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Das iPhone ist erwachsen geworden: Apple stellt iPad vor Mit dem iPad greift Apple Spielekonsolen, E-Books und Notebooks auf einmal an. Liebe Leser, kaum ein Thema hat die Gerüchteküche in den letzten Wochen so beschäftigt wie der “Tablet-Mac” von Apple. Nun ist er da – und er entspricht ziemlich genau dem, was in den häufigsten Gerüchten kolportiert wurde. Apples “neuste Kreation” In Stichworten:
Das etwas langweilig als “iPad” bezeichnete Gerät wirkt wie ein großes iPhone.

-Es ist ein 9,7-Zoll großes Touchpad. Auflösung: 1024 x 768 Pixel, natürlich in Farbe.
-Es wird mit 16, 32 oder 64 GB ausgeliefert.
-Praktisch alle Applikationen aus dem App Store laufen auch auf dem iPad.
-Im Innern arbeitet erstmals ein von Apple entwickelter Prozessor, der “A4″.
-Erstaunliche Daten nannte Steve Jobs bei der Batterie: 10 Stunden Betriebsdauer, 1 Monat Standby.
-Die Grundversion wird mit WLAN ausgeliefert, gegen einen Aufpreis von 130 US-Dollar gibt es auch 3G (also UMTS).

Und zwar ohne SIM-Lock oder Anbieter-Bindung. Das sollte Apple auch mal fürs iPhone einführen.
Zu den neuen Applikationen gehört “iBooks” – ein wunderschöner E-Book-Reader, gegen den Amazons Kindle wirkt wie ein missglückter Prototyp aus den 80er-Jahren.

Auch Apples Office-Suite “iWork” wird es als iPad-Apps geben. Jedes Programm (Pages, Keynote, Numbers) soll 9,99 US-Dollar kosten.

Wer längere Texte auf dem iPad schreiben will und mit der Software-Tastatur nicht zurecht kommt, kann ein Keyboard mit iPad-Halterung anschließen, womit das iPad zu einem veritablen Notebook wird.

Kostenpunkt: Die Grundversion (WLAN, 16 GB) soll es für 499 US-Dollar geben, die größte Version (64 GB, WLAN, 3G) soll 829 US-Dollar kosten.
Wann kommt’s? Im Mai 2010.

http://www.apple.com/ipad

Beste Gruesse
Ralph Wagner

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Immer mehr Neukunden nutzen als erste Anlaufstelle die website.
Mehr Besucher sind gleichbedeutend mit mehr neuen Kunden.
Und dazu gibt es sieben einfache Methoden.

Offline-Werbung an allen Kontaktpunkten
Weisen Sie überall im „echten“ Leben auf Ihre Internet-Präsenz hin. In Mailings, Katalogen, Formularen oder in Radio, Fernsehen und in Anzeigen. In Gesprächen auf der Messe, mit dem Außendienst oder am Telefon. Kurz: Überall, wo Sie Kundenkontakt haben.

Guten Grund nennen
Der Hinweis auf eine Internetadresse allein genügt nicht. Sagen Sie auch, welchen Nutzen ein potenzieller Interessent hat, der sich via Internet über Ihre Produkte informiert. Weisen Sie auf detaillierte Hintergrundinformationen, Videos, Bildarchive oder auf die Beantwortung von Fragen hin. Es muss einen guten Grund haben, warum Menschen sich auf den Weg zu Ihrer Homepage machen. Wenn Sie den Grund kennen, können Sie ihn auch offensiv kommunizieren.

Interessante Inhalte
Wissen Sie, was für Ihre Kunden interessant ist? Wissen Sie, welche Information Ihre Kunden noch für die Kaufentscheidung brauchen? Dann stellen Sie all das und noch mehr online bereit. Egal ob Lebensversicherung, Auto oder Handy. Wer etwas kaufen oder buchen will, geht vorher ins Web. Und wenn Sie keine detaillierten Informationen über Ihre Produkte haben, dann gibt es vorher keine Kaufentscheidung oder hinterher Beschwerden, Reklamationen oder Retouren. Beraten Sie Interessenten ehrlich und umfassend online. PDFs, Whitpapers, Produkttests und –vergleiche sowie Videos und 3D-Ansichten sind der Renner im Web.

Suchmaschinenoptimierung
Ihre Seiten werden nur dann von Interessenten gefunden, wenn Sie auch von Suchmaschinen gefunden werden. Dafür gibt es eine Reihe von technischen Hausaufgaben, für die Sie am besten echte Profis engagieren. Viele „normale“ Werbeagenturen sind hier nicht auf dem aktuellen Stand. Aber das alleine führt zu keinem Top-Ranking in Suchmaschinen. Es ist nur die Basis dafür. Viel wichtiger ist, dass es möglichst viele Experten gibt, die auf Ihre Seite verweisen. Da können Sie tricksen und Links einkaufen. Aber früher oder später merken das die Suchmaschinen und Sie fliegen ganz aus dem Index. Viel besser sind echte Empfehlungen. Und wie bekommen Sie die? Ganz einfach: indem Sie interessante Inhalte anbieten. Darüber reden die Nutzer in Communitys und Sie bekommen gratis lauter gute Verweise.

Online-PR
Wenn Sie gute Inhalte haben, sagen Sie das auch: Nutzen Sie die vielen Presseportale und Artikelverzeichnisse im Internet, um selbst in die Pressearbeit einzusteigen. Formulieren Sie professionelle Pressemitteilungen. Aber bitte keine langweilige Selbstbeweihräucherung, die keiner liest, sondern Inhalte, die für die Leser Nutzwert bringen. So etwas wird dann oft auch von anderen Diensten übernommen. Viele Portale im Internet sind verzweifelt auf der Suche nach wirklich guten Informationen. Und vergessen Sie nicht, in Ihren Beiträgen einen Hyperlink auf einen Download oder etwas ähnliches auf Ihrer eigenen Webseite unterzubringen. Das wiederum hilft der Suchmaschinenoptimierung.

Social Web
Das größte Empfehlungsnetzwerk, dass es jemals gab, heißt Social Web. In Facebook, Twitter und StudiVZ werden den lieben langen Tag Tipps ausgetauscht. Also gilt auch hier wieder: Wenn Sie gute Inhalte haben, werden Sie auch als heißer Tipp weitergereicht. Natürlich können Sie auch selbst Twittern oder eine Fanseite in Facebook einrichten. Auch das bringt Besucher auf die eignen Seiten.

E-Mail-Newsletter
Der E-Mail-Newsletter ist nach einhelliger Meinung von US-Onlinemarketern der beste und vor allen günstigste Besucherlieferant für die Homepage. Einfach regelmäßig gute Tipps per E-Mail versenden und auf die eigenen Seiten verlinken. Es funktioniert. Der neueste Turbo ist SWYN (Share-with-your-Network). Das sind vorgefertigte Links, mit denen E-Mail-Empfänger besonders interessante Tipps vollautomatisch direkt an ihre Freunde bei Facebook, Twitter & Co. weiterleiten können. Wir selbst haben dadurch regelmäßig etwa zehn Prozent mehr Besucher.

Dies ist ein Artikel aus dem Newsletter von Torsten Schwarz:
www.absolit.de/news.htm

Beste Gruesse
Ralph Wagner

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Mitte Dezember ist es zu spät, für erfolgreiches Weihnachts-Marketing? Mit E-Mail keineswegs! Es gibt eine Menge Möglichkeiten, wie Sie jetzt bei Ihrer Zielgruppe für Aufmerksamkeit sorgen, Kunden gewinnen, bestehende Kontakte pflegen und im Jahresendspurt weitere Umsätze generieren. Wir haben für Sie Tipps für ein erfolgreiches Last Minute Weihnachts-Marketing zusammengestellt.

Setzen Sie für Ihr Last Minute Weihnachts-Marketing auf E-Mail

Im Gegensatz zu Offline-Medien wie Brief oder Postkarte bietet Ihnen die E-Mail bei der Zustellung einen großen Zeitvorteil. Wollen Sie Ihre Zielgruppe kurz vor dem Fest zuverlässig erreichen, sind Sie mit E-Mail also auf der sicheren Seite.

Trotzdem sollten Sie rechtzeitig planen: Viele Unternehmen starten bereits einige Tage vor Heilig Abend in den Weihnachtsurlaub. Versenden Sie Ihr Weihnachtsmailing daher am Besten in der Woche vor dem Weihnachtsfest.

Kurz vor dem Fest ist es für Last Minute Weihnachts-Marketing noch nicht zu spät.

Erregen Sie mit saisonalen Templates Aufmerksamkeit

Mit einem weihnachtlichen Outfit hebt sich Ihr Newsletter von Ihren sonstigen E-Mails ab und lässt den Leser etwas besonderes erwarten. In den stressigen Tagen vor dem Fest können Sie so erhöhte Aufmerksamkeit erreichen.

Ist noch ausreichend Zeit bis Weihnachten, lohnt es, von Ihrer Online Marketing Agentur ein Newsletter-Template erstellen zu lassen. So können Sie in Zukunft jedem Ihrer Newsletter „auf Knopfdruck“ ein weihnachtliches Gewand geben.

Wenn schon Last Minute, dann mit Relevanz

Alle Jahre wieder quellen E-Mail Postfächer in den Tagen vor dem Fest über. Überlegen Sie daher, ob der Inhalt Ihres Mailings unbedingt im Dezember kommuniziert werden muss. Handelt es sich nicht gerade um Weihnachtsgrüße oder das Weihnachts-Supersonderangebot, lohnt es sich, noch etwas zu warten. Im Januar ist der E-Mail Traffic geringer, die Öffnungsraten und die Klickfreudigkeit der Empfänger höher.

Lassen Sie personalisierte Bilder sprechen

Bilder eignen sich besonders gut, um weihnachtliche Stimmung zu vermitteln und Aufmerksamkeit zu erzielen. Um wirklich aufzufallen, genügt das Weihnachtsfoto aus dem Bilderpool jedoch meist nicht. Wir empfehlen stattdessen personalisierte Bilder. Sie verbinden weihnachtliche Atmosphäre mit dem Name des Empfängers. Da Sie sich leicht in Newsletter einbinden lassen, sind Sie auch für Last-Minute-Newsletter der ideale Blickfang.

Texten Sie auffallende Betreffzeilen

Ob ein Empfänger Ihren Newsletter öffnet oder löscht, liegt vorrangig an Absendername und Betreff der E-Mail. Achten Sie daher auch in der Weihnachtszeit auf Betreffzeilen, die im Posteingang auffallen und zum Öffnen anregen. Vermeiden Sie allgemeine Formulierungen wie „Fröhliche Weihnachten“ oder „Frohes Fest, Herr Mustermann“.

Für Versender: Starten Sie cleveres Last Minute Shopmarketing

Mit geschicktem Shopmarketing können Versender auch kurz vor dem Fest noch kräftig Umsätze generieren. Bieten Sie in Ihrem Newsletter attraktive Rabatte an. Arbeiten Sie beim Newsletter-Versand mit Zielgruppen: Besonders empfänglich für Last Minute Weihnachtseinkäufe sind Männer. Unterbreiten Sie Geschenkvorschläge, z.B. für Kinder, Ehefrau, Eltern, Schwiegermutter. Und geben Sie eine Zustellgarantie. Wer bis zu einem festgelegten Datum kurz vor Weihnachten bestellt, wird zuverlässig bis zum 24.12. beliefert.

Sammeln Sie jetzt Adressen für die Zeit nach Weihnachten

In der Weihnachtszeit haben Sie die meisten Kontakte zu Ihren Kunden und Interessenten. Eine hervorragende Gelegenheit, um neue Adressen für Ihr Newslettermarketing zu sammeln. Sicher ist es lohnenswerter, mit dem Adress-Sammeln bereits im Oktober zu beginnen. Aber auch kurz vor dem Fest stehen die Chancen auf neue Newsletter-Abonnenten gut.

Verlinken Sie Ihr Newsletter-Anmeldeformular auf jeder Seite Ihrer Website oder Ihres Onlineshops. Das macht nicht viel Arbeit und verschafft Ihnen nachhaltig mehr Newsletter-Anmeldungen. Auch ein kleines Online- oder Offline-Gewinnspiel lohnt sich jetzt noch. Ziel ist es, bei der Beantwortung die Permission für die Zusendung Ihres Newsletters einzuholen. Platzieren können Sie dieses Gewinnspiel auf Ihrer Website, im Webshop oder aber – in der Offline Variante – am Point Of Sale. Wir empfehlen, den Einsendeschluss nicht auf den 24.12., sondern auf Anfang Januar zu setzen. So sammeln Sie auch im Nachweihnachtsgeschäft neue Adressen.

Quelle: w3work Gesellschaft für Kommunikation und Medien. http://www.mailingwork.de

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Ralph Wagner

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Im Oktober hat Computerhersteller Apple in den USA fast den gleichen Umsatz mit Desktop-Rechnern erzielt wie alle Anbieter von Windows-PC zusammengenommen. Binnen eines Jahres ist Apples Umsatz-Anteil am Desktop-Geschäft von 33 auf 48 Prozent explodiert.

Apple stößt in die Windows-Lücke
Apple hat im Oktober sämtliche Konkurrenten der PC-Branche in den USA vorgeführt: Der US-Technologiekonzern erzielte in der Desktopsparte mit seinen Mac-Rechnern im US-Einzelhandel fast den gleichen Umsatz wie alle anderen Hersteller von Desktopcomputern zusammen, die ihre Geräte mit dem Betriebssystem Windows ausliefern.

Desktop-Umsatzanteil in den USA, dem weltweit zweitgrößten Computermarkt, ist innerhalb eines Jahres laut den US-Marktforschern der NPD Group von 33 auf 48 Prozent hochgeschnellt. Dies spiegelt sich auch in der hohen Profitabilität des Konzerns wider. Experten erwarten aber schärferen Gegenwind für Apple – durch das neue Betriebssystem von Microsoft , das auf Konkurrenzrechnern installiert wird. “Windows 7 bietet PC-Herstellern mehr Möglichkeiten als die Vorgängerversion. Das wird Apple zu spüren bekommen”, sagte Gartner-Analyst Ranjit Atwal.

Wie bedeutsam ein volumen- und margenstarkes Desktopgeschäft für Apple weiterhin ist, zeigt der Geschäftsbericht. So hatte der Konzern in seinem Ende September abgelaufenen Geschäftsjahr 13,78 Mrd. $ mit seinen Rechnern umgesetzt, mehr als doppelt so viel wie mit dem populären iPhone. 4,31 Mrd. $ steuerten Desktoprechner zum Umsatz bei, 9,47 Mrd. $ die portablen Macbooks.

Den Analysten zufolge kostete ein Mac-Desktoprechner im Oktober im US-Einzelhandel durchschnittlich 1338 $, ein Windows-PC 491 $. Zu Details über Margen und Produktionskosten für einzelne Produktgruppen gibt Apple keine Auskunft.

Windows 7 gilt nach Einschätzung vieler Analysten als einer der Hauptgründe, warum Apples Umsatzanteil in den nächsten Monaten offensichtlich wieder sinken wird. Die neue Plattform von Microsoft werde Apple wieder Umsatzanteile abnehmen, erwarten Branchenbeobachter. Das Betriebssystem von Microsoft kommt bislang viel besser an als der Vorgänger Vista.

“Windows 7 hat sich im ersten Monat mehr als doppelt so oft verkauft wie jede Vorgängerversion”, sagte Microsoft-Chef Steve Ballmer kürzlich. Die neue Plattform erreichte einen Monat nach der offiziellen Einführung laut Erhebungen der US-Marktforschungsfirma Net Applications einen weltweiten Marktanteil von gut fünf Prozent. Vista benötigte dafür sieben Monate.

Apple hat offenkundig auch von dieser Übergangsphase profitiert. Da Windows 7 offiziell für den 22. Oktober angekündigt wurde, verzichteten viele Windows-Nutzer in den ersten drei Wochen des Monats auf den Kauf eines Rechners, um das neue Betriebssystem abzuwarten. Auch dadurch erhöhte sich Apples Desktop-Umsatzanteil im US-Einzelhandel.

Der sprunghafte Anstieg ist zudem auch auf Apples schwachen Vorjahresmonat zurückzuführen. Im Oktober 2008 war der Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman Brothers als Auslöser der weltweiten Wirtschaftskrise erst wenige Wochen alt. “In dem Monat gingen die Menschen kaum noch einkaufen”, sagte Analyst Stephen Baker von der NPD Group. Unter der Nachfrageschwäche habe damals vor allem Apple mit seinen im Vergleich zum Wettbewerb deutlich teureren Tischrechnern gelitten.

Der Absatz von Desktopcomputern ist in diesem Jahr weltweit rückläufig, zugunsten mobiler Rechner wie Laptops. Laut den US-Marktforschern von Gartner werden in diesem Jahr global 136,9 Millionen Tischrechner und 162 Millionen Laptops ausgeliefert.

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Suchwortanzeigen bei Google Adwords sind nicht teuer. Weil jedoch nur für Klicks bezahlt wird, gilt es einiges zu beachten, um wirklich nur interessierte Käufer anzusprechen. Hier finden Sie die wichtigsten Tricks und Tipps von Profis.

Nicht nur Toppositionen
Bei beliebten Suchworten ist die Topposition oft zu teuer. Unternehmen wollen aus Imagegründen dort stehen und zahlen dadurch mehr, als sie danach durch Bestellungen wieder hereinholen. Oft ist die dritte Position rentabler.

Suchwort im Titel
Tippt ein Interessent ein Suchwort bei Google ein, sucht er es automatisch auch auf der Ergebnisseite. Verwenden Sie das Suchwort daher in der Anzeigen-Überschrift, mindestens aber im Anzeigentext. Vorsicht bei der Verwendung von Platzhaltern mit Standardtexten. Die gesamte Anzeige und auch die Landingpage sollten individuell für jedes Suchwort angepasst werden. „Tolle Angebote rund um {KeyWord}“ sind nicht zu empfehlen.

Passende Landingpage
Jeder Besucher, der zwar Ihre Anzeige angeklickt, dann aber die Seite verlassen hat, ist ein Verlust. Gestalten Sie die Landingpage daher so, dass ein Interessent sofort findet, was er erwartet. Nicht immer kann für unterschiedliche Suchworte die gleiche Landingpage verwendet werden. Testen Sie individuell angepasste gegenüber Standard-Landingpages.

Konkreten Nutzen anbieten
Das größte Interesse erhalten Suchwortanzeigen, die einen möglichst konkreten Nutzwert versprechen. Was hilft jemandem weiter, der gerade das jeweilige Suchwort eingetippt hat. Oft können Begriffe wie „gratis“, „kostenlos“ oder „Tipps“ die Klickrate erhöhen.

Keine falsche Erwartungen wecken
Wenn Sie zwar mit tollen Texten die Klickrate erhöhen, dann aber nicht das anbieten, was sich ein Besucher verspricht, klickt er weg. Also lieber auch einmal etwas sachlich-nüchtern texten. Das bringt zwar weniger Klicks, dafür aber eine höhere Konversionsrate.

Mehrere Suchworte
Einwortsuchen sind oft teuer. Immer mehr Menschen kombinieren Stichworte bei der Suche. Testen Sie kombinierte Suchbegriffe. Diese sind fast immer preiswerter als Einzelworte. Das Google Keyword-Tool verrät Ihnen, was zu Ihrem Suchwort passt und wie oft es gesucht wird: adwords.google.de/select/KeywordToolExternal. Viele Nutzer geben auch ganze Sätze ein – auch die lassen sich buchen.

Konkurrenz beobachten
Schauen Sie, welche Stichworte Ihre Mitbewerber gebucht haben: google.de/sponsoredlinks. Dort finden Sie eine komplette Übersicht der gebuchten Anzeigentexte.

Seltene Suchbegriffe sind besser
Freuen Sie sich, wenn Sie Suchworte gefunden haben, die Ihre Mitbewerber noch nicht entdeckt haben. Da ist die Bieterschlacht nicht so heftig. Kombinieren Sie interessante Worte miteinander. Es ist preiswerter, viele selten gesuchte Suchworte zu buchen, als die wenigen meistgesuchten.

Zielgruppen einschränken
Wenn Sie ein Stichwort buchen, ist Google großzügig und blendet Ihre Anzeige auch dann ein, wenn nicht genau das Wort gesucht wird. Der Grund: Die Voreinstellung „weitgehend passend“. Wenn Sie wirklich nur Ihr Stichwort buchen wollen, dann wählen Sie „genau passend“. Das spart oft viel Geld. Wenn Sie nur Geschäftsleute im Büro ansprechen, können Sie genau festlegen, dass Ihre Anzeige nur von neun bis 18 Uhr angezeigt wird. Inzwischen lassen sich Zielgruppen zum Teil auch nach demografischen Kriterien festlegen.

Regionen ansprechen
Nichts erhöht die Relevanz von Anzeigen mehr, als ein Anbieter aus der Region. Das meiste Geld geben Menschen in ihrer nächsten Umgebung aus. Google bietet die Auswahl von Regionen nach Umkreis wie auch individuell auf einer Karte an. Ebenso kann ausgewählt werden, ob die Adresse in der Anzeige erscheint.

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Das Medium Internet hat sich in den letzten Jahren als das zweitgrösste Kommunikationsgefäss neben Print, TV und Radio im Werbemarkt etabliert.

1. Grosse Reichweite
In der Schweiz nutzen 3,9 Millionen Personen das Internet. Dies entspricht 67,8% der Bevölkerung ab 14 Jahren. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung nutzt das Internet täglich oder mehrmals pro Woche.
Quelle: WEMF AG

2. Aktive Konsumenten
Wer online wirbt, erreicht Menschen, die aktiv sind und aus eigenem Antrieb Informationen oder Unterhaltung suchen. Diese aktiven Konsumenten haben stets das Neue im Blick. Was eine ideale Vorraussetzung ist für die Platzierung von Werbebotschaften.

3. Direkte Reaktion ohne Medienbruch
Das Internet ist das einzige Massenmedium, in dem der Konsument sofort auf Werbung reagieren kann. Das komplette AIDA-Modell der Kaufbereitschaft findet im Internet statt.

4. Interaktivität
Der User entscheidet selbst, was er sehen möchte und worauf er klickt. Die Werbung kommt nicht zum Konsumenten, sondern der Konsument kommt zur Werbung. Hilft ihm die Werbung bei der Infosuche weiter, signalisiert er das mit einem Klick. Was ihn nicht interessiert, ignoriert er.

5. Gezielte Useransprache
Ziel ist es, die richtige Werbung zur richtigen Zeit auf dem Bildschirm des richtigen Users erscheinen zu lassen. Werbung soll den User interessieren, seinen Bedürfnissen entsprechen. Für diese gezielte Ansprache analysieren die Websites das anonyme Profil ihrer User. Dieses Wissen wird kanalisiert und in Targeting-Kriterien gefasst, somit wird der User gezielt angesprochen. Targeting wiederum reduziert Streuverluste.

6. Messgenauigkeit
Da jede Werbung im Online-Marketing individuell platziert werden kann, ist der Werbemittelkontakt und -erfolg genau messbar. Viewtime, Transaction Rate, Klickrate dokumentieren die Wahrnehmung der Werbung und die Response-Rate. Erhebungen für die Wirkung von Werbungen in den klassischen Medien sind immer nur stichprobenartig, überschlägig und auf subjektiv geprägte Aussagen der Befragten angewiesen. Die Online-Messgrössen erfassen dagegen die objektiven Abläufe im Netz.

7. Auch für kleine Budgets
Im Internet kann man schon für wenig Geld Werbung schalten. Banner und Skyscraper sind relativ einfach und kostengünstig zu erstellen. Auch die Mindestbuchungsvolumen sind gering. Online-Werbung ist damit auch für Firmen mit kleinem Werbebudget.

8. Kostenkontrolle
Bei Verkaufsmodellen wie Cost per Click oder Cost per Order wird nur nach Userreaktion, d. h. bei Erfolg bezahlt. Investitionen in Online-Werbung können exakt bewertet und das Userverhalten eindeutig gemessen werden. Der Werbetreibende weiss somit genau, was ihm ein Neukunde im Web kostet.

9. Aktualität der Werbung
Das Internet ist aufgrund seiner Schnelligkeit und seines grossen Angebotes ideal geeignet, sofort auf die Werbeerfolge zu reagieren. Kampagnen optimieren, Motive austauschen, alles ist im Internet kein Problem. Schon nach wenig ausgelieferten Bannern kann man Kampagnen optimieren, Motive austauschen und Platzierungen ändern. Online-Werbung ist in der Lage, sofort auf Ereignisse oder Markt-Veränderungen (Restplatzvermarktung) zu reagieren. Realtime-Banner nutzen die Aktualität dieses Mediums zu Werbezwecken.

10. Steuerung des Werbedrucks
Im Web können Werbetreibende die Häufigkeit der Werbemittelkontakte beeinflussen. Individuelle Frequenzangaben steuern, wie oft in welcher Reihenfolge ein einzelner User ein bestimmtes Bannermotiv sehen soll oder in welcher Reihenfolge verschiedene Bannermotive einer Kampagne ausgeliefert werden sollen. Gleichzeitig wirkt die Steuerung des Werbedrucks dem Burn-Out von Bannern entgegen.

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Tipps zur Betreffzeile
Für die Formulierung der Betreffzeilen Ihrer E-Mails gibt es eine ganze Reihe von Regeln, die unbedingt beachten werden sollten, um die Spam-Filter gnädig zu stimmen:
- keine Wörter durchgehend in Großbuchstaben schreiben
- Ausrufe- oder Fragezeichen nicht mehrfach hintereinander setzen
- keine Leerzeichen mehrfach hintereinander setzen
- keinen Text mit vielen Ziffern formulieren
- keine Kundennummern oder IDs in der Betreffzeile verwenden

Tipps zum E-Mail-Inhalt
Wie bei der Betreffzeile, so gilt auch für den E-Mail-Inhalt, dass keine Wörter durchgehend in Großbuchstaben geschrieben und keine Ausrufe- oder Fragezeichen mehrfach hintereinander verwendet werden sollten.

Darüber hinaus sollten nicht zu viele Leerzeilen im Text eingesetzt werden (was Spam-Mail-Versender häufig tun, um für den Leser unsichtbar ganz am Ende zusätzlichen Text zur Ablenkung des Spam-Filters anzuhängen). Dass klassische Spam-Mail-Begriffe wie “Porno”, “Sex” oder “Viagra” zu vermeiden sind, selbst wenn es sich beispielsweise um einen medizinischen Text handelt, versteht sich wohl von selbst.
Wer einen periodischen Newsletter versendet, sollte in den Kopfzeilen Angaben zur Erscheinungsweise des Newsletters sowie Monat, Woche oder Datum der aktuellen Ausgabe mit aufnehmen, weil diese Angaben von einigen heuristischen Spam-Filtern positiv bewertet werden.

Links sollten grundsätzlich komplett ausgeschrieben werden, d.h. inklusive des vorangestellten “http://” damit sie vom E-Mail-Programm garantiert als anklickbar präsentiert werden. Die Angabe der (technischen) IP-Adresse anstelle des Domainnamens wie “www.domain.de” in Links ist dagegen zu vermeiden, weil nackte IP-Adressen von vielen Spam-Filtern negativ bewertet werden.

Wer E-Mails im HTML-Format versendet, sollte unbedingt den MIME-Multipart-Standard zur Codierung benutzen, so dass in den E-Mails eine inhaltliche Alternative im Text-Format eingebettet ist. Darüber hinaus dürfen in HTML-Mails keine großen und farbigen Überschriften verwendet werden. Vor allem auf die Farben Rot mit der Codierung “FF0000″ und Blau mit der Codierung “0000FF” reagieren viele Spam-Filter allergisch.

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Für Apple war das vierte Quartal 2009 das profitabelste der ganzen Firmengeschichte. Die Euphorie bei Apple ist gross. Der Hardwarehersteller aus Kalifornien tritt nun immer mehr in Konkurrenz mit Google. Kommt Apple jetzt mit einem Kartendienst und Google mit eigenem iTunes? Die Zeiten des freundlichen Nebeneinander sind wohl vorbei.

Lange Zeit existierten Google und Apple nebeneinander und konzentrierten sich auf ihre eigenen Geschäftsfelder. Die beiden profitierten gar voneinander. So stellt Google bis heute verschiedene Anwendungen für das iPhone bereit. Seit Google jedoch das Handy-Betriebssystem Android mitentwickelt hat, steht der Suchmaschinengigant in direkter Konkurrenz mit Apple.

Als Folge davon lehnte Apple im Juli das Programm “Google Voice” ab. Diese Anwendung soll günstige Handygespräche ermöglichen. Daraufhin zog sich Google-Chef Eric Schmidt aus dem Apple-Verwaltungsrat zurück. Beobachter bezeichneten diesen Schritt als Indiz dafür, dass die Rivalität der beiden zunimmt.
Tatsächlich spitzt sich das Verhältnis der beiden Giganten nun vermehrt zu. Im Juli übernahm Apple “Placebase”, ein Konkurrent von Google Maps. Bisher nutzte Apple nur Google Maps als Kartendienst. Gerüchten zufolge entwickelt Apple nun aber einen eigenen Dienst. US-Medien berichteten, dass der Placebase-Gründer Jaron Waldman nun dem Geo Team von Apple angehöre. Eine mögliche Motivation von Apple könnte sein, dass die Firma sich aus der Abhängigkeit von Google lösen möchte.

Nur Gerüchte?
Google plant seinerseits eine eigene Musik-Plattform. Diese soll es Google-Nutzern künftig ermöglichen, Musik zu streamen und downloaden. Weiter sollen auch Links zu Songtexten, CD-Covers oder aktuellen News angeboten werden. Berichten zufolge haben die vier grössten Musikkonzerne bereits ihre Kataloge für den Google-Service lizenziert. Mit diesem Service tritt Google auch im Bereich der Musik in Konkurrenz mit dem Apple-Angebot iTunes. Vorerst wollten aber weder Google noch Apple zu den jüngsten Entwicklungen etwas sagen. Die Zeichen, dass das Klima zwischen den beiden rauer ist als auch schon, häufen sich. Momentan sind es nur unbestätigte Gerüchte.

So ist es auch schwierig, erste Einschätzungen vorzunehmen, ob dieser Konkurrenzkampf den beiden Firmen eher schadet oder hilft. Fest steht, dass momentan beide Unternehmen sehr erfolgreich operieren: Apple verbuchte mit einem Nettoumsatz von rund zehn Milliarden und einem Nettogewinn von über eineinhalb Milliarden Dollar das profitabelste Quartal der Firmengeschichte. Auch Google steigert seinen Umsatz laufend. Im dritten Quartal erzielte Google einen Umsatz von rund sechs und einen Gewinn von über zwei Milliarden Dollar (35% des Umsatzes!).

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Mit E-Mail Marketing steht Ihnen ein preisgünstiges und einfach zu handhabendes Medium für Ihr Shopmarketing zur Verfügung. Um erfolgreiche Kampagnen durchzuführen, die den Shopumsatz erhöhen und die Kundenbindung steigern, gilt es jedoch einige Basics zu beachten. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie Ihr Shopmarketing noch erfolgreicher machen.

Entscheiden Sie, was Sie mit Ihrer E-Mail Kampagne erreichen möchten
Welche Intention verfolgen Sie mit Ihrer Kampagne? Soll der Empfänger ein Produkt oder aber einen Service kaufen? Geht es Ihnen darum, dass er Ihre Website besucht oder sich in eine bestimmte E-Mail Liste einschreibt?

Definieren Sie zuerst genau das Ziel, was Sie erreichen möchten. Dann ist es viel leichter, passende Texte zu schreiben, Bilder auszuwählen und ein Design für Ihre Kampagne festzulegen.

Passen Sie Ihre E-Mail am Unternehmensdesign an
Jede E-Mail ist Teil Ihrer Unternehmenskommunikation. Achten Sie darauf, dass sich Ihr Shop-Design, Ihr Logo und Ihr Kommunikationsstil in Ihr wiederfinden. Dies gilt auch für alle weiteren Bestandteile Ihrer Kampagne wie Landing Pages oder Opt-In Formulare. Natürlich sollte Ihr Unternehmen auch eindeutig im Absendernamen des E-Mail Newsletters erkennbar sein. Für das Erzielen einer guten Öffnungsrate ist dies essentiell.

Wecken Sie mit der Betreffzeile die Neugier Ihrer Empfänger
Die Betreffzeile Ihres Shop-Newsletters entscheidet wesentlich über den Erfolg Ihrer Kampagne. Trifft Ihre E-Mail beim Empfänger ein, ist der Betreff neben dem Absendername und ggf. einer Nachrichtenvorschau ein wichtiges Kriterium für das Öffnen oder Löschen der Nachricht. Nutzen Sie den Betreff, um die Neugier des Empfängers zu wecken und den Mehrwert Ihrer Nachricht zu kommunizieren.

Stellen Sie Ihre Botschaft bzw. den Call To Action deutlich heraus
Besonders wichtige Informationen sollten ihren Platz im oberen Teil der Nachricht haben. Dazu zählen Ihr Logo, der Grund für Ihre E-Mail (z.B. ein zugkräftiges Sonderangebot oder Ihre Botschaft) und wichtige Links. Müssen Ihre Leser erst Scrollen, um Ihr Anliegen zu verstehen, verschenken Sie wertvolles Potential. Ein weiterer Grund für die Anordnung wichtiger Informationen im Kopf der Nachricht: Hat der Empfänger eine Nachrichtenvorschau aktiviert, bekommt er den oberen Bereich des Mailings in diesem Vorschaufenster noch vor der Öffnung angezeigt.

Personalisieren Sie Ihre Nachricht
Personalisierungen in E-Mails erhöhen die Response-Quote Ihrer Kampagne deutlich. Lassen Sie es nicht einfach mit der persönlichen Anrede des Empfängers bewenden. In Ihrem Shopsystem gespeicherte Informationen (z.B. Kaufverhalten oder Kundengruppe) lassen sich hervorragend nutzen, um Ihre Newsletter zu individualisieren.

Setzen Sie Bilder & Grafiken richtig ein
Bilder lockern den Inhalt Ihres Newsletters auf und visualisieren Ihre Botschaft oder Angebote. Insbesondere bei Shop-Newslettern spielen Grafiken oft eine größere Rolle als Texte.

Um das Risiko zu verringern, dass Ihr Newsletter im Spam landet, sollten die verwendeten Grafiken jedoch nicht zu groß sein. Bringen Sie die Bilder vorab auf die Größe, in der Sie im Newsletter angezeigt werden sollen. Damit halten Sie nicht nur das Datenvolumen niedrig, sondern gestatten den Empfängern auch ein schnelles und ermüdungsfreies Laden vom Server.

Nutzen Sie Follow-Up E-Mails, um mit Ihrer Zielgruppe in Kontakt zu bleiben
Zur Erzielung einer optimalen Kundenbindung sollten Sie auf den Kauf Ihrer Produkte bzw. Services oder das Abonnieren Ihres Newsletters mit einer Danke-Mail reagieren. Damit kommen Sie besonders dann gut an, wenn die Bestellung oder das Abonnement als Reaktion auf ein von Ihnen versandtes Mailing zu Stande kam.

Achten Sie bitte darauf, Ihre Danke-Mails zu personalisieren. So wirkt Ihre Kommunikation authentischer und bekommt eine persönliche Note. Wollen Sie Ihren Dank besonders Ausdruck verleihen, bauen Sie einfach einen Gutscheincode in Ihre E-Mail ein. Damit laden Sie gleichzeitig zum nächsten Einkauf ein.

Follow-Up E-Mails und E-Mail Newsletter sind ein herausragendes Mittel, um mit Ihrer Zielgruppe in Kontakt zu bleiben. Nutzen Sie das Medium, um regelmäßig Aktuelles aus Ihrem Unternehmen, Ihre Produktneuheiten und Ihre Sonderangebote zu kommunizieren. Achten Sie aber darauf, dass die Informationen für die Empfänger Relevanz besitzen und die Häufigkeit der Nachrichten sich in angemessenem Rahmen bewegt.

Testen & Optimieren Sie Ihre Kampagnen
gestaltungen.ch/cleverelements gestattet Ihnen die umfassende Auswertung Ihrer E-Mail Kampagnen. Nutzen Sie die statistischen Daten, um Ihre Kampagnen immer weiter zu optimieren. Testen Sie z.B. an Hand verschiedener Betreffzeilen, Versandzeitpunkte und Newsletter-Inhalte, was bei Ihrer Zielgruppe besonders gut ankommt. Haben Sie den Mut, neue Ideen zu realisieren. So nutzen Sie E-Mail Marketing optimal, um Ihren Online-Shop erfolgreicher zu machen.

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Ralph Wagner

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Texte haben’s schwer.
Und Texter sowieso.

Aber unsereins, so denken Sie jetzt vielleicht als Normal-Schreiber,
unsereins, der tut sich da richtig schwer.

Um gleich ein gängiges Vorurteil auszuräumen:
Auch den Textern fällt das Texten nicht immer leicht.

Fünf der besten Tricks hier:

Nummer 1
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Schreiben Sie bei Ihrer ersten Textfassung einfach munter drauflos.
Auch lassen Sie Tippfehler und Wortverdreher einfach stehen. Nur
so kommen Sie richtig in Fahrt und Ihr Text bekommt eine regel-
rechte Eigendynamik, damit Schreibblockaden gar nicht erst
auftreten.

Nummer 2
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Verzichten Sie auf langatmige Ausschmücken. Schreiben Sie einfach
ganz direkt, was Sie sagen wollen und was Sie von Ihrem Leser
gerne möchten.

Nummer 3
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Ob Internetseiten, Werbebriefe oder Broschüren: Sie schreiben
niemals an eine anonyme Masse, sondern immer exakt an denjenigen,
der gerade Ihren Text liest.

Wenn Ihre Zielgruppe beispielsweise Zahnärzte sind, stellen Sie
sich Ihren Zahnarzt vor, den Sie mit Ihrem Text überzeugen wollen.
Sehr nützlich beim Schreiben ist übrigens auch, Ihre Zielperson
direkt vor Augen zu haben.

Suchen Sie sich einfach über die Google Bildersuche einen proto-
typischen Zahnarzt heraus und richten Sie Ihren Text genau an die
Person, die Sie vor sich sehen. Plötzlich schreiben (und lesen!)
sich Ihre Text viel flüssiger. Wetten, das klappt!

Nummer 4
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Nicht um ihn 1:1 für Ihr Angebot zu kopieren, sondern um ein Gefühl
dafür zu bekommen, warum der Verfasser seinen Text wohl so und nicht
anders geschrieben hat.

Beim Abschreiben werden Sie feststellen, dass Sie viele Formulierungen
und Sätze eigentlich ganz anders geschrieben hätten. Doch genau darin
liegt der große Lerneffekt:

Sie kommen beim Abschreiben dem Texter auf die Schliche und merken,
mit welchen Schreibtricks Sie auch Ihre eigenen Texte überzeugender
und einfacher schreiben.

Nummer 5
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Lernen Sie von den Katalogtextern. Bei denen muss jedes Wort sitzen
und sie müssen mit wenigen Zeilen die Produktvorteile schnell auf den
Punkt bringen. Und nirgendwo wird die Effizienz der Texte so deutlich
gemessen wie an der Bestellkasse.

Sollten Sie also wieder einmal vor einer dieser hässlichen Schreib-
blockaden stehen: Erinnern Sie sich einfach an diesen Newsletter. Oder
besser noch: Drucken Sie ihn gleich aus, dann haben Sie die Tipps
jederzeit griffbereit.

PS: Sie brauchen noch schnell einen Weihnachtsbrieftext? Mal was
Originelles und nicht das übliche Weihnachtsbrief-Einerlei?

Da habe ich was für Sie
Unsere versierte Texterin vom Nachbardorf Hedingen!

Fragen Sie uns!

Beste Gruesse
Ralph Wagner

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