Kommunikation

Integrierte Kommunikation, die wirkt.

Form, Inhalt und Zeitpunkt der verschiedenen Massnahmen aufeinander abzustimmen, kann doch nicht so schwierig sein. Oder doch? Vor allem für grössere Unternehmen ist es eine grosse Herausforderung, integriert zu kommunizieren. Kommt hinzu, dass sich die Botschaften erst dann gegenseitig verstärken, wenn ein Unternehmen auch das Verhalten der Mitarbeitenden und die eigentliche Marktleistung koordiniert. Also doch schwierig?

Tipp Nr. 1: Machen Sie Ihre Mitarbeitenden zu Botschaftern Ihres Unternehmens.
Holen Sie Ihre Mitarbeitenden mit ins Boot und rudern Sie gemeinsam zum Ziel. Sie sind nämlich die wichtigsten Botschafter Ihres Unternehmens – viel bedeutender als jeder TV-Spot und jede Viralkampagne. In der Praxis bedeutet dies: informieren, involvieren, respektieren, die Leistung wertschätzen und die Mitarbeitenden durch Verantwortung und Kompetenzen «empowern». Stimmt das Umfeld, engagieren sie sich gerne und tragen die Botschaft Ihres Unternehmens begeistert nach aussen.

Tipp Nr. 2: Machen Sie die interne Kommunikation zur Chefsache.
Kommunikation nach aussen muss im Gleichklang mit der internen Kommunikation erfolgen. Interne Kommunikation ist dabei als Grundlage zu sehen: Sie muss funktionieren, damit das Unternehmen eine Leistung erbringt, von der es dann behaupten kann, sie sei gut und einmalig.

Tipp Nr. 3: Gestalten Sie die Organisationsstruktur so, dass sich integrierte Konzepte einfach umsetzen lassen.
Bilden Sie abteilungsübergreifende Teams, um negative Vorurteile gegenüber anderen Kommunikationsbereichen abzubauen. Nur so ist es möglich, integrierte Kommunikation ohne Reibungsverluste zu realisieren und Synergieeffekte zu erzielen.

Tipp Nr. 4: Erarbeiten Sie eine eigene Unternehmenssprache.
Mit einer eigenen Unternehmenssprache – einer Corporate Language – sorgen Sie dafür, dass die Sprache Ihre Werte transportiert und somit jede Botschaft durch Wortwahl und Tonalität auf den Markenkern respektive die Unternehmensstrategie einzahlt.

Tipp Nr. 5: Definieren Sie Corporate-Design-Richtlinien.
Jede Form braucht Inhalt, sonst bleibt sie nur Oberfläche. Und jeder Inhalt braucht Form, sonst bleibt er ohne Gestalt und damit ohne Wirkung. Konsequentes Unternehmensdesign ist als Rückgrat jeder auf Dauer erfolgreichen Kommunikationsarbeit unerlässlich. Bereits ein flüchtiger Blick auf eine Broschüre, Website oder einen Werbespot soll einen klaren Wiedererkennungseffekt schaffen.

Tipp Nr. 6: Holen Sie das Wissen in den Köpfen der Zielgruppe ab.
Wenn Sie wissen, was Ihre bestehenden und potenziellen Kunden über ein Thema und über Ihr Unternehmen denken, können Sie mit Ihrer Kommunikation am richtigen Punkt anknüpfen. Stellen Sie bei Ihrer Umfrage grundlegende Fragen, wie «Was fällt Ihnen zum Thema Mobilität ein?». Suggestivfragen sind nutzlos.

Tipp Nr. 7: Legen Sie übergeordnete Kommunikationsziele fest.
Überlegen Sie, was Ihr Unternehmen einzigartig macht und wofür es bekannt sein soll. Wenn Ihre Werte also gute Qualität, Design und Innovation sind, könnte Ihr Kommunikationsziel lauten: «Unsere Zielgruppe verbindet SnowExperience mit Qualität, Design und Innovation.»

Tipp Nr. 8: Definieren Sie eine übergeordnete Kernbotschaft in der Kommunikation.
Die Kernbotschaft leitet sich aus den übergeordneten Kommunikationszielen ab und ist nutzenorientiert formuliert. Beim oben genannten Beispiel könnte diese lauten: «Die Schneebekleidung von SnowExperience verbindet Stil mit federleichtem Tragegefühl, maximaler Bewegungsfreiheit und wohliger Wärme.» Diese Botschaft muss nicht wortwörtlich kommuniziert werden, sondern es gilt, den Inhalt über alle Kommunikationsmassnahmen zu vermitteln.

Tipp Nr. 9: Arbeiten Sie auf allen drei Ebenen der Kommunikationsintegration.
Viele Unternehmen beschränken sich häufig auf die formale Integration, d.h. die Einhaltung eines durchgängigen Corporate Designs. Die inhaltliche und zeitliche Integration hingegen werden oft vernachlässigt. Um Lerneffekte bei der Zielgruppe zu schaffen, müssen jedoch alle drei Ebenen einbezogen werden.

Tipp Nr. 10: Bestimmen Sie die konstanten Kommunikationselemente.
Konstante Kommunikationselemente wie Claims, Slogans, Bildwelten, Logos ergeben den Rahmen, der eine flexible Kommunikation verschiedener Inhalte ermöglicht und gleichzeitig die Kontinuität der Kommunikation über einen langen Zeitraum sicherstellt.

Tipp Nr. 11: Wechseln Sie Kampagnen nicht zu oft.
Ein ständiger Kampagnenwechsel bezüglich Ideen, Bildern und Botschaften ist kontraproduktiv, da beim Kunden in der Regel nicht so schnell Ermüdungserscheinungen auftreten, wie intern angenommen. Quelle: post.ch

Kommunizieren ohne E-Mails

07.09.2011News

Laut jüngsten Zählungen befinden sich pro Tag mehr als 170 Milliarden E-Mails im Umlauf. Ein grosser Teil davon sind Spammails. Sind diese erst ausgefiltert, bleiben immer noch unzählige Nachrichten, die gelesen, sortiert und allenfalls beantwortet werden müssen. Alternativen zur herkömmlichen E-Mail-Kommunikation sparen viel Zeit und Mühen.

Facebook und Co. weisen neuen Kommunikationskanälen den Weg. Bereits jetzt sind die unter 25-Jährigen kaum noch per E-Mail erreichbar. Zu mühsam ist der Umgang mit den zahlreich eingehenden Mitteilungen, von denen nur wenige relevant sind und noch weniger beantwortet werden müssen. Soziale Medien wie Facebook oder Twitter sind jedoch nicht die einzigen Alternativen.

Ein Wiki für alle wichtigen Informationen

Für die interne Kommunikation eignet sich am besten ein Wiki, auf das nur die Mitarbeitenden Zugriff haben. Die Software, mit welchem ein Wiki erstellt werden kann, ist kostenlos bei http://www.mediawiki.org erhältlich. Das bekanntest Beispiel eines Wikis ist Wikipedia. In einem Wiki können aktuelle Informationen oder neueste Ideen zu laufenden Projekten, diverse Prozessabläufe, täglich aktualisierte Arbeitslogs oder wichtige Bemerkungen zu Kunden einfach, gut auffindbar und für alle zugänglich abgelegt werden. Auch eine Wissensdatenbank kann damit aufgebaut werden oder eine Sammlung von Anleitungen zu Routinearbeiten.

Der Vorteil eines Wikis besteht darin, dass man die Informationen immer genau in dem Moment vorfindet, in dem man sie auch wirklich braucht. Und zwar auf aktuellstem Stand, vorausgesetzt, alle pflegen ihre Inhaltsbereiche zuverlässig. Der Umstieg auf ein Wiki reduziert in den meisten Firmen den internen E-Mail-Verkehr erheblich. Vor allem die leidigen Streuinformationen mit vielen Empfängern von Mail-Kopien können so stark vermindert werden.

Kurznachrichten für die Gruppen Kommunikation

Möchte man schnell und unkompliziert einer Gruppe von Menschen etwas mitteilen, eignen sich diverse Kurznachrichtendienste. Skype beispielsweise, Twitter oder auch die Huddle-Funktion von Google-Plus. Mit Skype lassen sich per Mehrfachauswahl andere Teilnehmende auswählen und als Gruppe anschreiben. Um Tweets, so heissen die Kurznachrichten, die man über Twitter versendet, nur einer begrenzten Gruppe von Lesern zugänglich zu machen, muss man seine Tweets auf privat stellen und die entsprechenden Gruppenmitglieder einzeln einladen. Flexibler und einfacher ist die Huddle-Funktion von Google-Plus. Mit wenigen Klicks können alle Gesprächsteilnehmenden eingeladen werden und miteinander diskutieren, die Konversation bleibt archiviert und kann bei Bedarf nachgelesen werden.

Alternativen zur schriftlichen Kommunikation

Der relativ junge Dienst Google-Plus bietet weitere Alternativen zur E-Mail-Kommunikation. Mit einem sogenannten Hangout können Videokonferenzen durchgeführt werden. Auch eine Skype-Konferenz via Telefon oder Video eignet sich gut, um schnell und dialogorientiert Fragen zu klären oder Informationen weiterzugeben. Eine zehnminütige Konferenz ersetzt schnell ein Dutzend E-Mails und spart dadurch viel Zeit. Nicht nur auf Führungsebene, wo gemäss aktuellen Umfragen bis 20 Arbeitsstunden pro Woche für das Lesen und Schreiben von E-Mails aufgewendet wird. Im französischen IT-Unternehmen Atos Origin erhält beispielsweise jeder der 78 500 Beschäftigten rund 200 E-Mails am Tag, viele davon intern. Deshalb hat die Geschäftsleitung entschieden, firmenintern vollkommen auf E-Mails zu verzichten und dafür Social-Media-Tools einzuführen, in denen Informationen auch gezielt gefiltert werden können.

Quelle: http://praesenz-effizienz.ch

10 Gebote des Social Web

07.09.2011News

1. Luege… Lose… Laufe? Einlesen, hinhören, danach erst aktiv werden.
2. Mensch vor Marke, Beziehung vor Werbung.
3. Ziele definieren, Strategien festlegen, Zielerreichung prüfen.
4. Wer veröffentlicht, übernimmt Verantwortung. Immer. Für alles.
5. Interne Kritik ist erlaubt, bleibt aber intern. Geheimnisse bleiben geheim. Private Meinungen privat.
6. Mit Fehlern offen umgehen. Perfekte Menschen wirken unecht.
7. Geschäftsbeziehungen unbedingt schonen. Aufdringliches Werben ist tabu.
8. Geltendes Recht beachten. Arbeitsrecht. Copyright. OR.
9. Private Nutzung sozialer Plattformen während der Arbeitszeit einschränken. Definieren Sie Wochenenddienste, Picket-Dienste und Ferienvertretungen.
10. Social Media erfordert kontinuierliches Engagement. Kein Konzept, keine Strategie ist auf kurze Zeiträume von weniger als einem Jahr ausgerichtet.

Quelle: http://praesenz-effizienz.ch

SEO-Optimierung: Erfolg bei google

30.08.2011News

Eine weltweite Umfrage unter den TOP-SEOs ergab interessante Ergebnisse bezüglich den Faktoren für eine erfolgreiche Positionierung bei Google.

Die vier mit Abstand wichtigsten Faktoren sind laut Umfrage: die Glaubwürdigkeit und Autorität der Webseite, die Linkpopularität einer einzelnen Webseite, die Linktexte (Anchor Text = Ankertext) der externen Links und die Verwendung der Schlüsselbegriffe (Keywords) innerhalb der Webseite. Diese vier Faktoren haben laut den Experten einen Einfluss von über 80% auf die erfolgreiche Positionierung bei Google.

Linkpopularität als entscheidender Faktor
Die folgende Abbildung zeigt einen weiteren sehr interessanten Aspekt. Laut Experteneinschätzung ist die Linkpopularität der entscheidende Faktor. Die Bedeutung der Inhalte wird als eher tief eingeschätzt. Hier geht die Meinung der Studienteilnehmer mit derjenigen des Autors auseinander, da die Seiten nicht alleine fürs Ranking in der Suchmaschine, sondern in erster Linie für die Besucher gemacht werden, und die suchen interessante Inhalte.

Die Verwendung der Schlüsselbegriffe (Keywords) im Text
Eine sehr hohe Bedeutung wird der Verwendung der Schlüsselbegriffe im Seitentitel-Tag, am besten als erstes Wort, zugemessen. Derselbe Schlüsselbegriff sollte ebenso im Domainnamen, also der URL enthalten sein. Ebenfalls bestätigt wird die Wichtigkeit der Schlüsselbegriffe im Header-Tag (h1 bis h6).

Nicht an Links gebundene Faktoren
Diese wichtigsten Faktoren sind schnell zusammengefasst: einzigartiger Inhalt, und «Freshness», also Aktualität der Inhalte. Der Einfluss der Werbung, zum Beispiel mit AdSense, wird als nichtig bezeichnet. Zudem sollten Sie wenn möglich statische und nicht dynamische URLs verwenden.

Die grosse Bedeutung von Blogs
Insgesamt 85,5% der Experten halten Blogs für eine gute bis sehr gute Methode, um die Aufmerksamkeit der Surfer und der Suchmaschinen auf sich zu lenken. Blogs sind immer sehr stark verlinkt und die Verlinkung zeigt auf gleichartige Inhalte, sodass ein Suchbegriff mit einem entsprechenden Inhalt sehr viel bringt.

Emotionen führen zu Verlinkungen
Wenn Sie einen Blog unterhalten, dann achten Sie darauf, möglichst häufig mit Emotionen zu arbeiten. Gemäss den Experten werden emotionale Artikel und Einträge häufiger verlinkt als solche, welche rein sachlich informieren. Dabei haben die Experten folgende Emotionen-Hitliste aufgestellt:

1. Angst: Wer mit Angst arbeitet, hat rasch viele Interessierte – wir raten jedoch davon ab, da negative Aussagen rasch auch zu einem Desinteresse bei den Usern führen können und die Arbeit mit Angst auch immer von einem schlechten Image begleitet ist. Oder schätzen Sie zum Beispiel die Anbieter von Antivirenprogrammen? Diese arbeiten mit dem Faktor Angst und verdienen immer besser daran. Ihr Ruf ist aber nicht der beste.

2. Stolz: Etwas, worauf Sie stolz sind -, eine Produkteigenschaft, ein Patent, eine Erfindung – lässt sich in einem Blog-Artikel immer gut verarbeiten. Noch besser ist es, etwas zu zeigen, worauf andere stolz sein können, z.B. auf einen Schweizer Sportler, auf den wir alle stolz sind (Roger Federer wird noch eine Weile ziehen, umso mehr seit er Papi von Zwillingstöchtern ist). Oder stolz auf den Besitz eines innovativen Produkts. Wenn Sie iPhone-Anwendungen schreiben, so wissen Sie ja bereits, wie stolz die Besitzer eines iPhones sind. Wenn Sie ihnen dann auch noch glaubwürdig suggerieren können, dass Ihre Anwendung das iPhone noch stärker aufwertet, können Sie noch mehr punkten

3. Aufregung/Erregung: Genauso geht es, wenn Sie mit einem Artikel die Leute in Aufregung versetzen können, z.B. durch eine Vorankündigung eines neuen Spiels oder eines speziellen eBooks, das man bald bei Ihnen bekommt. Die Aufregung kann man vergrössern, wenn man eine Tell-a-Friend-Funktion einbaut, mit der die Leser weitere Leser zu einem Event einladen und so ihre Aufregung auch noch mit jemandem teilen können (siehe letzter Punkt).

4. Überraschung: Wer überraschen kann, der hat meist genügend Zulauf. Überraschende Reden, überraschend ausgehende Geschichten, überraschende Wahlen oder überraschende Rennausgänge, all dies ermöglichen Artikel, auf welche häufiger verlinkt wird, als wenn etwas geradlinig und in den erwarteten Bahnen abgelaufen ist.

5. Neid: Auch zu Websites oder Artikeln, welche über Neid berichten, wollen wir uns nicht näher äussern, da auch dieser Begriff negativ besetzt ist und diese Negativität sehr rasch auch auf Ihre Firma überschlagen kann.

6. Teilen: Teilen ist immer angesagt. Ganz früher war es Shared Software oder sogar Freeware. Solche Plattformen, wie zum Beispiel http://www.tucows.com haben immer gut gezogen und tun dies heute noch. Mittlerweile gibt es Tauschbörsen für alle Produkte (z.B. http://www.exsila.ch) und selbst für Dienstleistungen (www.dienstleistungen-kostenlos.de). Mit Tauschen sind Sie immer im Gespräch und können sich innerhalb von kurzer Zeit viele Links verschaffen.

Autor: Wyser, Dr. oec. HSG Beat
Quelle: http://www.managementpraxis.ch

12 Tipps: bessere Betreffzeilen

30.08.2011News

Autor: Torsten Schwarz
Quelle: www.absolit.de

Blitzschnell werden E-Mails im Posteingang in gut und schlecht aufgeteilt. Wenn nicht gerade Sommerloch ist, wird gnadenlos alles gelöscht, was nicht sofort einen handfesten Nutzen verspricht. Dabei ist die Betreffzeile der Schlüssel zum Erfolg. Wer in der Betreffzeile einen guten Grund dafür nennt, der wird auch gelesen. Selten jedoch macht sich jemand die Mühe bei dem Betreff „Newsletter August“ nachzusehen, ob und warum es lohnt, diesen Newsletter zu lesen. Ein paar einfache Regeln gibt es für erfolgreiche Betreffzeilen:

Schreiben Sie sachlich, was jemand wirklich verpasst, die E-Mail ungelesen löscht.

Bringen Sie in jeder E-Mail etwas so Gutes, dass diejenigen sich hinterher ärgern, die es verpasst haben.

Senden Sie die E-Mail vorab an sich selbst und entscheiden kritisch, ob Sie diese E-Mail öffnen würden, wenn Sie unter Zeitdruck stehen.

Machen Sie zwei Versionen der Betreffzeile, versenden Sie die beiden Versionen an einige Kollegen und bitten Sie um Feedback.

Alternative: Wenn Sie gute Software haben, machen Sie den A/B-Test mit Ihrer Software mit zehn Prozent des Verteilers bevor Sie die bessere Variante an 90 Prozent aussenden.

Sie müssen nicht immer jede E-Mail testen, sollten dies aber regelmäßig tun, um ein Gefühl für gutes Texten zu bekommen.

Glauben Sie keinen Experten, mit ihren „Tipps für gute Betreffzeilen“, sondern testen Sie selbst. Der Grund: Nur Sie kennen Ihre Zielgruppe. Was die einen zu marktschreierisch finden, kommt bei anderen gut an.

Es gibt zwei Responseverstärker, die Sie jedoch mit Bedacht und nicht inflationär einsetzen sollten:

Der eigene Name im Betreff erhöht die Aufmerksamkeit. Es sollte aber auch echt sein: „Ihr Meilenkonto Herr Schwarz“ und nicht „Ihr persönlicher Newsletter Herr Schwarz“, wenn jeder den gleichen bekommt.

Das Wort „Gewinnspiel“ lockt viele Nutzer – selbst im B2B.

Versenden Sie über zertifizierte Server, sonst landen Sie mit Stichworten wie „Gewinnspiel“ im Spamfilter. Hier finden Sie die Begriffe um Spamfilter zu vermeiden .

Nutzen Sie kurze Worte und stellen Sie das Wichtigste nach vorne. Immer mehr Systeme schneiden Betreffzeilen irgendwo ab. 50 Zeichen dürfen Sie sich aber gönnen.

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