durch die Facebook Page später erfassen und zuordnen zu können, ist es zwingend notwendig, klare Ziele festzulegen und einen Ist-Zustand fest zu halten (Social Media ROI). Klar formulierte Erwartungen helfen außerdem dabei die nötigen Aufwände im Vorfeld besser abschätzen zu können. Was möchten Sie mit der Facebook Page erreichen? Was erwarten Sie sich von der Community? So fordert zum Beispiel ein intensiver Dialog mehr Community-Management, eine weite Verbreitung Mediabudget und aufwendige Tabs und Apps externes Know-How. Halten Sie bei der Planug stets Ihr Budget im Auge und verschieben Sie zu hohe Ziele im Zweifel in eine zweite Phase. Häufig wird im Social Web von zu kleinen Projekten zu viel erwartet, was sie (ohne eine reelle Chance gehabt zu haben) nach kurzer Zeit beendet.

4. Erst die (Content) Strategie – dann die Umsetzung!
Neben der Möglichkeit zur direkten Kommunikation sind Inhalte und Mehrwerte die wichtigsten Gründe für einen User Fan von einer Facebook Page zu werden. Eine aktuelle Studie von ExactTarget ergab, dass der Hälfte aller (Marken-)Fans auf Facebook im Durchschnitt nur vier Marken oder Unternehmen “gefallen”. Es herrscht also starke Konkurrenz wenn Sie mir Ihrer Seite einen dieser Plätze belegen wollen. Machen Sie sich also im Vorfeld klar:
Warum soll der User von meiner Seite Fan werden?
Auch hier geben einige Studien Hinweise, die Ihnen wertvolle Anhaltspunkte geben. So bestätigten aktuell die Analysten von beyond – rethinking digital, dass fast die Hälfte der User die Fans einer Marke sind sich Rabatte und spezielle Angebote wünschen. Bedenken Sie jedoch dabei, dass Ihre Strategie eine gewissen Nachhaltigkeit aufweisen sollte. Ein Rabattmärkchen für jeden neuen Fan ist zwar eine nette Aktion, sichert Ihnen jedoch auf lange Sicht nicht die Aufmerksamkeit der Community. Abhilfe schaffen hier jedoch zahlreiche weitere Features wie Facebook Apps, wechselnde Couponing-Aktionen, Facebook Deals oder F-Commerce Shopping-Elemente. Hierzu erfahren Sie mehr im nächsten Artikel zum Thema “Promotions und Social Commerce auf Facebook”.

5. Strukturiertes Vorgehen bei der Registrierung der Unternehmensseite minimiert das Fehlstart-Risiko!
Nach der strategischen Vorarbeit geht es nun an die eigentliche Registrierung und erste Einrichtung der Facebook Page:

a) Wählen Sie zunächst die Kategorie für Ihre Seite. Dieser Punkt ist nicht so banal wie er klingt, denn über die Wahl der Kategorie bestimmen Sie welche Felder auf dem “Info-Tab” später zur Verfügung stehen. Die Kollegen von facebookmarketing.de haben dazu eine sehr umfangreiche Liste aufgestellt.

b) Legen Sie den Namen für Ihre Seite fest. Achten Sie darauf, dass er sich nahtlos in Ihren Unternehmensauftritt integrieren lässt. Im Hinblick auf den nächsten Schritt sollten Sie ebenfalls prüfen ob bereits eine sog. Vanity-URL für den gewählten Namen vergeben wurde. Ist dies der Fall, suchen Sie nach passenden alternativen um Verwechslungen zu vermeiden.

c) Im nächsten Schritt legen Sie nun direkt über facebook.com/username die gerade geprüfte Facebook Vanity-URL für Ihre Seite an.
Eine optimierte URL ist wichtiger Bestandteil guter Search Engine und Social Media Optimierung (SEO / SEO). Zum einen könne Suchmaschinen relevante Informationen besser finden und verknüpfen, zum anderen lassen sich kurze, prägnante und inhaltsbezogene URLs besser merken und weitergeben. Beachten Sie jedoch, dass Sie min. 25 Fans benötigen um diese Funktion nutzen zu können. Aktivieren Sie dazu Mitarbeiter, Freunde und Familie, um sich noch vor der offiziellen Kommunikation der Seite Ihre URL zu sichern.

d) Während Sie auf die “likes” der ersten 25 Fans warten, statten Sie Ihre Seite mit den Basis-Informationen aus. Dazu zählen ein eindeutiges Profilbild (max. 200 x 600 Pixel), ein vollständig ausgefüllter “Info-Tab” inkl. Link zu Ihrem primären Onlineauftritt (!) sowie ein “Über uns” bzw. eine kurze Vorstellung der Mittarbeiter die hinter Ihrer Seite stehen. Denken Sie auch hier an das Thema SEO – Informationen in Ihrem Info Tab zahlen in die Suchmaschinen-Sichtbarkeit ein!

e) Beginnen Sie mit der Einspielung von Inhalten noch bevor (!) Sie die Seite öffentlich kommunizieren. Sie können es sich ein einem ersten Schritt einfach machen, in dem Sie Ihre Facebook Page mit bereits vorhandene Inhalten verknüpfen. Nutzen Sie dazu auf “Seite bearbeiten” und anschließend auf “Anwendungen”. Hier haben Sie nun die Möglichkeit vorhandene Blogs, RSS-Feeds, Twitter-Accounts oder YouTube Kanäle via Facebook Apps zu integrieren.

6. Nutzen sie FBML und kreieren Sie einen Facebook Custom Tab!
Über Facebooks FBML können Sie vergleichsweise einfach einen sog. “Welcome Tab” oder auch “Landing Tab” erstellen. Dieser Tab wird automatisch angezeigt, wenn ein User auf Ihre Fanpage stösst. Bei der Gestaltung sind Ihnen dabei kaum Grenzen gesetzt – es ist (beinahe) alles erlaubt was Ihren Besucher dazu bewegen kann Fan Ihrer Marke / Ihres Unternehmens zu werden.

So entstehen zahlreiche Vorteile:
– Der User weiß direkt was ihn auf Ihrer Unternehmensseite erwartet.
– Sie können auch auf Facebook Ihre eigene Marken- und Produktwelt übertragen und mit einheitlichen Farben, Stimmungen und Designs auftreten.
– Die richtige Platzierung von Keywords und Links zahlt auch hier in Ihr SEO ein.
– Ein professionell gestalteter Landing Tab hebt Sie von der Masse ab und steigert letztlich durch die genannten Vorteile die Conversion auf Ihrer Seite. Quelle: socialmedia-blog.de

Welche WebSites bevorzugt Google

27.01.2011News

Der Google-Algorithmus bestimmt, wie weit oben in der Trefferliste eine Webseite bei der Suchanfrage erscheint. Er ist sehr komplex und nur teilweise bekannt. Wie oft eine Seite auf anderen Seiten verlinkt ist spielt neben über 200 anderen Kriterien genauso eine Rolle, wie der Traffic auf der Seite und deren Inhalt. Nun hat Google diesen Algorithmus weiter verfeinert und bevorzugt Seiten mit kürzeren Ladezeiten.

Der Einfluss dieses Kriteriums ist allerdings gering und führt nur bei wenigen Webseiten zu einer bedeutend besseren Position in der Trefferliste. Doch nicht nur wegen der Positionierung bei Google lohnt es sich, eine möglichst schnelle Webseite anzubieten. Interne Untersuchungen von Google zeigen, dass schnellere Seiten die Kunden glücklicher machen. Sie laden die Benutzer ein, länger auf einer Seite zu verweilen.

Jetzt aber auf die vielen technischen Möglichkeiten, wie beispielsweise Flash zu verzichten, um die Ladezeiten zu verkürzen, wäre wohl auch nicht der richtige Weg. Es gilt, ein Mittelweg zwischen kurzen Ladezeiten und einer multimedialen Webseite zu finden, die benutzerfreundlich, interessant und sogar faszinierend ist. Eine wichtige Komponente ist bei der Performance einer Webseite natürlich die Leistungsfähigkeit des Servers. Quelle: swissguide.ch

Passende EMail-newsletter Themen

26.01.2011News

Wer das erste Mal den Text für ein E-Mailing oder einen E-Mail-Newsletter verfassen möchte, sitzt oft vor dem leeren Bildschirm und sucht verzweifelt nach einem interessanten Thema, über das sich zu berichten lohnt. Am naheliegendsten sind natürlich die Themen, die sich direkt aus dem Geschäft des Anbieters ergeben.
Im folgenden finden Sie eine ganze Reihe von Anregungen, was beweist, dass es genügend Themen für regelmässige Newsletter gibt:

1. Produktinformationen
-Vorstellung/Einführung eines neuen Produktes (zum Beispiel in Form einer Pressemitteilung)
-Vorstellung/Einführung einer neuen Dienstleistung (ebenfalls in Form einer Pressemitteilung)
-Update-/Upgrade-Versionen für Software zum Downloaden
-neue Preise (Preissenkungen oder Zeitpunkt der nächsten Preiserhöhung)
-neue Konditionen (beispielsweise Ratenzahlungsoption oder verlängerte Garantiezeit)
-zeitlich befristete Aktionen (zum Beispiel Restposten, Schnäppchen, Gutscheine oder spezielle Angebote für Stammkunden)
-neue Broschüren, Datenblätter, Whitepaper, Anleitungen etc., die angefordert werden können

2. Fachliche Informationen
-Glossar mit Erklärungen von Fachbegriffen
-neue FAQ-Dokumente auf der Website
-Überblick zu den Support-Kontakten (Telefon- und Faxnummern, Webadressen, E-Mail-Adressen, zeitliche Erreichbarkeiten, etc.)
-Checklisten für Tests, Prozesse oder Kaufentscheidungen
-Ergebnisse von Marktforschungsumfragen
-Tipps & Tricks zum optimalen Einsatz der Produkte/Dienstleistungen
-Anwendungsberichte und Fallbeispiele (Case Studies) von erfolgreichen Kundenprojekten
-Besprechung passender Fachbücher
-Testimonials zufriedener Kunden
-Gastkommentare von Partnern/Kunden
-Interviews mit unabhängigen Fachleuten/Lieferanten/Kunden

3. Unternehmensinformationen
-positive Berichterstattung über den Anbieter in der Presse
-Verleihung von Preisen und Auszeichnungen
-neu gewonnene Kunden/Projekte
-Teilnahme als Aussteller auf einem Kongress oder einer Messe
-Neueröffnung von Landesgesellschaften, lokalen Niederlassungen, Filialen, etc.
-Rednerauftritt auf einem Kongress oder Seminar
-Veränderungen in der Unternehmensstruktur
-Vorstellung neuer Mitarbeiter
-neue Adresse und/oder neue Telefonnummern
-Jahresgeschäftsberichte und Quartalsberichte

4. Promotions/Aktionen
-Leserbefragungen
-Online-Gutscheine
-Preisausschreiben, Gewinnspiele, Verlosungen
-Members-get-Members-Aktionen (Weiterempfehlung)
-Tag der offenen Tür
-Firmenjubiläum

Eventuell sind im Unternehmen bereits ausformulierte Inhalte vorhanden, zum Beispiel als Pressemeldungen oder Artikel in der Kundenzeitschrift sowie in Form von Info-Broschüren oder Geschäftsberichten. Dadurch wird die redaktionelle Arbeit natürlich wesentlich erleichtert.

Wichtig für den Anbieter ist, bei der Auswahl der Inhalte immer aus der Perspektive des Lesers und nie aus der eigenen Sicht zu entscheiden. Welche Informationen interessieren die Leser des Newsletters wirklich? Welche Themen sind für sie relevant? Denn nur wenn es Ihnen gelingt, die Interessen der Newsletter-Empfänger punktgenau zu treffen, werden die Inhalte Ihrer E-Mails gelesen und Abmeldungen aus dem Mail-Verteiler vermieden. Quelle: agnitas.de

Allgemein

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