Online Marketing

Die Antwort auf die Krise

Online Marketing wird zunehmend wichtig, um neue Kunden zu gewinnen, bestehende zu pflegen und zu aktivieren und damit Umsätze zu generieren. Es schafft da Präsenz, wo sich die Menschen immer öfter aufhalten – im Netz – und führt sie direkt auf die Website des werbenden Unternehmens. Doch die Menschen sind nicht nur online, sondern crossmedial unterwegs: Sie holen sich die Informationen im Web und kaufen im Laden – oder lassen sich vom Mailing inspirieren und bestellen im Internet.

Bedeutung des Online Marketing
In der Schweiz fallen heute 20 Prozent der Mediennutzung auf das Web – während nur gerade drei Prozent der Werbeinvestitionen in diesen Kanal fliessen. Kein Wunder also, dass die Online-Werbung Jahr für Jahr mit beeindruckenden Wachstumszahlen aufwarten kann – wenn wertmässig auch noch auf kleinem Niveau. Diesen Aufwärtstrend wird die weltweite Wirtschaftskrise zwar dämpfen, aber nicht stoppen, darüber sind sich die Experten einig. Denn Online Marketing entspricht einerseits den Bedürfnissen der heutigen Konsumenten, andererseits gewinnen messbare und effiziente Instrumente in schwierigen Zeiten erfahrungsgemäss an Bedeutung. Unternehmen werden die Vorteile des Internets in Zukunft in vielen Geschäftsbereichen verstärkt nutzen – von Marketing und Kommunikation über Verkauf bis zu Logistik und Service.

Ziele des Online Marketing
– Bekanntheit des Unternehmens steigern
– Positives Image aufbauen
– Prozesse effizienter abwickeln
– Kundenbindung fördern
– Neue Kunden gewinnen
– Produkte und Dienstleistungen verkaufen
– Bekanntheit von Produkten und Dienstleistungen erhöhen
– Marke aufbauen und etablieren

Charakteristiken des Internets
Die Kommunikation via Internet unterscheidet sich wesentlich von der klassischen. Diese Unterschiede sind so bedeutend, dass das Online Marketing ein von Grund auf neues Denken erfordert. Wer erfolgreich online kommunizieren will, muss deshalb die Charakteristiken des Internets (und der einzelnen Medien) kennen.
– Funktionsvielfalt: Individuelle Produktkonfigurationen, direkte Bestellmöglichkeiten, Suchfunktionen, Online-Spiele, Prämienrechner und anderes mehr: Das Internet bietet unzählige technische Möglichkeiten, um die Attraktivität des Webauftritts und den Nutzen für dessen Besucher zu steigern.
– Interaktivität: Dank der hochentwickelten Technik lässt sich eine Interaktivität zwischen Anbieter und Empfänger von Informationen sofort – buchstäblich auf Knopfdruck – herstellen. Diese einfache Art des Dialogs fördert spontane Kontakte.

– Multimedialität: Das Internet ist multimedial, denn es ermöglicht das Integrieren von Bildern, Animationen, Filmsequenzen und Tönen. Dies ist ein grosser Vorteil, wenn es darum geht, komplexe Produkte darzustellen, die Markenwelt erlebbar zu machen und die Aufmerksamkeit der Nutzer zu gewinnen.
– Prozessautomatisierung: Elektronische Informationen lassen sich schnell und automatisch verarbeiten. So ist es beispielsweise möglich, Daten aus Online-Kampagnen oder Website-Besuchen zu speichern und für zukünftige Marketing-Aktivitäten einzusetzen. Zudem lassen sich mit einem intelligent aufgebauten E-Selfservice die Personalkosten im Service Center entscheidend senken.
– Räumliche und zeitliche Unbegrenztheit: Ein endloser virtueller Raum und uneingeschränkte «Öffnungszeiten» ermöglichen es jedem Unternehmen – gleich welcher Grösse – Informationen und Angebote zu platzieren und diese jederzeit und weltweit interessierten Konsumenten und Geschäftspersonen zugänglich zu machen.

Verbindung von On- und Offline-Medien
Der Schlüssel zum Werbeerfolg liegt darin, die Vorteile des Online Marketing mit denjenigen des konventionellen Marketings zu verbinden. Wie stark Online-Medien in die Marketingstrategie eines Unternehmens eingebunden werden, hängt massgeblich von Angebot, Preissegment und Internetaffinität der Zielgruppe ab. Klassische Offline-Kanäle sowie Bannerkampagnen dienen zum Aufbau von Reichweite, während Instrumente wie Mailings oder Online-Medien Response generieren und einen Dialog mit den (potenziellen) Kunden initiieren und aufbauen. Um eine wissensbasierte und somit bedürfnisorientierte Kommunikation zu ermöglichen, ist es entscheidend, alle Kanäle ins CRM-System zu integrieren (Multi-Channel-Integration). Vorsicht ist bei Web-2.0-Medien angesagt, denn eine zentrale Kontrolle der Unternehmenskommunikation ist hier nicht möglich.

Beste Gruesse
Ralph Wagner
gestaltungen.ch

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