Mitarbeiter motivieren – die Faktoren

Motivation ist ein zentrales Thema bei jeder Form der Zusammenarbeit. Die interessierende Frage dabei ist, wie sich die Motivation als Summe der inneren Beweggründe bei sich selbst und anderen beeinflussen lässt. Die Auswirkungen anhaltender Demotivation sind bekannt. Wenn gängige Motivationsmassnahmen betriebsintern nicht greifen, kann es daran liegen, dass die Interventionen an den Bedürfnissen der Mitarbeitenden vorbei gehen.

Mitarbeiter motivieren – Motivation im Wandel
Neuere Umfragen zeigen, dass sich das, was Mitarbeitende motiviert, im Laufe der Zeit verändert. Dies gilt insbesondere für die Generation der heute etwa Zwanzigjährigen (Generation Y), die mit gänzlich anderen Erwartungen ins Berufsleben einsteigt. Werden sie mit ihren Bedürfnissen nicht wahrgenommen, so werden sie ungerührt zur nächsten Firma wechseln, da für sie lebenslange Treue zum Arbeitgeber einen geringen Stellenwert hat. Unterschätzt wird auch, welche Bedeutung das Verhalten des Top-Managements und das Firmenimage auf die Mitarbeitermotivation haben. Gerade für die junge Generation ist gelebte Corporate Social Responsibility ein wichtiges Kriterium, um sich für oder gegen ein Unternehmen zu entscheiden.

Mitarbeiter motivieren – Employer Branding
Die Art und Weise, wie sich Unternehmen in der Öffentlichkeit präsentieren, gewinnt daher zunehmend an Bedeutung. Eine engagierte Geschäftsleitung, durchdachte Aktionen, vorbildliche Kommunikation und ein konsistenter Auftritt zeichnen Unternehmen aus, die ein Markenbewusstsein als Arbeitgeber entwickelt haben. Die weltweit attraktivsten Arbeitgeber identifizieren internes Potenzial und bieten ihren Mitarbeitenden auf sie abgestimmte berufliche und persönliche Entwicklungsmöglichkeiten.

Gezielt motivieren
Das Erfolgsrezept heisst also: Die Ziele, Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeitenden zu erkennen und ihnen Unterstützung anzubieten. Dies widerspricht der immer noch herrschen-den Meinung, dass materielle und immaterielle Anreize im Einklang mit den Unternehmenszielen, aber ohne Ansehen der Person die Mitarbeitenden in die gewünschte Richtung lenken. Damit wird zwar eine Verhaltenssteuerung erreicht, jedoch besteht die Gefahr, dass nur das getan wird, für das es eine Belohnung gibt und die Freude an der gestellten Aufgabe (intrinsische Motivation) in den Hintergrund gedrängt wird oder sogar gänzlich verloren geht.

Mitarbeiter motivieren – Glück am Arbeitsplatz
Wer als Person geschätzt und in seinem Engagement gefragt ist, erkennt sich als sinnvoller Teil eines Ganzen. Herausfordernde Aufgaben, günstige Rahmenbedingungen und Vorgesetzte, die Hindernisse aus dem Weg räumen anstatt aufzutürmen, sind die effizienteste und unter dem Strich kostengünstigste Art der Motivation. Die Arbeitsinhalte, Selbstorganisation im Arbeitsbereich und Einfluss auf Entscheidungsprozesse werden bei Befragungen als Hauptmotivatoren benannt. Dies bedingt ein offenes Ohr des Managements und die Bereitschaft zur Kommunikation. Arbeitsfreude ist ein Glücksgefühl, erhält die Gesundheit und stärkt gleichzeitig das Unternehmen.

Quelle http://www.managementpraxis.ch

Beste Gruesse
Ralph Wagner

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