12.10.11 iOS 5, ohne Kabel

iOS 5 kommt am Mittwoch, 12.10.11 für iPhone 4, iPhone 3GS, iPad und die letzten beiden Generationen des iPod Touch. Wir zweigen die neuen Funktionen von Apples mobilem Betriebssystem.

Apple hatte erste Details bereits im Juni auf der WWDC gezeigt. Nicht nur bekommen iPhone und iPad ein neues Betriebssystem, Apple bewegt sich weg vom PC und hin zur Cloud – mit iCloud steht das alternative Daten- und App-Lager im Internet bereit, und zwar kostenlos. Einige Bestandteile von iCloud stehen Nutzern bereits zur Vefügung, den Rest schaltet Apple mit iOS 5 am Mittwoch frei.

Über 200 neue Funktionen
Das neue iOS für die beiden iPad-Modelle, fürs iPhone (ab 3GS), für den iPod Touch (ab der dritten Generation) und natürlich für das ab 14. Oktober ausgelieferte iPhone 4S bietet laut Apple über 200 neue Funktionen. Wie bei Apple üblich liebt es das Unternehmen, mit großen Zahlen zu beeindrucken. Unter den über 200 neuen Funktionen sind neben echten „Knallern“ wie Benachrichtigungszentrale, iMessage oder Erinnerungen natürlich auch auf den ersten Blick kleinere Neuerungen wie Emoji-Symbole, lokales Wetter, neue Klingeltöne und mehr.

Einschnitt: PC-freie Zone
Mit iOS 5 macht Apple einen gewaltigen Schnitt, denn erstmals benötigt der Benutzer keinen PC oder Mac mehr, um die Geräte mit iOS-Updates, Musik, Apps und anderem zu bestücken. Sogar die Erstaktivierung erfolgt per Wi-Fi-Verbindung. Kabel sind passé. iOS 5 wird „PC Free“, wie Apple das nennt: Da immer mehr Kunden den Wunsch haben, ihr iPad oder iPhone als einzigen Computer zu nutzen, entfällt sogar die Notwendigkeit der Synchronisation mit iTunes.

Käufer des kommenden iPhone 4S werden die ersten sein, die komplett ohne einen PC auskommen können. Besitzer eines iPhone 4 oder 3GS müssen natürlich bei Verfügbarkeit von iOS 5 das neue Betriebssystem zunächst über iTunes einspielen, schon die Aktivierung erfolgt dann aber ohne PC. Sogar das Backup beim Synchronisieren klappt dank iCloud optional automatisch und ohne PC. Einmal täglich wird bei Wi-Fi-Verbindung ins Internet im Hinter-grund verschlüsselt ein Backup an iCloud übertragen. Bei Updates des iOS wird dann auch nicht mehr wie bisher das komplette iOS neu installiert, „Delta-Updates“ sind klein, weil sie nur die geänderten Elemente enthalten.

Das Update kommt von iCloud
Natürlich lassen sich iOS-Geräte und iTunes weiter abgleichen, auch hier hat Apple endlich einen radikalen Schnitt vollzogen: Der Datenabgleich erfolgt alter-nativ über eine Wi-Fi-Verbindung mit dem PC. Auch die USB-Option wird vermutlich weiter ihren Sinn haben, sollte das iPhone einmal derart streiken, dass eine „harte“ Wiederherstellung nötig wird.

Benachrichtigungszentrale
Als Push-Nachrichten vor zwei Jahren aufkamen, waren sie der letzte Schrei. Per Pop-up informierte das iOS über Termine, Push-News einzelner Apps und so weiter. Inzwischen nervt es die meisten Benutzer, besonders wenn in kurzer Zeit mehrere Nachrichten eintreffen und die normale Arbeit oder ein Spiel stören. Unter iOS 4 gibt es zudem keine zentrale Stelle für die Benachrichtigungen, Apples Apps und die von App-Entwicklern bringen die Nachrichten einfach auf das Display des iPhone.

Unter iOS 5 wird „Benachrichtigungszentrale“ eingeführt. Hier kann man sich alle verpassten Meldungen anzeigen lassen und bei Bedarf per Finger-tipp die zugehörige App öffnen. Gleichzeitig verbessert Apple die Darstellung der Benachrichtigungen deutlich. So gibt es beispielsweise die „subtilen Benachrichtigungen“, die nur dezent am oberen Bildschirmrand eingeblendet werden. Per Tipp landet man in der entsprechenden App. Zudem gibt es endlich eine sinnvolle Übersicht über verpasste Meldungen.

Entwickler müssen ihre Apps offensichtlich nicht für die Nutzung von Benachrichtigungszentrale anpassen, neben den Apps von Apple funktioniert die neue Art der Benachrichtigung bereits in den Vorversionen von iOS 5 mit allen Apps, die Push-Benachrichtigungen unterstützen. Diese elegante Art der Nachrichten-darstellung funktionierte bisher nur mit Jailbreak-Anwendungen wie Mobile Notifier von Peter Hajas. Hajas soll – wie auch ein Top-Entwickler für Notifications von Palm – inzwischen bei Apple angeheuert haben.

Wenn es um einen kostenlosen Ersatz für SMS und MMS geht, setzen viele iPhone-Benutzer auf Whatsapp. Die Nachrichten-App nutzt Wi-Fi- und UMTS-Verbindungen und sendet neben Text und Bildern auch Audio, Video, Vcards und Standortinformationen. Whatsapp gibt es für iPhone, Blackberry, Android und Nokia-Smartphones, aber nicht für iPad und iPod Touch. Nun stellt Apple die App iMessage vor, die Whatsapp unter iOS überflüssig machen sollte. iMessage sendet und empfängt Direktnachrichten, die auch Bilder und Videos enthalten können, ist kostenlos und basiert auf zeitgemäßer Datenübertragung statt auf alten Mobilfunkstandards wie SMS. Dem Vernehmen nach soll die Einführung von iMessage bei Mobilfunkanbietern nicht für große Freude sorgen, gehen hier doch Einnahmen aus SMS und MMS verloren.

Ähnlich wie Facetime nutzt iMessage am iPhone die Telefonnummer des Smartphone als Kennung, optional auch eine E-Mail-Adresse. Auf iPod Touch und iPad wird eine ausgewählte E-Mail-Adresse zur iMessage-ID.

Mit iOS 5 wird ein neuer Bereich im App Store eingeführt. Im „Newsstand“ sollen alle Magazine für iPad und iPhone zu finden sein. Dort kann man Titel abonnieren, die sogar automatisch im Hintergrund heruntergeladen werden. Man vermisst aber einige Details: Weder ist klar, in welchem Format die Zeitschriften dort zu finden sein werden, noch, ob Newsstand bisherige Zeitschriften-Apps ergänzen oder ersetzen soll. Aus den bisherigen Informationen lässt sich eher ableiten, dass Newsstand nur für die per In-App-Abo bestellten Magazine zuständig ist und die Inhalte dort zentral zu finden sind.

Neuigkeiten gibt es auch für E-Books: Bereits mit iTunes 10.3 hat Apple endlich den iBookstore in iTunes integriert. Bislang war man gezwungen, etwa bei der Suche nach Büchern die App iBooks zu nutzen, was zumindest am kleinen iPhone-Display recht beschwerlich ist.

iPhone = Digitalkamera
Im Fokus der Apple-Entwickler stand die Fotofunktion von iPhone und Co. Nicht nur soll das im Herbst erwartete iPhone 5 eine nochmals verbesserte Kamera enthalten (und vielleicht später auch das iPad 3) – auch Besitzer eines kompatiblen iPhone können sich freuen, denn mit iOS 5 wird der Benutzer die Kamerafunktion wesentlich einfacher einsetzen können. Das iPhone steht dann kaum noch hinter einer echten Digitalkamera zurück. So startet der Benutzer ab iOS 5 die Kamera-App direkt über einen neuen Knopf auf dem Sperrbildschirm. Auch in der Multitasking-Leiste lässt sich die Kamera jetzt jederzeit starten.

Immer wieder hatte es Foto-Apps im Store gegeben, die den Lautstärkeregler als Auslöser für die Kamera nutzten. Regelmäßig lehnte Apple diese Apps ab oder entfernte sie aus dem Store. Nun hat Apple genau diese Funktion ins kommende iOS integriert. Endlich muss man also nicht mehr den digitalen Auslöser auf dem Touchscreen treffen, um den perfekten Schnappschuss zu landen. Stattdessen lassen sich das iPhone wie eine „echte Kamera“ halten und Fotos ohne Verrenkungen und Verwackler schießen.

Darüber hinaus beherrscht die Foto-App ab iOS 5 die rudimentäre Nachbearbeitung von Fotos, also wichtige Funktionen der Bildbearbeitung: Beschneiden, Rote-Augen-Entfernung, Autokorrektur und so weiter.

Surfen und E-Mail
Auch Mobile Safari erhält neue Funktionen. So bekommt der Browser die von der Mac- und PC-Version bekannte Reader-Funktion, mit deren Hilfe Webartikel lesefreundlich dargestellt werden, indem nur Text und Bilder übrig bleiben. Zudem hat sich Apple von Anbietern wie Read It Later oder Instapaper inspirieren lassen. Der Browser unter iOS 5 unterstützt eine „Leseliste“, bei der man Artikel in einer Art Warteschlange parken kann, um sie später zu lesen. Auf dem iPad unterstützt Safari zukünftig auch Tabs, was paralleles Surfen etwas übersichtlicher machen sollte.

Die Mail-App hat kosmetische Verbesserungen bekommen. Unter iOS 5 lassen sich mehrere Mails markieren und mit einem Etikett kennzeichnen oder als gelesen beziehungsweise ungelesen markieren. Zudem lädt Mail HTML-Mails komplett mit allen Elementen und speichert diese. Damit lassen sie sich öffnen und vollständig anzeigen, auch wenn etwa im Flugmodus keine Internet-Verbindung zur Verfügung steht. Die Zahl der am iPhone angezeigten Mails ist bis iOS 4 auf 200 begrenzt, unter iOS 5 lassen sich bis zu 1000 anzeigen.

Intelligente Aufgabenverwaltung
Vier Jahre hat sich Apple Zeit gelassen, um eine eigene To-do-Verwaltung ins iOS zu integrieren. Nun gibt es die App Erinnerungen. Mit ihr können Nutzer Aufgaben aus Outlook oder iCal mit dem iOS-Gerät abgleichen. Daneben gibt es noch ortsbezogene Erinnerungen: Wer einen bestimmten Ort verlässt oder betritt, wird an eine Aufgabe erinnert, etwa beim Verlassen der Wohnung mit der Meldung „Flugticket dabei?“.

Twitter, Apple TV und mehr
Der Kurznachrichtendienst Twitter ist ab iOS 5 fester Bestandteil des Systems. Der Nutzer kann sich in den Systemeinstellungen einloggen und somit verschiedene Systemfunktionen in Kombination mit Twitter nutzen. Beispielsweise kann man aufgenommene Fotos direkt twittern, Webseiten aus Safari heraus an seine Follower weiterleiten oder Youtube-Filme und Maps-Standorte mit anderen per Twitter teilen. Auch Apple TV 2 bekommt iOS 5, bezieht Musik und Fotos aus iCloud und unterstützt Bildschirmsynchronisation über Air Play am iPad 2. Damit lässt sich der Bildschirminhalt des iPad sogar drahtlos auf einen HDTV-Fernseher streamen.

Neben den genannten Highlights bietet iOS 5 zahlreiche weitere Verbesserungen. Ab Herbst gibt es das System für alle, die über ein kompatibles iOS-Gerät verfügen, sowie für die erwarteten neuen iOS-Geräte. Wir stellen auf den folgenden Seiten die aktuellen Top-Funktionen vor und sagen, worauf Sie sich noch freuen können.

Neues iPhone einrichten, Updates und Synchronisation
Wer sich aktuell ein iOS-Gerät neu kauft, benötigt einen Windows-PC oder Mac, um das Gerät überhaupt in Betrieb nehmen zu können. Erst nachdem iOS-Gerät und PC verbunden sind und iTunes gestartet wurde, werden iPod Touch und iPad „freigeschaltet“. Am iPhone wird über iTunes und die Verbindung zu Apples Servern zudem die Aktivierung des Telefons erst ermöglicht.

Mit iOS 5 ändert sich das grundlegend für die iOS-Geräte, die das neue Betriebssystem nutzen können, natürlich auch für zukünftige. Optional lässt sich die komplette Aktivierung, Einrichtung und Verwaltung auch erledigen, wenn kein PC im Haus vorhanden ist. Beim ersten Start von iPhone & Co. landet der Benutzer auf einem neuen Startscreen, mit „slide to setup“ (zum Einrichten entriegeln) startet der Prozess. Das gilt natürlich nur für kommende iOS-Geräte, sie werden ja bereits mit iOS 5 vorinstalliert ausgeliefert. Besitzer von aktuellen Geräten müssen traditionell zunächst iOS 5 bei dessen Verfügbarkeit per iTunes-Verbindung laden, können dann aber die Verbindung zum PC trennen.

In den nächsten Schritten sind Sprache und Land zu wählen. Damit die Aktivierung klappt, benötigt das iPhone eine Verbindung ins Internet. Da zu diesem Zeitpunkt die Datenverbindung über UMTS noch nicht aktiv ist, sucht das Gerät im nächsten Schritt Verbindung zu einem Wi-Fi-Netzwerk. Das kann zu Hause sein, natürlich auch in einem Internet-Café unterwegs. Am iPhone erfolgt dann per Wi-Fi-Verbindung die Aktivierung der Telefonfunktion, am iPad mit UMTS-Unterstützung die Aktivierung der Datenfunktion. Am iPod Touch wird der Schritt ob der fehlenden Mobilfunkoption natürlich übersprungen.

Zur Konfiguration stehen dem Benutzer jetzt drei Wege zur Wahl: Per iTunes-Verbindung lassen sich Daten, Musik, Apps & Co. wie bisher auf das iOS-Gerät übertragen, das iPhone wird gewohnt eingerichtet. Alternativ lässt sich das Gerät – ohne PC-Verbindung – mit der Option „Als neues iPhone konfigurieren“ komplett neu aufsetzen. Setzt der Benutzer zum Backup seines alten iPhone schon iCloud ein und will die Daten nun am neuen iPhone übernehmen, wählt er „Von iCloud-Backup“. Dieser Schritt entspricht im Prinzip dem unter iOS 4, wenn ein neues Gerät eingerichtet wurde. Am Ende der Einrichtung bot und bietet iTunes hier an, das neue iPhone aus dem Backup des alten Modells zu konfigurieren.

Wer noch über keine Apple-ID verfügt, kann sie im nächsten Schritt einrichten, alternativ kann sich der Benutzer jetzt mit seiner bestehenden Apple-ID anmelden. Die Einrichtung ist damit abgeschlossen. Apple hat den Schnitt endlich vollzogen, PC und iTunes sind nicht mehr zwingend notwendig. In der Übergangsphase wird der Weg über iTunes von Besitzern aktueller iOS-Geräte noch genutzt werden müssen, einmal unter iOS 5, lassen sich die Kabel dann kappen. Optional kann der traditionelle Weg über iTunes und PC aber weiter genutzt werden.

Unterstützte Modelle: iPhone 4/3GS, iPod 4G/3G, iPad 2/iPad

Updates
Damit eine PC-lose Benutzung der iOS-Geräte funktioniert, muss natürlich auch die Möglichkeit bestehen, iOS-Updates ohne Hilfe von iTunes zu laden. Mit iOS 5 führt Apple sogenannte „Delta-Updates“ ein. Wie am PC wird nicht ein komplett neues System installiert, das Update enthält nur die veränderten oder neuen Dateien – ist also kleiner. Auf iPhone & Co. lassen sich Updates über „Einstellungen > Allgemein > Softwareaktualisierung“ ab iOS 5 ganz einfach und ohne PC erledigen.

Damit das PC-freie Leben klappt, musste Apple ferner die Synchronisation samt Backup neu konzipieren. Wer Synchronisation und Backup wie bisher durchführen möchte, kann das weiterhin tun – per USB-Kabelverbindung mit iTunes. Optional kann das auch ohne Kabel erfolgen, in iTunes gibt es bei angeschlossenem iOS-Gerät unter iOS 5 die Option „Synchronisation über Wi-Fi“. Ist die gewählt und befindet sich das iOS-Gerät an der Stromversorgung, wird die Synchronisation per Wi-Fi durchgeführt. Der dritte Weg führt PC-los über iCloud.

Benachrichtigungszentrale
Seit rund zwei Jahren kommen immer mehr Apps in den Store, die Apples Push-Benachrichtigungen nutzen.

Je nach Konfiguration mit Banner, Ton und Anzeige für die betreffende App wird der Benutzer auf Ereignisse hingewiesen. Das können Top-News einer Nachrichten-App sein, Messenger-Inhalte, Geburtstagserinnerungen und mehr.

Wer sicher sein will, keine Meldung zu verpassen, nutzt die Hinweisdarstellung. Hat man nun allerdings viele Apps installiert, die Push-Benachrichtigungen nutzen, wird die Arbeit mit dem iPhone oder ein nettes Spiel dauernd unterbrochen, zudem verliert man den Überblick über die in einem längeren Zeitraum eingegangenen Meldungen.

Mit Benachrichtigungszentrale und einer grundlegenden Überarbeitung der Darstellungsoptionen hat Apple unter iOS 5 das Benachrichtigungssystem zeitgemäß angepasst. Zum einen bündelt Benachrichtigungszentrale alle eingegangenen Nachrichten der verschiedenen Apps, durch horizontales Streichen wird die Meldungsübersicht aufgeklappt. Einzelne Push-Nachrichten lassen sich weiterhin als „Hinweis“ relativ groß und mittig im Display anzeigen. Alternativ bietet iOS 5 die dezente Einblendung oben im „Banner“. In beiden Fällen kann der Benutzer die Meldung antippen, um die zugehörige App zu öffnen.

Die Konfiguration von Benachrichtigungszentrale und der Darstellung der Benachrichtigungen erfolgt weiter über „Einstellungen > Benachrichtigungen“. Der Nutzer bestimmt, ob die Anzeige in der Übersicht chronologisch oder manuell nach Apps sortiert erfolgen soll. Mit den Optionen „In der Zentrale“ beziehungsweise „Nicht in der Zentrale“ legt man fest, welche Benachrichtigungen auch in der Übersicht auftauchen sollen, also nicht nur als Hinweis oder Banner. Per Schieberegler „Benachrichtigungszentrale“ lässt sich die Einstellung ändern. Hier wird auch festgelegt, ob eine eingehende Nachricht zudem auf dem Sperrbildschirm erscheinen soll und wie der Hinweis gestaltet ist. Zudem lässt sich bestimmen, ob eine Vorschau der Nachricht eingeblendet wird und wie oft ein Hinweis wiederholt werden soll.

Damit hat der Benutzer für jede App, die Push-Benachrichtigungen unterstützt, die Möglichkeit, Feinjustierungen vorzunehmen. So können Nutzer, die täglich haufenweise Mails bekommen, diese von der Benachrichtigung per Banner ausschließen, die einzelnen Mails aber als Vorschau in Benachrichtigungszentrale anzeigen lassen. Das neue System scheint auf den Push-Benachrichtigungen von iOS 4 zu basieren. Aktuelle Push-Apps unterstützen alle genannten Funktionen von Anfang an. Hier ist Apple mit Sicherheit ein großer Wurf gelungen, allerdings war ein Update für das inzwischen veraltete System auch überfällig.

Ein nettes Feature zeigen die Apple-Apps Wetter und Aktien. Sie bieten die Einblendung der aktuellen Daten in Benachrichtigungszentrale. Ob Apple diese Widget-Integration auch für Apps von anderen Anbietern freigeben wird, ist bei Redaktionsschluss noch nicht zu sagen. Technisch sei das kein Problem – versichern Entwickler.

Unterstützte Modelle: iPhone 4/3GS, iPod 4G/3G, iPad 2/iPad

iMessage
Die App Nachrichten am iPhone ist unter iOS 4 für SMS und MMS zuständig, den kostenpflichtigen Nachrichtendienst mit Text (SMS) beziehungsweise mit Text, Bild, Video und Ton (MMS). Mit iOS 5 hält die App auch am iPad und iPod Touch Einzug, am iPhone wird die Funktionalität erweitert. Apple integriert iMessage, einen Kurznachrichtendienst, der den kostenlosen Versand von Textnachrichten inklusive Bildern und Videos an andere iOS-Geräte erlaubt.

Im App Store fanden sich als Alternative zu den kostenpflichtigen Angeboten des Mobilfunkanbieters schon immer Lösungen wie Whatsapp, die genau diesen Job übernahmen. Ein großer Teil dieser Lösungen hat mit der Vorstellung von iOS 5 keine Daseinsberechtigung mehr, Apple hat iMessage ins System integriert – für alle iOS-Geräte. Whatsapp ist sehr beliebt und sollte im Gegensatz zu vielen anderen Lösungen auch überleben, da es die App auch für Nokia-Smartphones, Blackberry und Android gibt und sie damit plattformübergreifend Kommunikation erlaubt.

Nicht wirklich begeistern dürfte iMessage die Mobilfunkanbieter. iPhone-Nutzer werden zur Kommunikation mit anderen wohl kaum noch die kostspieligen SMS oder MMS nutzen und stattdessen auf iMessage setzen – vorausgesetzt, der Kommunikationspartner verfügt über ein iOS-Gerät. Apple hat iMessage sehr gut am iPhone in Nachrichten integriert, der Benutzer kann sogar wählen, ob er SMS beziehungsweise MMS überhaupt noch nutzen will.

Die Einstellung der iMessage-Funktion erfolgt über „Einstellungen > Nachrichten“. Am iPhone lässt sich iMessage aktivieren, der Kurznachrichtendienst bietet sogar eine Lesebestätigung, wenn der Adressat die Nachricht erhalten und geöffnet hat. Ist die Option „Als SMS senden“ aktiviert, wird die Kurzmitteilung per SMS zugestellt, falls der Kommunikationspartner iMessage nicht nutzt. Am iPhone dienen die Handynummer und die Mailadresse per Voreinstellung als iMessage-Adresse, bei iPod und iPad die Mailadresse. An allen Geräten lassen sich weitere Mailadressen zur Adressierung festlegen. Das Vorgehen entspricht hier der Nutzung beziehungsweise Adresslogik von Facetime.

Im Gegensatz zu Whatsapp und anderen Kurznachrichten-Apps liest iMessage nicht das Adressbuch des Benutzers aus und vergleicht es auf Apples Servern mit Listen anderer iMessage-User, um mögliche Kommunikationspartner automatisch anzuzeigen. Apple legt hier mehr Wert auf den Schutz der privaten Daten. Das hat zur Folge, dass man die Handynummer eines Kommunikationspartners mit iPhone respektive die Mailadresse eines iPod-Touch- oder iPad-Nutzers kennen muss, die derjenige für iMessage einsetzt.

Hier agiert iMessage dann aber sehr intelligent: Verwendet man etwa eine Mailadresse, die der Kommunikationspartner für iMessage nicht freigegeben hat, wird das in der Adresszeile durch ein rotes Ausrufezeichen dargestellt.

In dem Fall hilft dann eine Mail oder ein kurzer Anruf, um die verwendete Adresse für iMessage herauszubekommen und zu verzeichnen. iMessage ist eine der absoluten Top-Neuerungen in iOS 5.

Unterstützte Modelle: iPhone 4/3GS, iPod 4G/3G, iPad 2/iPad

Erinnerungen
Inzwischen gibt es eine kaum noch zählbare Zahl von Apps im Apple Store, die den Benutzer vor dem Vergessen wichtiger Dinge, Termine oder Tätigkeiten bewahren. Meist werden sie kurz To-do-Apps genannt, also Tools, die Dinge listen, die zu erledigen sind. Anwender fordern seit geraumer Zeit von Apple eine Lösung, die sich mit dem PC synchronisieren lässt. Mit der in iOS 5 neuen App Erinnerungen ist Apple dem Wunsch jetzt nachgekommen und hat den iOS-Geräten ein eigenes Tool im Bereich To-do spendiert, dessen Daten sich mit Outlook (Windows) beziehungsweise Mail (Mac-OS X) abgleichen lassen. Daneben hat Apple der App noch eine weitere ortsbezogene Erinnerungsfunktion beigepackt. Mit Erinnerungen werden wie im Fall von iMessage einige Apps im Store ihre Daseinsberechtigung verlieren.

Ein Manko der unter iOS 4 verfügbaren Lösungen ist und war immer die fehlende Integration in PC-Anwendungen über die Synchronisierung mit iTunes. Hier hat Apple Dritten nie einen vollen Zugang gewährt, weshalb die vorhandenen Lösungen verschiedene „Krücken“ nutzen, um die Daten auch an Mac und PC bearbeiten zu können. Damit ist – wie schon gesagt – mit iOS 5 Schluss.

Wer schon einmal mit einem To-do-Programm oder einer entsprechenden App gearbeitet hat, wird sich in Erinnerungen schnell zurechtfinden. Im ersten Schritt ist der Erinnerung ein sinnfälliger Name zu geben, unter dem sie gespeichert wird. Über die zusätzlichen Einstellungen zu „Erinnerung„, „Termin“, „Wiederholen“ und „Priorität“ lassen sich weitere Merkmale hinzufügen. In „Termin“ legt der Benutzer optional Tag und Uhrzeit fest, an dem eine Aufgabe erledigt sein muss, über „Erinnerung“ veranlasst er das iOS-Gerät, eine entsprechen-den Nachricht per Push zu erzeugen.

Mit den genannten Funktionen unterscheidet sich Apples Lösung kaum vor denen anderer Anbieter – mit Ausnahme der Synchronisierung. Eine tolle Lösung sind Erinnerungen, die statt an einen Termin an einen Ort gebunden sind.

Wer etwa Angst hat, am Flughafen ohne Ticket und Pass zu erscheinen, wählt zum To-do die Option „Erinnerung“ und hier „An einem Ort“. Dann nutzt das iPhone entweder den aktuellen Ort, alternativ eine Adresse aus Kontakte. Dazu ist noch festzulegen, ob die Erinnerung per Push erscheinen soll, wenn der Benutzer den festgelegten Ort erreicht oder wenn er ihn verlässt. In unserem Beispiel schlägt das iPhone Alarm, sobald der Benutzer das Haus verlässt und ins Taxi steigt. Das Fehlen von Pass und Ticket wird so noch rechtzeitig bemerkt. Damit die Meldung nicht jedes Mal erscheint, wenn man das Haus verlässt, kann man ortsbezogene Erinnerungen zusätzlich mit einem Termin koppeln, also im Beispiel dem Tag des Abflugs.

Der umgekehrte Weg klappt natürlich auch, so kann etwa der Benutzer daran erinnert werden, bestimmte Einkäufe zu tätigen, wenn er zufällig am Supermarkt seines Vertrauens vorbeigeht. Die Kombination aus Standard-To-dos und ortsgebundenen Erinnerungen ist einfach genial.

Kamera und Fotos
Sowohl die Funktion der App Kamera für die Aufnahme von Fotos als auch die Funktion der Bilderverwaltungs-App Fotos werden unter iOS 5 erheblich aufgepeppt.

Gerade Benutzer, die unterwegs Bilder schießen und diese ohne weitere Bearbeitung am PC auf einen Dienst wie Facebook laden wollen, können sich auf das neue iOS freuen.

Mit „Raster“ verfügt Kamera jetzt über eine Hilfe zur Aufnahme in der richtigen Perspektive. Die feinen Linien helfen bei der Wahl des Blickwinkels. Die Funktion ist über „Optionen“ zu erreichen, hier schaltet der Benutzer auch die bereits seit iOS 4 verfügbare Funktion „HDR“ ein. In den Einstellungen zu Kamera lässt sich übrigens weiter festlegen, ob bei HDR-Aufnahmen zusätzlich das Original behalten werden soll. Es ist immer zu empfehlen, diese Einstellung zu wählen.

In den Einstellungen zu Fotos findet sich unter iOS 5 die neue Option „Fotostream„. Einen Account bei iCloud vorausgesetzt, werden bei Verfügbarkeit von iOS 5 geschossene Fotos sofort an iCloud übertragen und sie stehen an weiteren iOS-Geräten, Macs und PCs des Benutzers sofort zur Verfügung. Dazu mehr ab Seite 28. Mit „Raster“ und „Fotostream“ erfahren die Apps Kamera und Fotos zwar auf den ersten Blick nur zwei kleine Neuerungen, beide sind aber enorm praktisch und hilfreich.

Die App Fotos wird in iOS 5 zusätzlich aufgepeppt. In der App finden weiter neben den Aufnahmen von der Kamera auch die Fotos Platz, die per Synchronisation oder über iCloud auf das iOS-Gerät gelangen. Apple ergänzt Fotos um eine einfache, jedoch sehr wirksame Bildbearbeitungs-funktion. So lassen sich Aufnahmen schrittweise um 90 Grad drehen. Dazu gibt es ein „Bildverbesserungstool“, das vielen Nutzern aus Bildbearbeitungsprogrammen bekannt ist. Bei der Verbesserung werden Helligkeit, Farbe und Kontrast automatisch optimiert. Die Verbesserung klappt fast immer, sollte das einmal nicht der Fall sein, kann der Benutzer zurück zum Original.

Dank des integrierten LED-Blitzes kann man mit dem iPhone 4 ja auch in dunkleren Umgebungen zumindest im Nahbereich ordentliche Fotos schießen. Werden dabei Personen aufgenommen, sorgt die Verwendung des Blitzlichts oft für den „Rote-Augen-Effekt“. Das Tool zum Entfernen in Fotos lässt rote Augen einfach verschwinden. Nachdem das Werkzeug ausgewählt ist, tippt der Nutzer mit dem Finger auf ein rotes Auge im Foto – es wird augenblicklich retuschiert.

Daneben lassen sich Aufnahmen noch einfach beschneiden. Der Nutzer hat dabei die Wahl aus verschiedenen Formaten. Zu guter Letzt kann man unter iOS 5 am iPhone direkt aus Aufnahmen gleich Alben erstellen. Bislang ist das eine Funktion, die nur am PC oder Mac erledigt werden kann. Dazu sind die Bilder in Fotos auszuwählen und einem neuen Album hinzuzufügen, das benannt werden kann. Dann lassen sich weitere Alben erzeugen oder Bilder einem bestehenden Album zuordnen. Mit den neuen Funktionen in Kamera und Fotos hat Apple wohl alle Nutzerwünsche erfüllt, ab iOS 5 stehen die Funktionen zur Verfügung.

Safari und Mail
Apples mobile Version des Browsers Safari hat schon in der Vergangenheit Funktionen der Desktop-Version für Mac und Windows übernommen. Auch unter iOS 5 wird das der Fall sein. So wird es auch bei mobilen Geräten den „Reader“-Modus geben. Webseiten, die entsprechend programmiert sind, erlauben es einem Webbrowser dann, den Inhalt der Seite frei von Bildern, Filmen, Werbung und so weiter darzustellen. Einige Websites sind derart überfrachtet mit Video- und Bildelementen, dass die eigentliche Lesefreude auf der Strecke bleibt, zudem erhöhen sich die Ladezeiten erheblich durch das Nachladen der genannten Elemente. Ebenfalls der Desktop-Version entliehen ist die Funktion „Privates Surfen“, die sich über „Einstellungen > Safari“ einschalten lässt. In diesem Modus hinterlässt der Benutzer am iOS-Gerät keine Surfspuren.

Verlauf, Cookies und so weiter werden nicht gespeichert beziehungsweise beim Beenden von Mobile Safari sofort gelöscht. Die Funktion ist klasse, wenn sich mehrere Personen ein iOS-Gerät teilen. Im App Store gibt es diverse Lösungen wie Instapaper oder Read It Later, die es ermöglichen, eine besuchte Webseite für das spätere Lesen zu speichern. Die Apps beziehungsweise Dienste speichern die betreffende URL und die Headline und stellen dem Benutzer die Liste zur Verfügung. Diese Funktion integriert Apple mit iOS 5 direkt in Mobile Safari. Findet man eine Seite mit interessantem Inhalt, wählt der Benutzer das kleine Pfeil-Icon und im Dialog die Option „Zu Leseliste hinzufügen“. Hat er später Zeit, den Text zu lesen, wählt er den entsprechenden Artikel einfach unter „Leseliste“ aus, der Menüpunkt ist unter „Lesezeichen“ zu finden.

Mail
Auch Mail erfährt unter iOS 5 einige Neuerungen. Lange schon hatten Anwender gefordert, direkt am iPhone Mailbox-Ordner innerhalb eines Accounts anlegen zu können. Bisher war das nur im Mail-Client am PC möglich, ab iOS 5 funktioniert das auch am iPhone. Wer viele Mails bekommt, kann jetzt bis zu 1000 Mails am iPhone laden, bislang lag die Grenze bei 200. Damit können selbst Power-User unterwegs auf sämtliche wichtigen E-Mails zugreifen. Da sich HTML-Mails komplett laden lassen, sind auch diese aufgepeppten Nachrichten lesbar, wenn keine Internet-Verbindung besteht. Dem besseren Handling dienen unter iOS 5 die Optionen, mehrere Mails auszuwählen und sie entweder als gelesen oder ungelesen zu markieren. Zudem lassen sie sich im selben Schritt mit einem Etikett versehen.

Andere Neuerungen: Twitter-Integration, Kalender, Karten, Game Center
Unter iOS 5 ist Twitter integraler Bestandteil des Systems, der Zugriff auf den Kurzmitteilungsdienst steht aus diversen Apps zur Verfügung. In den Einstellungen der iOS-Geräte hat Twitter eine eigene Sektion erhalten. Hier kann sich ein Twitter-Nutzer mit seinen Accountdaten direkt anmelden, optional einen neuen Account anlegen. Dazu gibt es in der Einstellung einen direkten Link zum Download der kostenlosen offiziellen Twitter-App. Unter iOS 5 lässt sich natürlich weiterhin auch jeder andere Twitter-Client nutzen. Einmal eingerichtet, steht eine Twitter-Verbindung in verschiedenen Apps zur Verfügung. So lassen sich aufgenommene Fotos direkt twittern, Webseiten aus Safari heraus an Follower weiterleiten oder Youtube-Filme und Maps-Standorte mit anderen per Twitter teilen. Die Integration in einige der Apple-Apps ist hier sicher erst der Anfang. Apple stellt den Systemdienst offensichtlich auch anderen Apps zur Verfügung.

Töne und mehr
Während Benutzer unter iOS 4 lediglich den Klingelton und den für SMS frei wählen können, wird es unter iOS 5 die freie Wahl für diverse Aktionen geben. So klingen eingehende Mails anders als Kalenderhinweise. Das Feature wird schon lange von vielen Benutzern gefordert, bisher musste dazu ein Jailbreak vorgenommen werden. Auch bei den Bedienungshilfen wird es Neues geben. iOS 5 kann Text vorlesen, für Menschen mit Hörproblemen lässt sich bei eingehenden Nachrichten der LED-Blitz auslösen. Zudem kann man den Kontakten individuelle Vibrationsmuster zuordnen.

Kalender
Endlich gibt es in der Kalendereinstellung optional Standarderinnerungen für Geburtstage, ganztägige Ereignisse und Termine. Angelegte Termine lassen sich unter iOS 5 einfach mit dem Finger verschieben. So entfällt das mühsame Aufrufen des Termin-Editors. Beim Verschieben zeigt Kalender interaktiv den gerade aktuellen Zeitraum an. Am iPad gibt es endlich eine Jahresübersicht, zudem kann man mit der Geste „Wischen“ einfach durch die Kalenderansicht blättern und ist nicht auf die kleine Navigationsleiste unten in der Kalender-App angewiesen.

Texteingabe
Die Texteingabe am iPhone ist schon ob des kleinen Displays nicht wirklich einfach. Mit iOS 5 führt Apple aber einige Verbesserungen und Hilfen ein, die die Nutzung erheblich vereinfachen. Wer Schwierigkeiten bei der Nutzung der Umlaute hat (Finger auf einen Vokal halten und dann den Umlaut wählen), der ändert unter iOS 5 die „Software-Tastaturbelegung“ einfach von der voreingestellten „QUERTZ“ auf „Deutsch“. Dann stellt die Tastatur die deutschen Umlaute gleich dar. Emoji-Symbole, jene kleinen Grinsemännchen, die viele SMS und Mails zieren, gibt es ab iOS 5 mit dem System dazu. Sie sind in den Einstellungen als zusätzliche Tastatur zu wählen und stehen dann zur Verfügung. In den Einstellungen zu „Tastatur“ lassen sich unter iOS 5 zudem Kurzbefehle festlegen, etwa Textkürzel. Der Benutzer tippt dann einfach den Kurzbefehl ein, iOS 5 setzt den kompletten zugehörigen Text ein. Für Benutzer eines iPad bietet sich zudem eine teilbare Tastatur, die bei der Texteingabe freien Blick auf den Text bietet. Die gibt es natürlich nicht für iPhone und iPod Touch.

Karten
Die neue Version von Karten bietet nur geringfügige Veränderungen, die aber recht nützlich sind für Menschen, die ihre Reisen mit der App planen. Wird eine Route gesucht, bietet die App ab iOS 5 mindestens eine alternative Route. Durch Antippen lässt sich zwischen den Varianten wechseln, Karten zeigt dann jeweils die zugehörigen Daten für die Wegstrecke und die benötigte Reisezeit. Wer nicht ganz auf Papier verzichten kann und über einen Drucker mit Air Print verfügt, kann den gesuchten Kartenausschnitt zukünftig einfach ausdrucken und zusätzlich mit auf die Reise nehmen.

Game-Center
Die Anpassungen von Game-Center unter iOS 5 stehen ganz im Zeichen der Verkaufsförderung für Spiele aus dem App Store. Unter „Empfehlungen“ findet der Benutzer solche Games, die Freunde schon installiert und gespielt haben. Dazu gibt es Empfehlungen, basierend auf Spielen, die der Benutzer bereits installiert hat – eine Art Genius-Liste für Spieler. Der Nutzer kann Spiele direkt aus dem Game-Center kaufen. Zudem soll iOS 5 eine bessere Sortierung der Freundesliste bieten und es vereinfachen, neue Freunde zu finden, die dieselben Games nutzen.
Quelle: macwelt.de

Beste Gruesse, Ralph Wagner
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