Feeds:
Artikel
Kommentare

Dank neuer Rekordwerte für die Verkäufe von iPhone, iPad und Mac hat Apple im ersten Quartal seines Geschäftsjahres 2011/2012 den bisher höchsten Umsatz und Gewinn seiner Geschichte bilanzieren können. Nur der iPod lässt nach, die Aussichten sind weiter rosig.

Gestern nach Börsenschluss in New York nannte Apple einen Quartalsumsatz von 46,33 Milliarden US-Dollar und einen Gewinn von 13,06 Milliarden US-Dollar für den Zeitraum vom Oktober bis Dezember. Den Umsatz hatte Apple dabei gegenüber dem Vorjahresquartal um 73 Prozent gesteigert und den Gewinn von seinerzeit rund 6 Milliarden US-Dollar mehr als verdoppelt. Pro Aktie verdiente Apple 13,87 US-Dollar, 116 Prozent mehr als vor einem Jahr.

Die Erwartungen der Analysten hat Apple damit deutlich übertroffen, diese hatten im Schnitt mit 10,08 US-Dollar Gewinnt pro Aktie und einem Umsatz von 38,85 Milliarden US-Dollar gerechnet. „Wir sind sehr stolz auf dieses Ergebnis und extrem zufrieden mit dem Schwung unseres Geschäfts“, erklärte Apples Finanzchef Peter Oppenheimer auf der telefonischen Bilanzpressekonferenz. Apple habe das „stärkste Produktportfolio seiner Geschichte“ wie die Rekordumsätze in gleich drei Produktkategorien zeigten. Apples erstes Quartal war jedoch etwas länger als sonst, um mit dem Jahr abzuschließen, dauerte es 14 Wochen, eine mehr als üblich.

Den von Apple-CEO Tim Cook im Oktober prognostizierten Verkaufsrekord für das iPhone hat Apple deutlich erreicht und 37,04 Millionen Geräte verkauft – weit mehr, als Marktbeobachter erwartet hatten. Das sind 128 Prozent mehr als im Vorjahr, den bisherigen Verkaufsrekord von 20,34 Millionen iPhones aus dem dritten Quartal 2010/2011 hat Apple pulverisiert. Die iPhone-Sparte brachte Apple einen Umsatz von 24,4 Milliarden US-Dollar ein, im Vorjahr waren es noch 10,5 Milliarden US-Dollar. Im Berichtszeitraum hatte Apple das iPhone 4S auf den Markt gebracht, laut Tim Cook war es das populärste der angebotenen Geräte. Näher ging Cook bei den Verkaufszahlen nicht ins Detail.

Der gesamte Smartphone-Markt sei im Quartal um lediglich 40 Prozent gewachsen, betonte Cook, der aber auch einräumte, dass Apple von der Verzögerung der Markteinführung des iPhone 4S profitierte. Zahlreiche Kunden hatten ihren Kauf verschoben, weshalb auch im Vorquartal der iPhone-Absatz unter den Erwartungen vieler Analysten geblieben war. Das iPhone 4S war über das Quartal meist knapp gewesen, Apples mutige Verkaufsprognosen hatten sich sogar als zu niedrig erwiesen. Der Boom des iPhone 4S dürfte anhalten, im Januar kamen 21 neue Länder hinzu, in denen Apple das aktuelle Modell verkauft, darunter China. Das iPhone 4S ist nun in 90 Ländern erhältlich.

Aller Voraussicht nach wird Apple noch in diesem Quartal ein neues iPad herausbringe, diesbezügliche Erwartungen haben dem Abverkauf des aktuellen iPad 2 aber nicht geschadet, ganz im Gegenteil. Apple hat im Weihnachtsgeschäft 15,4 Millionen Tablets verkauft, 111 Prozent mehr als die 7,3 Millionen iPads des Vorjahres. Der Umsatz mit dem iPad stieg um 99 Prozent auf 9,1 Milliarden US-Dollar. Insgesamt hat Apple nun 55 Millionen iPads verkauft. 2010 und 2011 sind laut Tim Cook beides „Jahre des iPad“ gewesen, man werde auch weiter intensiv sich um Innovationen in dem Sektor bemühen, um der zunehmenden Konkurrenz Herr zu werden.

Wie wichtig das iPad für Apples Zukunft ist, lässt sich an einer einfachen Statistik erkennen: Ohne iPad ist Apple in den USA nur der drittgrößte Computerhersteller und in der Welt nicht unter den Top 5, rechnet man das Tablet-Segment dazu, dürfte Apple HP als größten Computerhersteller der Welt abgelöst haben. Nach eigenen Angaben hat Apple bisher 315 Millionen iOS-Geräte verkauft, davon 62 Millionen im ersten Quartal. Neben dem iPhone und dem iPad also auch rund zehn Millionen iPod Touch, die damit den Löwenanteil des iPod-Absatzes ausmachen. Der Verkauf des einstigen Verkaufsschlagers ging um 21 Prozent auf 15,4 Millionen Stück zurück – jedoch wildern auch iPhone und sogar iPad im iPod-Segment. Der iPod hält laut Apple weiterhin 70 Prozent Marktanteil bei MP3-Playern, Zeichen dafür, dass Smartphones generell den MP3-Player weitgehend überflüssig machen.

Auch in seinem klassischen Geschäft steht Apple so gut da wie noch nie: Im Berichtszeitraum hat Apple 5,2 Millionen Macs verkauft, 26 Prozent mehr als im Vorjahresquartal. Genaue Zahlen nennt Apple nicht, laut Oppenheimer hätten jedoch starke Absätze von Macbook Air, Macbook Pro und iMac die Zahlen nach oben getrieben. Laptops hat Apple 3,72 Millionen Stück verkauft und Desktops 1,48 Millionen Stück, beides sind in ihren jeweiligen Segmenten Bestwerte.

Während der PC-Markt allgemein schwächelt und nur noch ein marginales Wachstum verzeichnet, hat Apple zum 20sten Mal in Folge das Durchschnittswachstum der Branche übertroffen. Insbesondere in Asien legte der Mac zu und bilanziert für die Region ein Plus von 58 Prozent. Das iPad kannibalisiere zwar den Mac ein wenig, räumt Cook auf Nachfrage ein, der Effekt des Tablets wirke sich aber weit stärker auf Windows PCs aus. Seit der iPad-Premiere im Frühjahr 2010 habe Apple 40 Millionen Macs verkauft.

Mit seiner eigenen Ladenkette kann Apple mehr als zufrieden sein, die 361 Läden weltweit sorgten für einen Umsatz von 6,1 Milliarden US-Dollar, im Vorjahr waren es noch 3,85 Milliarden US-Dollar gewesen. 110 Millionen Besucher zählte Apple im Quartal, 45 Prozent mehr als im Vorjahr. Diese kauften unter anderem 1,1 Millionen Macs, der durchschnittliche Umsatz pro Apple Store stieg von 12 Millionen auf 17,1 Millionen US-Dollar. Im Jahr 2012 möchte Apple 40 weitere Apple Stores eröffnen, 30 davon außerhalb der USA.

Während der Bilanzpressekonferenz verrier Apple noch mehr Details zu seinem Geschäft. So sind jetzt im App Store 550.000 Apps vorhanden, der erste Weihnachtsfeiertag war mit 140 Millionen Downloads der geschäftigste Tag in der Geschichte des iTunes Stores. Bereits 600.000 Kopien des kostenlosen iBooks Author, den Apple vergangenen Donnerstag vorgestellt hat, sind auf Lion-Rechnern weltweit installiert. Für iCloud haben sich schon 85 Millionen Nutzer registriert. Und das „Hobby“ Apples, das Spekulationen zufolge im Herbst zu einem ernsthaften Angriff auf Fernsehgerätehersteller sich auswachsen soll, läuft anständig: im Weihnachtsgeschäft hat Apple 1,4 Millionen Apple TV verkauft, im gesamten Geschäftsjahre 2010/2011 waren es 2,8 Millionen Geräte.

Apples Barreserven betragen nun 97,6 Milliarden US-Dollar, damit ließe sich der „EU-Rettungssschirm“ zu einem Fünftel füllen. Was Apple aber mit dem Geld anfangen werde, diskutiere die Unternehmensführung intensiv. Kredite an Italien und Spanien wird Apple eher nicht vergeben, Dividendenzahlungen, Aktienrückkäufe oder Firmenübernahmen könnten aber zur Diskussion stehen. Im März-Quartal werden die Zahlen saisonbedingt etwas bescheidener ausfallen, Oppenheimer rechnet mit Umsätzen von 32,5 Milliarden US-Dollar und einem Gewinn von 8,50 US-Dollar pro Aktie. Im vergangenen Märzquartal hatte Apple 25 Milliarden US-Dollar umgesetzt und 8,03 US-Dollar Gewinn pro Aktie erzielt.

In den letzten Handelstagen hatte der Kurs der Apple-Aktie bereits viel von der Bilanzerwartung widergespiegelt, gestern verlor AAPL an der Nasdaq 7 US-Dollar oder 1,64 Prozent und ging mit 420,41 US-Dollar aus dem Handel – Gewinnmitnahmen sind die wahrscheinlichste Ursache für den Kursverlust. Im nachbörslichen Handel legte das Papier aber ob der optimistischen Aussichten zu, um 7.23 Uhr MEZ steht der Kurs bei 451,20 US-Dollar – so hoch wie noch nie bei Börsenschluss. Quelle: www.macwelt.de

Nur wer in Suchmaschinen gefunden wird, gewinnt im Web neue Kunden. Die meisten Menschen klicken aber nur die Treffer auf der ersten Seite an. Wer dort ganz oben steht, bekommt die meisten Neukunden ab, tja.

Im Kapitel Suchmaschinenmarketing beschreiben die neun renommiertesten Experten der Branche, worauf zu achten ist.

1. Relevanter Inhalt zählt
Top-Rankings kann man nicht kaufen. Käuflich sind nur die Suchwortanzeigen: Wer mehr bietet, steht weiter oben. Im Index – dem „redaktionellen“ Bereich – geht es nur nach Relevanz. Ist die Seite relevant für jemanden, der nach diesem Thema sucht? Wenn auf Ihrer Webseite keine interessanten Inhalte, sondern nur bunte Bilder sind, haben Sie schlechte Karten. Was aber, wenn Sie gute Inhalte haben und trotzdem nicht gefunden werden? Dann muss an der Suchmaschinenoptimierung (SEO) gearbeitet werden.

2. Status Quo analysieren
Um überhaupt erst einmal ein Gefühl dafür zu bekommen, wie gut Ihre Seite aus der Sicht von Suchmaschinen ist, gibt es verschiedene Dienste. Einer davon ist Seitwert.de. Dort werden verschiedene Suchmaschinen-relevante Kriterien automatisch analysiert. Heise, Spiegel und Xing haben die meisten Punkte.

3. Suchworte analysieren
Mit welchen Suchworten wollen Sie eigentlich gefunden werden? Zwei Aspekte sind wichtig. Erstens: Wie hoch und wie realistisch ist die Chance, dass gerade Sie unter die Top Ten kommen? Vielleicht sollten Sie es statt mit „Reisen“ besser mit „Reisebüro Wanne-Eickel“ probieren. Zweitens: Wie oft wird die Suchphrase pro Monat gesucht? Das finden Sie heraus, indem Sie hier suchen: http://adwords.google.de/select/KeywordToolExternal. Dann ärgern Sie sich zwar, dass Apotheken in Wanne-Eickel 58mal und Reisebüros nur zwölfmal gesucht werden, aber zumindest kennen Sie die relevanten Suchbegriffe.

4. Nie schummeln
Ein ganz wichtiger Tipp vorab: Noch gibt es einige wenige illegale Tricks, die funktionieren, um nach vorne zu kommen. Vor einem Jahr gab es noch mehr. Das Problem beim Tricksen: Die Suchmaschinen schlafen nicht und was heute noch unerkannt bleibt, wird morgen aufgedeckt. Die Strafe ist klar: Totale Verbannung aus dem Index. Deshalb mein Tipp: Arbeiten Sie für Menschen und nicht für Suchmaschinen. Optimieren Sie Ihre Seiten so, dass ein Mensch es plausibel findet, wenn bestimmte Worte an bestimmten Stellen auftauchen. Also: Schreiben Sie niemals „Reisen Reisen Reisen Reisen Reisen Reisen“ auf Ihre Homepage in der irrigen Hoffnung, damit Ihr Ranking zu verbessern.

5. Suchworte richtig platzieren
Suchmaschinen schauen sehr genau, ob und wo die Suchworte auf den Seiten auftauchen. Je öfter Ihr Suchwort auf der Seite auftaucht, desto wichtiger ist die Seite wohl für dieses Thema. Aber bitte nicht übertreiben (siehe Punkt 4). An folgenden Stellen sollte das Suchwort erscheinen. Die Umsetzung machen nicht Sie, sondern Ihre Internet-Agentur. Die wissen auch wovon die Rede ist.
Suchwort taucht im Text der betreffenden Seite mehrmals auf (Suchwortdichte etwa 2-3%)
Suchwort steht im Titel („Title-Tag“) einer Seite
Suchwort erscheint schon am Textanfang einer Seite
Suchwort ist im Datei- oder Domainnamen einer Seite (der Adresszeile) enthalten

6. Viele Links mit Linktext
Je mehr Seiten innerhalb Ihres Internet-Auftritts mit einem bestimmten Stichwort auf eine bestimmte Seite verweisen, desto wichtiger wird die Seite aus der Sicht der Suchmaschinen. Wenn zum Beispiel auf jeder Seite Ihres Internet-Auftritts ein Hyperlink mit dem Linktext „Reisetipps Mallorca“ steht, dann haben Sie gute Chancen, auch in Google nach vorne zu kommen. Natürlich müssen Sie auch alle Punkte aus Tipp 5 beachten. Die interne Verlinkung wird oft unterschätzt. Aber es ist doch klar: wenn die Seite im eigenen Haus wichtig ist, ist sie auch für das Internet wichtig. Als achten Sie darauf, dass die Seiten Ihres eigenen Internet-Auftritts untereinander mit Textlinks verknüpft sind, welche die wichtigsten Suchworte enthalten

7. Gute Links von ausserhalb
Bei Ihren eigenen Seiten haben Sie viele Gestaltungsmöglichkeiten. Aus der Sicht von Suchmaschinen heißt das: Sie können viel manipulieren. Ganz anders sieht das bei externen Referenzen aus. Deshalb ist das, was auf anderen Webseiten über Sie steht, viel wichtiger, als was Sie selbst schreiben. Konkret: Je mehr Hyperlinks auf Ihre Seiten verweisen, desto besser für Sie. Wenn Ihre Tipps zu Thailand wirklich gut sind, werden auch viele Seiten im Internet einen Link drauf schalten. Übrigens: Wenn Sie sich als Reise-Experte zu Thailand positionieren wollen, sollten Sie auch selbst auf andere Seiten zu dem Thema verweisen. Das erhöht Ihre „Autorität“ aus Sicht der Suchmaschinen. Wenn Sie Einfluss darauf haben, achten Sie darauf, dass die externen Hyperlinks auch noch das Suchwort im Linktext haben.

9. Einige technische Details
Hier streiten sich die Experten, aber einige Dinge gelten: Webseiten sollten möglichst viel sichtbaren Text im Verhältnis zu HTML-Quelltext enthalten. Die Seite sollte eine aussagefähige Beschreibung (meta name=“description“) enthalten. Alle anderen Metatags sind unwichtig (ich weiß, dass jetzt viele aufschreien). Die Website hat eine Suchmaschinen-lesbare Sitemap. Der Seitentext sollte sinnvoll strukturiert sein, also mit Überschriften und Absätzen.

10. Nur mit echten Experten zusammenarbeiten

In der Praxis empfiehlt es sich, bei der Seitenoptimierung Experten zu Rate zu ziehen. Es gibt eine Reihe von Fehlern, die im Extremfall die komplette Verbannung einer Website aus dem Google-Index zur Folge haben kann. Generell gilt: tun Sie nicht, was als „Schummeln“ bewertet werden könnte. Hier finden Sie Profis, die Sie bei der Suchmaschinenoptimierung unterstützen: http://www.marketing-boerse.de/Redir/Suchmaschinen

Quelle: http://www.email-marketing-forum.de
Autor: Torsten Schwarz

Angebot von gestaltungen.ch
http://gestaltungen.ch/wp-website-mit-professionellem-text/

Anscheinend ist die Frage nicht mehr, ob Apple 2012 ein Fernsehgerät bringen wird, sondern nur noch, wann genau das der Fall sein wird und wie das Gerät im Detail aussehen wird.

Die australische Publikation Smarthouse will nun von Quellen in Japan erfahren haben, dass Apple sein Fernsehgerät in drei Größen von 32 Zoll bis 55 Zoll plane. Das Gerät werde aber erst Ende des dritten Quartals oder im vierten Quartal 2012 erscheinen, rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft im kommenden Jahr. Die Bedienung des Gerätes sei laut der Quelle um den im iPhone 4S integrierten Sprachassistenten Siri gebaut. Weihnachten 2012 reden wir also mit unserem TV, die Fernbedienung fällt weg.

Der Prozessor soll der gleiche sein, den Apple in das kommende iPad 3 einbauen will, das im ersten oder zweiten Quartal kommen soll. Hierbei könnte es sich ium einen Quad-Core-Prozessor handeln. Wer den Apparat für Apple baut, wollte Smarthouse nicht erfahren, es soll sich jedoch um einen großen japanischen Hersteller handeln. Zuletzt hatte es Spekulationen um Sharp als Partner für Apples TV-Projekt gegeben. Neben Apple sollen auch Samsung und LG an einem „Smart TV“ arbeiten. Quelle: macwelt.de

Beste Gruesse, Ralph Wagner
Grafik, Druck & Internet seit 2001
————————-
Angebot des Monats
http://gestaltungen.ch/?page_id=811
————————-
INTERNET
http://www.gestaltungen.ch
————————-
WebSite Analyse
http://gestaltungen.ch/?page_id=521
————————-
WebSite Offerte
http://gestaltungen.ch/?page_id=526
————————-
Grosse Datenmengen senden, klicken Sie bitte hier
https://transfer.teambeam.de/246/104143/public.html

Aus der Zusammenarbeit zwischen Apple und Sharp könnten nicht nur neue Displays, sondern auch ein Gerät namens iTV entstehen

Nachdem sich das Verhältnis zwischen Apple und Samsung in den letzten Monaten verschlechtert hat, könnte künftig Sharp als Display-Lieferant für die Bildschirme neuer Smartphones und Tablets in die Presche springen. Daneben tauchte nun auch ein Gerücht über eine mögliche Zusammenarbeit auf, die ein Gerät namens iTV betreffen.

Dabei soll es sich um die von Apple geplante Revolution der Fernsehgeräte handeln, um die sich derzeit schon viele Gerüchte ranken. Sharp wird diesbezüglich als Lieferant für die notwendigen TFT LCD Displays gehandelt. Die TV-Geräte von Apple könnten weiterhin nicht wie erwartet erst Ende 2012 in den Handel kommen, sondern bereits Mitte 2012.

Musik, Videos und Fotos per Funk übertragen: Apple AirPlay

Schon länger gab es Gerüchte über einen Einstieg von Apple in das lukrative Geschäft mit Fernsehgeräten. Speziell die vom iPhone 4S bekannte Sprachsteuerung Siri würde sich als Alternative zu herkömmlichen Fernbedienungen anbieten und die Interaktion mit dem TV-Gerät in Zukunft komplett umgestalten. Grundlage für diese Spekulationen bot die offizielle Biografie des kürzlich verstorbenen Apple Firmenchefs Steve Jobs, der einige diesbezügliche Andeutungen gemacht haben soll.

Ob es jedoch wirklich zu einer Ausweitung der bisherigen Apple-Produkte auf TV-Geräte kommen wird, bleibt fraglich. Auch andere Hersteller, wie beispielsweise Sony, haben sich bereits mit den Möglichkeiten alternativer Steuerungen für Fernseher beschäftigt. Quelle: macwelt.de

Beste Gruesse, Ralph Wagner
Grafik, Druck & Internet seit 2001
————————-
Angebot des Monats
http://gestaltungen.ch/?page_id=811
————————-
INTERNET
http://www.gestaltungen.ch
————————-
WebSite Analyse
http://gestaltungen.ch/?page_id=521
————————-
WebSite Offerte
http://gestaltungen.ch/?page_id=526
————————-
Grosse Datenmengen senden, klicken Sie bitte hier
https://transfer.teambeam.de/246/104143/public.html

Gerücht: iPad 3 im März 2012.

Eine Webseite berichtet, dass das iPad 3 im März 2012 auf den Markt kommen soll. Es soll zudem etwas dicker sein als das iPad 2. Und: Auch zum nächsten iPhone gibt es neue Gerüchte.

Der Apple-Fanblog ilounge.com behauptet, über seine «zuverlässigste Quelle» an Informationen zum künftigen Produktefahrplan von Apple gekommen zu sein. Das iPad 3 soll demnach im März des nächsten Jahres auf den Markt kommen – erstmals vorgestellt werden könnte es bereits im Januar. Wer aber eine noch flachere Flunder als das iPad 2 erwartet, dürfte enttäuscht werden. Bedingt durch das höher aufgelöste Display soll das dritte Apple-Tablet um 0,7 Millimeter dicker sein als der Vorgänger.

iPhone 5 mit 4-Zoll-Display?

Wenn wir uns schon wieder einmal über zukünftige Apple-Produkte auslassen, dürfen an dieser Stelle neue Gerüchte zum iPhone 5 natürlich nicht fehlen. Die gleiche Quelle berichtet, dass die kommende iPhone-Generation über ein 4-Zoll-Display verfügt und daher auch 8 mm länger sein wird als das iPhone 4S. Das Smartphone soll zudem über ein Gehäuse aus Metall, möglicherweise Aluminium, verfügen und im Sommer 2012 erscheinen. Quelle: pctipp.ch

Beste Gruesse, Ralph Wagner
Grafik, Druck & Internet seit 2001
————————-
Angebot des Monats
http://gestaltungen.ch/?page_id=811
————————-
INTERNET
http://www.gestaltungen.ch
————————-
WebSite Analyse
http://gestaltungen.ch/?page_id=521
————————-
WebSite Offerte
http://gestaltungen.ch/?page_id=526
————————-
Grosse Datenmengen senden, klicken Sie bitte hier
https://transfer.teambeam.de/246/104143/public.html

links:
Monster Energy
http://drink-shop.ch/energy-drinks/monster-energy-drinks/index.html
Energy Drink
http://www.drink-trends.ch/d/werbegetraenke_pl/private_label_drinks/energy_drinks/
WebSite
www.drink-trends.ch
drink-shop
http://drink-shop.ch/

Das Jahr 2011 wird in Erinnerung bleiben als das Jahr, in dem Steve Jobs starb – zu einem Zeitpunkt, in dem er Apple zur wertvollsten Firma der Welt gemacht hat. Die 15 Jahre, die er dazu benötigte, hat ihn die Redaktion begleitet.

Nicht einmal 15 Jahre brauchte Steve Jobs, um aus einem maroden, kurz vor der Pleite stehenden PC-Nischenanbieter den innovativsten IT-Konzern des Silicon Valley zu machen. In all den Jahren hat ihn Macwelt stets begleitet. Journalistisch, aber auch persönlich, in seinen zahlreichen Keynotes und den weniger zahlreichen Pressekonferenzen, die er nie mochte.

Von der ersten Keynote 1998, als sich Jobs zusammen mit Steve Wozniak den jubelnden Apple-Fans in San Francisco stellte, über den ersten iMac, den iPod, das iPhone bis zu seinem letzten Auftritt Anfang Juni 2010, wo er OS X Lion und iCloud vorstellte.

1997
Im ersten Jahr nach dem Steve Jobs’ Rückkehr zu Apple hat sich viel getan: Gil Amelio verlässt Apple, Jobs greift auf dem Clone-Markt durch und konsolidiert Harware- und Software-Produktion. Der ominöse Deal mit Microsoft wird geschlossen.

1998
Zum ersten Mal seit einigen Jahren macht Apple wieder Gewinne. Zudem kommt der iMac auf den Markt, das neue System, Nachfolger von Rhapsody, betritt die Bühne – Mac-OS X.

1999
Apple bietet auch mobile Rechner iBooks an. Die Apple Online Stores werden für das neue Internet-Ära freigeschaltet. Die PC-Welt ist entsetzt: zum ersten Mal kann man farbige Rechner kaufen und dazu nicht auf Leistung und Geschwindigkeit verzichten. Frei nach dem Motto: „Sorry, no beige!“

2000
In dem Jahr startet Mac-OS X durch. Das System bekommt die berühmte Aqua-Oberfläche. iBooks erleben eine tiefgreifende Erneuerung.

2001
Auf der WWDC 2001 wird erstmals iTunes vorgestellt. Was als ein MP3-Player auf dem Mac gestartet ist, hat sich im Laufe der Jahre zu einer Schaltstelle für alle Inhalte entwickelt.

2002
2002 war ein Jahr des Jaguars für Apple: das neue System Mac-OS X hat viele Neuerungen verpasst bekommen. Auf der Macworld Expo hat Steve Jobs die neuen iPods vorgestellt.

2003
Digitales Leben der Apple-Anwender wird leichter. iLife mit iPhoto, iMovie und iDVD im Pack präsentiert sich als ein Lifestyle-Produkt.

2004
Apple bilanziert zum ersten Mal ein rekordverdächtiges Quartal. Steve Jobs unterzieht sich einer Krebsoperation und kehrt nach nur einem Monat zurück.

2005
Apple wagt einen großen Schnitt: die neuen Macs basieren auf Intel-Prozessoren. Dazu kommt der kleine Desktop-Mac – Mac Mini. Dazu kommt viel Software, unter anderem feiert Aperture seine Premiere.

2006
Rosetta ist eine Überbrückung von PowerPC zu Intel-Macs. Die neue Version Mac-OS X Leopart wird auf der WWDC vorgestellt.

2007
Wieder ein großer Wurf: Apple steigt in den Smartphone-Markt ein. Mit dem neuen iPhone wird das Telefonieren nie wieder was es früher war. Der neue Smartphone hat nur wenige Tasten am Rande, die Bedienung erfolgt über den Touchscreen.

2008
Apple stellt einen super-dünnen Macbook vor: Macbook Air. Dazu findet ein Paradigmenwechsel im iTunes Store statt – den externen Entwicklern ist es erlaubt, eigene Software fürs iPhone zu entwickeln und über den iTunes Store zu vertreiben. Apple verdient kräftig mit.

2009
Steve Jobs verabschiedet sich wiederholt in einen gesundheitsbedingten Urlaub, kehrt aber nach einer kurzen Auszeit wieder zurück.

2010
Apple ist nicht zu stoppen – zuerst musste die Firma den Smartphone-Markt auf den Kopf stellen, jetzt spielt sie noch auf dem Tablet-Markt mit. Beziehungsweise wird der Tablet-Markt mit dem iPad von Grund auf erschaffen.

2011
OS X Lion, iOS 5, iPhone 4S, iCloud, iPad 2 – die Reihe kann man noch lange vervollständigen. Steve Jobs startet Mammut-Projekte wie ein neuer Apple Campus, stirbt im Alter von 56 Jahren an Speicheldrüsenkrebs. Quelle: macwelt.de

November-deal
http://gestaltungen.ch/1076/wp-website-mit-professionellem-text/

Beste Gruesse, Ralph Wagner
Grafik, Druck & Internet seit 2001
————————-
Angebot des Monats
http://gestaltungen.ch/?page_id=811
————————-
INTERNET
http://www.gestaltungen.ch
————————-
WebSite Analyse
http://gestaltungen.ch/?page_id=521
————————-
WebSite Offerte
http://gestaltungen.ch/?page_id=526
————————-
Grosse Datenmengen senden, klicken Sie bitte hier
https://transfer.teambeam.de/246/104143/public.html

Ältere Artikel »

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.