smalltalk Tipps

1. Sammeln Sie Themen für den Gesprächseinstieg.
Sicher, Smalltalk sollte spontan und ungezwungen sein. Wenn es Ihnen jedoch (wie den meisten Menschen) nicht so leicht fällt, lockerflockig mit unbekannten Personen ins Gespräch zu kommen, ist es gut, sich vor einer Smalltalk-Situation ein paar Einstiegsthemen zurechtzulegen.

2. Üben Sie den Smalltalk bewusst.
Es gibt unzählige Gelegenheiten, um mit fremden Menschen ins Gespräch zu kommen: beim Bäcker, beim Coiffeur, im Restaurant, im Zug, am Telefon. Testen Sie, wie Sie Aufmerksamkeit und Interesse des Gegenübers wecken können und üben Sie den Smalltalk bewusst.

3. Schaffen Sie Gelegenheiten.
Es braucht Gelegenheiten, um mit interessanten Persönlichkeiten in Kontakt zu kommen. Nehmen Sie also beispielsweise an Events, Kursen oder Interessengruppen teil. Und nutzen Sie Internet-Plattformen, um mit Gleichgesinnten in Kontakt zu kommen. Mittlerweile gehört es in der Geschäftswelt übrigens zum guten Ton, auf sozialen Netzwerken wie XING oder LinkedIn präsent zu sein.

4. Seien Sie unbefangen.
Denken Sie nicht zu viel nach, sondern gehen Sie möglichst spontan und ungezwungen auf Personen zu, mit denen Sie aus echtem Interesse ins Gespräch kommen möchten. Seien Sie wachsam und greifen Sie auf, was gerade aktuell ist: ein Referat, der Ort an dem Sie sich befinden, das Tagungsthema, die Jahreszeit usw.

5. Stellen Sie eine Einstiegsfrage.
Die Einstiegsfrage könnte zum Beispiel lauten: «Sind Sie zum ersten Mal hier?», «Sind Sie Kunde der Firma xy?», oder «Das Thema heute ist ja wirklich brandaktuell.» Zusammen mit einem Lächeln glückt jeder Smalltalk-Einstieg. Vorzustellen brauchen Sie sich übrigens nicht gleich zu Beginn. Ein Gespräch kann auch völlig unverbindlich bleiben. Wenn Sie sich vorstellen, seien Sie konkret: «Ich bin übrigens Sarah Meier und arbeite als Werbemitteleinkäuferin bei xy».

6. Geben Sie etwas von sich preis.
Auf den Einstieg eines Gesprächspartners «Schönes Wetter heute» könnten Sie einfach mit einem einsilbigen «Ja» antworten. Oder aber Sie verraten etwas über sich und bieten Ihrem Gegenüber Anknüpfungspunkte: «Ja, endlich sind die Temperaturen angenehm. So macht auch das Radfahren viel mehr Spass …»

7. Suchen Sie nach Gemeinsamkeiten.
Je mehr Übereinstimmungen Sie finden, desto sympathischer erscheinen Sie Ihrem Gegenüber. Mit dem Entdecken von gemeinsamen Wellenlängen erreichen Sie eine Beziehungsebene, auf welcher sich Vertrauen bilden kann. Wichtig ist aber, dass Sie immer authentisch und ehrlich bleiben.

8. Stellen Sie offene Fragen und haken Sie nach.
Offene, so genannte W-Fragen (beginnend mit wer, was, wie, wo usw.) zu stellen, hat gleich mehrere Vorteile: Das Gespräch kommt in Gang, Sie erfahren mehr von Ihrem Gesprächspartner und können im Verlaufe des Gesprächs nachhaken. Zudem wirken Sie selbst angenehm, denn Sie zeigen Interesse und Offenheit.

9. Gehen Sie auf Ihren Gesprächspartner ein.
Seien Sie sensibel und gehen Sie auf Lieblingsthemen und Interessen Ihres Gegenübers ein. Und beachten Sie Signale, zum Beispiel Anzeichen für die Absicht, das Gespräch zu beenden.

10. Geben Sie den Antworten Raum.
Beantworten Sie die Fragen Ihres Gegenübers in Ruhe, bevor Sie eine Gegenfrage stellen und lassen Sie auch ihn ausreden. So kann sich das Gespräch entfalten und der Gesprächspartner hat die Möglichkeit, ein angesprochenes Thema bei Interesse zu vertiefen.

11. Hören Sie zu.
Wer aufmerksam zuhört, kann im Verlauf des Gesprächs auf Nebeninformationen, die das Gegenüber zuvor gegeben hat, eingehen: «Sie hatten vorher erwähnt, Sie waren einmal in Island …» Greifen Sie jene Themen auf, die Sie wirklich interessieren, damit das Gespräch auch für Sie spannend bleibt.

12. Sprechen Sie eine verständliche Sprache.
Fachjargon gehört nur in Gespräche mit Branchenkollegen. Bei Themen, die dem Gegenüber nicht vertraut sind, sollten Sie sich besonders verständlich ausdrücken und bei Unsicherheit nachfragen. Fremdwörter ersetzen Sie besser mit deutschen Begriffen.

13. Seien Sie aufrichtig interessiert.
Das Wichtigste an jedem Gespräch ist das ehrliche Interesse an der anderen Person. Sie sollte Ihnen in diesem Augenblick wichtig genug sein, um sich voll auf das Gespräch einzulassen.

Beste Gruesse
Ralph Wagner
gestaltungen.ch

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