business leeds generieren

Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck» – eine Redewendung, die auch für Websites gilt. Innerhalb weniger Sekunden entscheidet sich, ob ein Besucher Ihre Website mag oder nicht. Ist diese erste Hürde genommen, sucht die Person unbewusst nach Gelegenheiten, die Ihre positive Haltung bestätigen – eine gute Voraussetzung, Ihr Interesse zu wecken. Was aber muss eine WebSite bieten, damit die Besucher unbewusst «Ja» sagen?

Klarheit
Klarheit herrscht, wenn dem Besucher die Entscheidung leicht fällt. Deshalb sollten Sie auf einer Seite nicht zu viel Auswahl, sondern möglichst wenig Informationen bieten. Entfernen Sie alles, was ablenken könnte. Am besten gelingt dies auf einer Landingpage, deren einziges Ziel es ist, die Besucher zum Handeln zu führen. Übrigens: Lesen Sie mehr zu diesem Thema in unseren Beiträgen «Handlungsaufforderung: der starke Abschluss» und «Kamera deckt Schwachstellen auf Zielseiten auf».

Nutzen
Die erste (und vielleicht einzige) Frage, die sich ein Besucher sofort stellt, lautet: «Finde ich hier etwas, das mich weiterbringt?» Machen Sie deshalb auf Anhieb deutlich, was Ihre Seite zu bieten hat und welchen Nutzen die Information dem Besucher bringt.

Mehrwert
Eine gute Möglichkeit, eine Geschäftsbeziehung zu starten, ist wertvolle Information (nicht Werbung). Und dafür ist der affine Besucher bereit, ebenfalls mit wertvoller Information zu «bezahlen»: mit seinem Namen und seiner EMail-Adresse. Vielleicht bietet er sogar noch ein bisschen mehr, wenn es Ihnen nach den ersten zwei kritischen Sekunden gelungen ist, Vertrauen aufzubauen.

WebSite-Besucher erkennen
Es gibt verschiedene Wege, um die Website-Besucher zu identifizieren und das Nutzerverhalten zu messen: eine Registrierungspflicht für das Herunterladen von Whitepapers beispielsweise, Response-Elemente wie Anfrageformulare oder Bestellfunktionen sowie natürlich der Einsatz eines Web Controlling Tool, das die Anzahl Besuche, häufig aufgerufene Seiten oder die Verweildauer pro Seite festhält – jedoch keine Daten über Besucherprofile liefert. Neue Lösungen ermöglichen heute, die Unternehmen der Webbesucher zu identifizieren. Sie erkennen zudem die Suchphrasen, welche die Besucher via Suchmaschinen auf Ihre Site geführt haben und registrieren das Surfverhalten auf Ihrer WebSite. Quelle: directpoint.post.ch

10 Tipps: Direct Marketing

06.05.2011News

Direct Marketing gewinnt seit Jahren an Bedeutung, und auch für die Zukunft stehen die Zeichen gut. Wenn Sie dennoch unschlüssig sind, ob Sie verstärkt auf direkten Dialog mit Ihren Kunden setzen sollen, dann lesen Sie die zehn guten Gründe, die für diese Werbe- und Verkaufsmethode sprechen.

Direct Marketing ist zielgruppenspezifisch
Kein anderes Instrument ermöglicht eine so zielgruppengerechte Kommunikation wie das Direct Marketing. Die Kosten pro Kontakt sind zwar höher, durch den höheren Rücklauf steigt aber die Gesamteffizienz der investierten Mittel.

Direct Marketing ist messbar
Aufschluss über den Erfolg einer Aktion gibt der Vergleich der Resultate mit den Zielen. Sind so viele Anfragen eingetroffen wie erwartet? Ist die gewünschte Anzahl Bestellungen eingegangen?

Direct Marketing ist persönlich
Direct Marketing ist für die Zielgruppe und ihre Bedürfnisse massgeschneidert. Die konsequente Zielgruppenorientierung und Personalisierung schafft Nähe. Dadurch können Direct-Marketing-Massnahmen sogar als erwünscht wahrgenommen werden.

Direct Marketing ermöglicht den Dialog
Mit einem langfristig angelegten Dialogprozess können wertvolle Informationen über die Zielgruppen gewonnen werden. So lassen sich Angebote gezielter auf die Kundeninteressen abstimmen.

Direct Marketing ist vielfältig
Es steht eine breite Palette an Direct-Marketing-Instrumenten zur Verfügung. Sie ermöglicht eine Kommunikation, die genau auf das Produkt, die Zielgruppe und das Budget zugeschnitten und dadurch erfolgreich ist.

Direct Marketing ist optimierbar
Aus jeder Direct-Marketing-Massnahme lassen sich wertvolle Erkenntnisse für zukünftige Aktivitäten ableiten: Adressen können besser selektiert, Angebot und Botschaft zielgruppengerechter gestaltet werden.

Direct Marketing verschafft Vorsprung
Adressierte Mailings sind für Konkurrenten wenig transparent und lassen sich schwerer kopieren als klassische Werbemassnahmen. Wer systematisch Direct Marketing betreibt, verschafft sich einen Wettbewerbsvorteil, der schwer einzuholen ist.

Direct Marketing prägt Marken
Direct Marketing unterstützt dank der gezielten Kundenansprache wirkungsvoll den Aufbau und die Pflege von Marken. Meinungsbildner können mit massgeschneiderten Mitteln erreicht werden und tragen zur Imageverbesserung bei.

Direct Marketing wirkt nachhaltig
Mit Instrumenten wie Kundenkarten, Kundenzeitschriften oder Clubs kann man Kunden nachhaltig an ein Unternehmen binden. Durch die Erzielung von Wiederholungskäufen und Cross-Selling kann der Kundenwert deutlich gesteigert werden.

Direct Marketing ist international
Via Internet und mit adressierten Mailings und E-Mails lassen sich potenzielle Kunden in der ganzen Welt ansprechen. Zentralisierte Mailingkampagnen für mehrere Länder sparen Kosten und ermöglichen einen einheitlichen, professionellen Auftritt. Quelle: directpoint.post.ch

Social Web und E-Mail kombinieren

13.04.2011News

Per E-Mail kann schnell eine hohe Reichweite aufgebaut werden, die sich im Social Web durch Weiterempfehlungen noch vergrössert.

Immer mehr Menschen verbringen immer mehr Zeit in Facebook und Twitter. Nur logisch, dass Markingexperten sich derzeit überwiegend mit Social Media Marketing beschäftigen. In der Tat eröffnen sich neue Chancen der Neukundengewinnung. Bei bestehenden Kontakten jedoch ist die Ansprache über Social Media ineffizient und der klassischen E-Mail unterlegen.

Kombiniert man jedoch beide Kanäle, so ergänzen sich diese Online-Marketing-Instrumente hervorragend: Per E-Mail kann schnell eine hohe Reichweite aufgebaut werden, die sich im Social Web durch Weiterempfehlungen noch vergrössert.

Durch SWYN-Links Empfehlungen leicht machen
Der erste Schritt ist, die eigenen Empfänger zum Weiterempfehlen interessanter Inhalte aufzufordern. Spezielle Share-with-your-Network-Links (SWYN) erlauben mit einem einfachen Anklicken das Weiterleiten von Botschaften an die eigenen Freunde. Bequemer geht es nicht. Besonders Twitter und Facebook sind hier wichtig – im B2B auch Xing.

Adressgewinnung direkt in Facebook
Mit Facebook können Sie zweifellos Ihre Reichweite erhöhen. Das Ziel sollten jedoch nicht nur Fans, sondern auch E-Mail-Einwilligungen sein. Nutzen Sie daher jede Möglichkeit, Facebook-Besucher auf Ihren Newsletter oder Ihre Online-Registrierung hinzuweisen.

Virale Kampagnen zur Adressgewinnung
Wie gesagt, eignet sich das Social Web hervorragend, um interessante Angebote seinen Freunden mitzuteilen. Bieten Sie registrierungspflichtige Angebote, die einen echten Mehrwert oder zumindest einen hohen Spassfaktor haben. Gewinnspiele und Downloads die man selbst gut fand, werden auch gerne den Freunden weitererzählt. Aber Vorsicht: Viral Marketing ist ein hartes Brot. Nicht alles wird automatisch weitergeleitet.

Belohnung für Fans im E-Mail-Verteiler
Belohnen Sie diejenigen Ihrer Fans, die auch im E-Mail-Verteiler sind. Bieten Sie im Newsletter exklusive Tipps, Tricks und Schnäppchen an, die sonst niemand erhält. So incentivieren sich beide Kanäle gegenseitig. Zeigen Sie auch Ihren Newsletter-Lesern, welche Vorteile es bringt, auf Facebook oder Twitter aktiv zu sein.

Newsletter auf die Facebook-Pinnwand
Sobald Ihr Newsletter oder Ihr E-Mailing raus ist, sollte es mit der gleichen knackigen Betreffzeile auch auf Ihrer Facebook-Pinnwand und in Ihrer Twitter-Timeline auftauchen. So können die Fans es retweeten und „Gefällt mir“ drücken. Damit zeigen Sie den anderen, dass es hier etwas Spannendes per E-Mail gab. Quelle: email-marketing-forum.de

Erfolgreiche Social-Media-Strategien

11.04.2011News

Nur jedes dritte deutsche Unternehmen verfügt über eine Social-Media-Strategie. Und sogar nur jede zehnte Firma stellt zusätzliche finanzielle Mittel dafür bereit. Das ergab die Umfrage “Social Media in Unternehmen” der dpa-Tochter news aktuell und Faktenkontor, an der sich mehr als 1.700 PR-Experten beteiligten. Planloses Agieren führt zumeist nicht zum Erfolg. In diesem Beitrag erhalten Sie einen Überblick, wie man Social-Media-Strategien systematisch entwickelt. Es handelt sich um einen Auszug aus dem Buch: „Social Media für Unternehmer: Wie man Facebook, Xing, Twitter, Youtube und Co. erfolgreich im Business einsetzt“.

Entwickeln Sie Ihren Erfolgsplan

Wer immer noch zweifelt, zögert und zaudert, ob er mit seinem Unternehmen in die Social Media Welt einsteigen soll, der verschlechtert seine Position, weil er von seinen Wettbewerbern überholt wird und die Pole-Position bereits vergeben ist. Natürlich wird auch ausserhalb Ihres Unternehmens über Ihre Marke geredet. Vielleicht sind Ihre Mitarbeiter dort auch schon präsent. Entschlossene Unternehmer, die neue Chancen nutzen wollen, sind dabei im Vorteil, wenn sie einen Plan haben.

Fehler können teuer werden

Social Media existieren schon jahrelang. Deshalb werden Fehler heute nicht mehr so leicht verziehen. Sie fallen sofort auf, können die Reputation beschädigen und somit die Kompetenz des Unternehmens in Frage stellen. Negativ-Beispiele dazu gibt es reichlich. Unternehmen, die das dynamische Social-Media-Umfeld ohne Strategie nutzen, erleiden leicht Schiffbruch. Ohne durchdachten Plan bleibt der Geschäftserfolg aus. Wenn sich Ihr Social-Media-Engagement für Sie rechnen soll, dann erstellen Sie einen Plan. Definieren Sie Ihre Unternehmensziele und Ihre Meilensteine zum Erfolg.

Ihr Social-Media-Konzept

Um einen strategischen Ansatz zum systematischen Leitfaden zu gewinnen, ist zunächst eine Definition der verfolgten Ziele erforderlich. Fehlt diese Grundlage, so kann der Social-Media-Einsatz nicht bewertet werden. Die Fragen können beispielsweise lauten:

1. Was wollen Sie mit Social Media erreichen?
2. Wie definieren Sie Ihre Erfolgskriterien?
3. Wie stellen Sie die beständige Kommunikation und Interaktion mit Ihren Kunden sicher?
4. Welche Ziele wollen Sie konkret damit erreichen?

* Sie wollen neue Mitarbeiter gewinnen.
* Sie wollen Ihre Produkte an neuen Märkten lancieren.
* Sie wollen durch einen guten Ruf neue Kunden gewinnen.
* Sie wollen sich selbst präsentieren und hochwertig positionieren.
* Sie wollen Ihre Kunden mit zusätzlichen Informationen und Unterstützung versorgen.

Social Media eignen sich auch für kleine Unternehmen

Wer immer noch denkt, Social Media seien nur etwas für grössere Unternehmen, liegt falsch. Auf die Unternehmensgrösse kommt es dabei nicht an, da es keine grossen Budgets für kostspielige Print-, TV- oder Radio-Schaltungen braucht, um in Social Media auf Ihr Unternehmen aufmerksam zu machen. Allerdings brauchen Sie personelle Ressourcen, Know-how und Erfahrungen. Natürlich bleibt eine attraktive und aktuelle Firmenwebsite trotz Social Media obligatorisch und wichtig.

Kunden nutzen Social Media als Informationsquelle

Sie verschaffen sich in sozialen Netzwerken einen Marktüberblick über Dienstleistungen und Produkte. Damit bietet sich für Unternehmen die Möglichkeit, die anvisierte Zielgruppe auch hier gezielt auf die Firma aufmerksam zu machen. Social-Media-Marketing ermöglicht, die wichtigsten Meinungsführer zu erreichen. Das führt zu einer Verbesserung der Besucherzahlen der Firmenwebsite, hilft bei der Kunden-Akquise und steigert den Bekanntheitsgrad. Es ermöglicht den Aufbau und die Pflege einer positiven Reputation.

Social Media eröffnen neue Chancen

Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen mit kleinem Budget profitieren. So bietet beispielsweise Twitter zahlreiche Möglichkeiten für Recruiting und Mitbewerber-Beobachtung. Es kann als Nachrichten- und Kommunikationskanal dienen. Allerdings sind damit die Potenziale durch soziale Aspekte wie Interaktion noch nicht ausgeschöpft. Kleine und mittelständische Unternehmen sollten sich auf jene Plattformen konzentrieren, die zu ihren Produkten passen und auf denen sich die Zielgruppe auch tatsächlich informiert. Beispielsweise kann Qype ein interessantes Netzwerk für lokales Marketing sein.

Vorteile einer Social-Media-Strategie

Mit einer Social-Media-Strategie gelingt es Ihnen leichter, Ihre Unternehmensziele zu erreichen. Üblicherweise enthalten Marketing-Strategien: Ziele, Strategien und Maßnahmen. Ausgangsbasis bildet der Ist-Zustand. Die Ziele werden oft als Soll-Zustand beschrieben. Bei der Social-Media-Strategie gilt es allerdings einige Besonderheiten zu beachten. Das Grundprinzip der treibenden Kräfte funktioniert anders. Bisher wirkten im Marketing das Push- und das Pull-Prinzip. Man pusht über unterschiedliche Kanäle einseitig die Angebote zum Kunden. Im Pull-Prinzip holt sich der Kunde die Informationen, die er braucht, aus seinem Lieblingskanal. Letzerer agiert selbständig, aktiv und autonom, so dass es gilt, Info-Angebote über die Leistungen als Selbstbedienung bereit zu halten.

Wissen teilen – statt horten

Im Social-Media-Marketing gilt das „Share“-Prinzip. Die User verlinken und vernetzen sich und empfehlen ihre Informationen oder Produkte über die Funktion „Teilen“ weiter. Deshalb sind diese Netzwerke so wichtig. Der Share-Prozess lässt sich im Internet auch automatisieren, wenn Sie von Plattform zu Plattform weitergeleitet und automatisch eingeloggt werden. Facebook ist prädestiniert dafür. „Share“, also das Teilen macht Social-Media-Marketing aus. „Social“ meint also nicht nur soziales Verhalten mit ethischem und moralischem Verantwortungsgefühl, um zwischenmenschliche und vertrauensvolle Beziehungen aufzubauen, sondern meint auch, Wissen zu teilen, statt es zu horten.

Empfehlungsmarketing in Social Media

Als treibende Kraft wirkt das Empfehlungsmarketing, das auch word-of-mouth oder virales Marketing genannt wird. Wenn Ihr Kunde sagt: „Wow, das war richtig klasse!“, weil er begeistert ist von Ihrem Unternehmen, Ihren Leistungen oder Ihnen als Person, dann wird er Sie gern weiter empfehlen. Begeisterungsfaktoren können sein: ein innovatives Produkt, ein hervorragender Service oder ein besonderes Erlebnis.

Ein Erfolgsbeispiel für virales Marketing: Horst Schlämmer

Denken Sie etwa an den Horst Schlämmer Film beim Gebrauchtwagenkauf: ein Video von VW, das bei YouTube über 600.000 Mal angeschaut wurde. Ein echter viraler Erfolg! Es ist ein gutes Beispiel dafür, wie man mit geringem Budget viel erreicht. Warum wurde der Film empfohlen? Weil die Figur Schlämmer lustig und originell ist. Und wer will seine Freunde nicht zum Lachen bringen? Sie brauchen also gute Storys, die oft und gerne weiter erzählt werden. Story-Telling ist deshalb im Social-Media-Marketig ein wichtiger Erfolgsfaktor.

Mitmachen ist eine weitere Besonderheit

Social Media spornen den Dialog mit Kunden an. Storys werden weitererzählt und die Kosten für Werbung werden reduziert. Die Integration externer Kräfte (User) wird durch unterschiedliche Interaktionen bewirkt: virale Effekte, Mitgestaltung von Produkten (Crowdsourcing) und auch redaktionelle Inhalte (User Generated Content). Social Media haben eine Eigendynamik, die nicht hundertprozentig steuerbar ist und so manch einem Marketing Manager grosses Unbehagen bereitet.

Partizipation der User

Die Einbindung externer Gruppen sorgt oftmals für Vorbehalte im Unternehmen, weil Ängste durch den Kontrollverlust über die Markenbildung entstehen. Dabei sind die Chancen zur Mitgestaltung weitaus höher als die Risiken, wenn man eine professionelle Strategie als fundierte Basis entwickelt. Partizipation der User, Kooperation und Kommunikation auf Augenhöhe sind dabei die Schlüssel zum Erfolg. Bedenken Sie: Ohne virales Marketing verschenken Sie den Löwenanteil Ihres Erfolgs. Und wichtig ist auch, dass die Social-Media-Strategie in Ihre Unternehmensstrategie eingebettet ist, damit wirklich die Geschäftsentwicklung gefördert wird. Sie gewinnen somit Einflussnahme und Meinungsmache.

Die noch recht junge Social-Media-Disziplin hat noch einige Aufgaben zu erledigen. Neben professionellen Social-Media-Strategien mangelt es an der Messbarkeit. Die Bewertung von Zielen, Erfolgen, Reichweiten und ROI steckt noch in den Kinderschuhen. Zurzeit gibt es noch keine allgemeingültigen Grundlagen dafür. Deshalb ist es wünschenswert, dass es in Zukunft einheitliche Berechnungsgrundlagen mit anerkannten Kennzahlen gibt.

Dennoch lassen sich viele Ziele mit Social Media realisieren – eine entsprechend sorgfältige Strategie und Planung immer vorausgesetzt. Wer bei seiner Strategie-Entwicklung Menschen in den Mittelpunkt stellt, hat gute Chancen, aus Kontakten nachhaltige Kundenbeziehungen zu schmieden. Durch Branding, Reputation und Präsenz in Social Media lassen sich neue Kunden gewinnen und binden.

Sieben Praxis-Tipps für Social-Media-Strategien

1. Bieten Sie Ihren Fans exklusive Incentives an.

2. Liefern Sie aktuellen und interessanten Content.

3. Motivieren Sie Fans, User-Generated-Content zu produzieren.

4. Bitten Sie Fans um ihre Meinung, und zwar um ehrliches Feedback.

5. Nutzen Sie passende Applikationen zur Kampagnen-Unterstützung.

6. Verwenden Sie Tools für Empfehlungsmarketing auf sozialen Netzwerken.

7. Verlängern Sie klassische Kampagnen durch Social Media zur Optimierung der Wirkung.

Die neuen Plattformen müssen auch regelmässig mit aktuellen Inhalten bespielt werden. Wichtig ist deshalb Social-Media-Content mit Qualität, Aktualität und Kontinuität. Dabei sind der ständige Dialog sowie Erfolgskontrollen notwendig. Quelle: socialmedia24.eu

12 Tipps: vertrauensbildende Massnahmen

05.04.2011News

Wenn Ihnen ein Interessent nicht traut, wird er Ihnen auch keinen Auftrag anvertrauen. Und wenn das Vertrauen im Laufe der Kundenbeziehung einmal verloren geht, werden Sie den Kunden nur schwer zurückgewinnen können. Zeigen Sie deshalb ihren bestehenden und potenziellen Kunden, dass es sich lohnt, Ihnen Vertrauen zu schenken. Denn: Je stärker das Vertrauen, desto stärker die emotionale Bindung – und desto höher der Kundenwert.

1. Kommunizieren Sie Ihre Werte.
Heute genügt es nicht mehr, einfach die Produktvorteile zu kommunizieren. Der Kunde möchte jene Marken kaufen, die seine Werte verkörpern. Kommunizieren Sie deshalb, was Ihnen wichtig ist und engagieren Sie sich für Ihre Sache. Das schafft emotionale Kundenbindung durch Vertrauen und das gute Gefühl, gemeinsame Werte zu leben.

2. Achten Sie auf eine einheitliche Aussenwirkung.
Alle Kontaktpunkte sollten ein positives und kongruentes Bild Ihres Unternehmens ergeben. Vermitteln Sie mit Ihrem visuellen und sprachlichen Auftritt Ihre Werte und koordinieren Sie möglichst alle Inhalte: das Verhalten der Mitarbeiter, die Leistung des Unternehmens und sein Erscheinungsbild.

3. Behandeln Sie Ihre Kunden wie einen guten Freund.
Vertrauen schenkt Ihnen nur, wer von Ihnen vertrauenswürdig und respektvoll behandelt wird.

4. Beraten Sie Ihre Kunden kompetent und ehrlich.
Die Wünsche und Bedürfnisse Ihrer Kunden sind der Massstab für Ihre Beratung. Dabei geht es nicht darum, dem Kunden Zugeständnisse bei den Konditionen zu machen, sondern ihm zu spüren geben, dass Sie ihn verstanden haben und gewillt sind, seine Ideen und Vorstellungen umzusetzen. Liegt die gewünschte Leistung jedoch nicht in Ihrem Kompetenzbereich, dann sagen Sie ihm offen und ehrlich, dass ein anderes Unternehmen seine Ansprüche besser erfüllen kann.

5. Versprechen Sie nur, was Sie auch halten können.
Es ist die Aufgabe der Werbung, die Sinne anzuregen, Bilder und Traumwelten zu malen, Wünsche und Bedürfnisse zu wecken. Hüten Sie sich jedoch davor, falsche Erwartungen zu wecken, denn das zieht zwangsläufig Enttäuschung nach sich. Kommunizieren Sie deshalb kundenrelevante Vorteile selbstbewusst, aber ohne zu übertreiben.

6. Halten Sie Ihre (Werbe-)Versprechen.
Vertrauen gründet auf Verlässlichkeit, Glaubwürdigkeit und Ehrlichkeit. Beweisen Sie Ihren Kunden Tag für Tag, dass sie sich auf Sie verlassen können. Und zwar nicht nur bei der Lieferung, sondern auch beim Service, bei Online-Anfragen, bei Reklamationen. Falls Sie Ihre Versprechen, z.B. einen Termin, nicht einhalten können, dann kontaktieren Sie den Kunden rechtzeitig, erklären ihm die Situation und bitten ihn um einen neuen Termin.

7. Lernen Sie die Erwartungen Ihrer Kunden kennen.
Erwartungen Ihrer Kunden bergen ein grosses Risiko für Enttäuschungen. Vor allem dann, wenn Sie diese nicht kennen. Das Schwierige daran: Zu Beginn der Beziehung erwarten Ihre Kunden, dass Sie halten, was Sie im Angebot oder in der Werbung versprochen haben. Doch im Laufe eines Kundenlebens verändern sich ihre Erwartungen. Nur wer diese auch langfristig erfüllt, darf Loyalität erwarten.

8. Beweisen Sie Ihre Kompetenz.
Geben Sie Ihren Kunden mit Gütesiegeln oder Zertifikaten das gute Gefühl, eine Topleistung oder ein Topprodukt zu erwerben. Denn so authentisch Sie auch kommunizieren: Drittmeinungen vertrauen Kunden eher.

9. Lassen Sie Ihre Kunden zu Wort kommen.
Zitieren Sie Danksagungen und Zufriedenheitsbekundungen, machen Sie Interviews mit Kunden für Ihre Kundenzeitung oder arbeiten Sie mit Testimonials in der Werbung. Und wenn Sie einen Onlineshop betreiben, dann lassen Sie Ihre Kunden die Angebote bewerten. Wichtig ist, dass Sie bei jeder Veröffentlichung das Einverständnis Ihrer Kunden einholen, deren Aussagen verwenden zu dürfen.

10. Zeigen Sie Nähe.
Kommunizieren Sie, wer der Ansprechpartner Ihres Kunden ist, wann und wie er diesen erreicht, und stellen Sie sich und Ihre Mitarbeiter mit Fotos und kurzen Biografien beispielsweise auf Ihrer Website vor. Auch die Geschäftsführerin sollte durch die Bekanntgabe der E-Mail-Adresse direkt erreichbar sein. Platzieren Sie zudem auf allen Werbemitteln Ihre Koordinaten inklusive E-Mail-Adresse und Telefonnummer. Stellen Sie umgekehrt sicher, dass auch Sie wissen, wie Sie ihre Kunden am schnellsten erreichen. Und welchen Kanal sie bevorzugen.

11. Gehen Sie sorgfältig mit Kundendaten um und kommunizieren Sie dies.
Geben Sie Ihre Kundendaten nicht an Dritte weiter und informieren Sie Ihre Kunden – zum Beispiel im Disclaimer auf Ihrer Website – darüber. Mit dem Besitz von Kundendaten entsteht auch Macht – welche Sie nicht durch einen leichtfertigen Umgang mit den Daten missbrauchen dürfen.

12. Bemühen Sie sich darum, verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen.
Wenn das Vertrauen einen Dämpfer erhält, weil etwas schief gelaufen ist, bitten Sie aufrichtig um Verzeihung und reagieren Sie grosszügig. Mit seiner Reklamation gewährt Ihnen der Kunde eine zweite Chance. Und diese sollten Sie nutzen. Quelle: directpoint.post.ch

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