Eigene Marke stark machen

Wandelnde Trends, eine hohe Transparenz und ein dynamischer Wettbewerb: Marken haben es heutzutage wahrlich nicht leicht. Und nur die wirklich starken Marken sind langfristig in der Lage, eine treue Kundschaft aufzubauen und zu erhalten. Neben einer strategisch geplanten Markenausrichtung ist die Stärkung der Marke daher wichtiger Bestandteil der Markenführung. Was alles dazu gehört, ist hier in den praktischen Tipps zusammengefasst:

1: Markenstärkung in Alltag integrieren
Alles eine Frage der Einstellung: Die kontinuierliche Stärkung der Marke ist kein Einzelprojekt, das nach drei Monaten abgeschlossen ist. Ganz nach dem Leitsatz „Steter Tropfen höhlt den Stein“ gilt es, die Massnahmen zur Markenstärkung fest in den Arbeitsalltag zu integrieren, um für eine langfristige Verankerung in den Köpfen der Kunden zu sorgen.

2: Marke einheitlich inszenieren
Ob Print, Social Media, TV oder Face to Face: Menschen kommen über verschiedenste Kanäle mit einer Marke in Berührung. Wichtig ist hier eine einheitliche Corporate Identity, die sich als roter Faden durch Design, Sprache und Wertehaltungen des Unternehmens bzw. seiner Marke zieht. Je stimmiger das Gesamtbild und vielfältiger die Kommunikationskanäle, desto langfristiger prägt sich das Marke ins Gedächtnis der bestehenden und potenziellen Kunden ein.

3: Erfolgsfaktoren konsequent kommunizieren
Jede Marke zeichnet sich durch bestimmte Eigenschaften aus – Vorteile, die sie möglichst von den Konkurrenzmarken abhebt. Ob der Full-Service bei einem Dienstleister, die Internationalität einer Hochschule oder die regionale Herkunft eines Lebensmittelproduktes: Damit der Kunde diese Eigenschaften dauerhaft mit der Marke in Verbindung bringt, sollten sie in der gesamten Kommunikation über Text und Bild immer wieder bewusst in Szene gesetzt werden.

4: Fangemeinde pflegen
Eine Marke lebt von ihren Fans! Sie bleiben ihr treu und ziehen sie anderen – auch günstigeren – Alternativen vor. Damit das so bleibt, zählen nicht nur Informationen und Erlebbarkeit der Marke, sondern auch konkrete Kundenbindungs-Massnahmen. Wie aus loyalen Fans begeisterte Multiplikatoren werden, können Sie in diesem Blog-Beitrag lesen.

5: Up to date bleiben
Das Beispiel Sony hat es gezeigt: Lebensstile, Ansprüche, Bedürfnisse und Werte ändern sich. Verpasst man den Anschluss, kann selbst aus einer Weltmarke schnell ein Flop werden. Wer aktuelle und zukünftige Trends erkennt, die eigene Marke up to date hält und seine Fans mit der einen oder anderen Neuheit überrascht, kann dagegen eine positive Wahrnehmung seiner Marke langfristig aufrecht erhalten.

6: Offenen Dialog führen
Noch nie war es so einfach, einen schnellen und offenen Dialog mit den eigenen Zielgruppen zu führen wie heute. Ob positives Feedback oder konstruktive Kritik: Auf Kanälen wie Facebook, Twitter und Co., aber auch im hautnahen Kontakt können Stimmungen aufgenommen, die eigene Serviceorientierung transparent gemacht und das Markenimage gestärkt werden.

7: Mitarbeiter als Markenbotschafter verstehen
Im Laden um die Ecke ist es noch der Besitzer selbst, der seiner Marke ein Gesicht verleiht. Im größeren Unternehmen werden alle Mitarbeiter zu Markenbotschaftern. Neben dem erforderlichen Fachwissen sind Vertrauen in die eigene Marke und Zufriedenheit am Arbeitsplatz das A und O, um die Marke nach außen einheitlich und vor allem glaubwürdig zu präsentieren. Markenidentität ist daher nicht nur ein Thema der Marketingabteilung und Geschäftsführung, sie findet vielmehr auf allen Unternehmensebenen statt – im Tone of Voice, im Verhalten und im äußeren Erscheinungsbild.

8: Marketingkooperationen pflegen
Um die eigene Marke zu stärken, können gezielte Marketingkooperationen in Betracht gezogen werden. Wichtig ist hierbei nicht nur die Win-Win-Win-Situation für beide Unternehmen, sondern der klare Mehrwert für den Kunden. Strategisch gut geplant, sind die Kooperationen geeignet, um den Bekanntheitsgrad zu steigern, das Empfehlungsmarketing zu optimieren und das Image zu festigen. Voraussetzung: Die gewählte Partnermarke muss ebenfalls einen guten Ruf haben.

9: Marke erlebbar machen
Eine Marke wird erst lebendig durch die Erfahrungen, die man mit ihr macht. Live-Events sind daher ein wichtiges Bindeglied zwischen Unternehmen und ihren Zielgruppen und somit elementarer Teil zur Stärkung einer Marke. Durch hautnahe Emotionen, Dialoge, Bilder und Erlebnisse schaffen sie das, was andere Medien nicht können: Sie machen die Marke mit allen Sinnen spürbar.

10: Give-aways einsetzen
In Punkto Aufmerksamkeit und nachhaltiger Wirkung führen Werbeartikel und Give-aways nach wie vor die Spitze der meist genutzten Medien an. Ob gebrandete Taschen, witzige Kugelschreiber oder eine süsse Nascherei mit Unternehmenslogo: Der Kunde hält sie in der Hand, nutzt sie im Alltag und hat die Markenbotschaft dabei konsequent vor Augen.
Quelle:
Giffits GmbH
Vera Marciniak
Weidestraße 122 b
22803 Hamburg

http://blog.giffits.de

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